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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 10.12.2013

    Am 21. November 2013 fand im Kultur- und Kongresszentrum FILharmonie in Filderstadt der Lehrerkongress der Chemischen Industrie statt. Die rund 300 Teilnehmer, vorwiegend Lehrer aus Baden-Württemberg, besuchten die fünf Infoforen zu aktuellen Themen der chemischen Industrie und kamen mit über dreißig Ausstellern an den Ständen des „Markts der Möglichkeiten“ ins Gespräch. So konnten sie anregende Impulse für ihren Unterricht gewinnen. Veranstaltet wurde der Kongress von den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg.

  • Fachbeitrag - 09.12.2013

    Wissenschaftler der Universität Tübingen erforschen unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Kappler wie Cadmium- und andere für Menschen und Tiere schädliche metallische Verbindungen aus belasteten Böden entfernt werden könnten. Das Prinzip Die Bakterien schließen cadmiumhaltige Bodenpartikel auf das frei werdende Cadmium wird von den Pflanzen aufgenommen und kann mit diesen einfach abgeerntet werden.

  • Fachbeitrag - 09.12.2013

    Bewegung ist das beste Medikament - unter dieser Maxime haben die beiden erfahrenen Neurologen Dr. Clemens Gutknecht und Dr. Josef Schönberger die Behandlung Remobilisierung und Pflege bettlägeriger Patienten hinterfragt. Die Antwort auf diese Frage hat sich in einem Konzept für ein intelligentes Krankenbett niedergeschlagen Mit patentierter Technologie und quantitativ erfassbarem Marktpotenzial wollen die beiden Mediziner mit ihrem in Konstanz gegründeten Unternehmen KVART GmbH im klinischen therapeutischen und pflegerischen Alltag völlig neue Dimensionen eröffnen.

  • Fachbeitrag - 09.12.2013

    Ein Team aus der Organischen Chemie der Universität Stuttgart hat einen chemischen Ersatz für einen der vier DNA-Bausteine gefunden: für die Kernbase Thymin. Thymin kann bei analytischen DNA-Hybridisierungsexperimenten Probleme verursachen. Der Ersatz namens „E“ wie Ethinylpyridon bindet stärker und selektiver an die komplementäre Base Adenin. Davon könnten vor allem hochspezifische DNA-Tests profitieren.

  • Fachbeitrag - 09.12.2013

    Nachdem lichtgesteuerte Ionenkanäle in Nervenzellen erfolgreich die Optogenetik eingeleitet haben ist der Werkzeugkasten dieser Methode um ein Vielfaches reicher geworden. Einer der die Entwicklung der Photorezeptoren als optogenetisches Werkzeug maßgeblich vorangetrieben hat ist Prof. Dr. Wilfried Weber Synthetischer Biologe am BIOSS Center for Biological Signalling Studies der Universität Freiburg.

  • Fachbeitrag - 06.12.2013

    Die Biotech-Fakultät der Hochschule Biberach beschäftigte sich unlängst auf einer Fachtagung zwei Tage lang mit Process Analytical Technology (PAT) und wollte wissen, ob und inwieweit PAT schon in den biopharmazeutischen Herstellungsprozess integriert ist. Auf dem Meeting trugen Experten von Genehmigungsbehörden, Wissenschaft und Wirtschaft vor und diskutierten das Thema. Walter Pytlik sprach für die BIOPRO mit dem Tagungsleiter Friedemann Hesse, Professor für Zellkulturtechnik an der Hochschule Biberach, über die Erkenntnisse aus der Tagung.

  • Pressemitteilung - 03.12.2013

    Die BIOPRO-Publikation Bioökonomie Baden-Württembergs Weg in eine nachhaltige Zukunft gibt einen Einblick in das Thema Bioökonomie und zeigt wie Baden-Württemberg den Weg in eine biobasierte Wirtschaft gestaltet. Der Bericht steht zum Download bereit und kann als Broschüre kostenlos bestellt werden.

  • Fachbeitrag - 02.12.2013

    Über ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg hatte Sarah Hamed die Möglichkeit, im Labor der Forschungsgruppe Biomedical Material Engineering am Dalian Institute of Chemical Physics in Dalian/China ihre Masterarbeit zu verfassen. Zu ihrem Tätigkeitsfeld gehörte die Forschung, Entwicklung und Charakterisierung eines Prozesses, um eine neue Membranstruktur für Alginat-Chitosan-Mikrokapseln zu erhalten.

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