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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 17.02.2014

    Mannheim macht sich fit für eine der weltweit größten Wachstumsbranchen - die Medizintechnologie: Auf dem Campus der Universitätsmedizin Mannheim erfolgte am 13. Februar 2014 der erste Spatenstich für ein rund 1.800 Quadratmeter großes Gründungs- und Kompetenzzentrum für Unternehmen aus der Medizintechnologie. Zu diesem Zweck wird die freigewordene „Alte Apotheke“ von der Klinikum Mannheim GmbH für knapp vier Millionen Euro saniert und umgebaut. Nach der Umbauphase wird das Zentrum ab Januar 2015 von der mannheimer gründungszentren gmbh (mg:gmbh) betrieben - in enger Abstimmung mit dem Clustermanagement Medizintechnologie der Wirtschaftsförderung, welches die zielgruppenorientierte Betreuung gewährleistet.

  • Fachbeitrag - 10.02.2014

    Zwei Abschlüsse in 4,5 Jahren: Dies ermöglicht das duale Studium nach dem „Ulmer Modell“. Neben dem Bachelor of Engineering in Medizintechnik oder Mechatronik können die Studierenden in einem Ausbildungsbetrieb zusätzlich einen IHK Facharbeiterbrief erlangen. Für das duale Studium werden noch weitere Partnerunternehmen gesucht, die zum Mechatroniker, Industriemechaniker oder Elektroniker ausbilden.

  • Fachbeitrag - 10.02.2014

    Von Krankenhäusern über Pflegeeinrichtungen, von mikrobiologischen Laboren bis hin zu Krankenkassen - in den regionalen "Netzwerken multiresistente bzw. mehrfach resistente Erreger" (MRE-Netzwerke) organisieren sich die Akteure des Gesundheitssystems zur Bekämpfung der gefährlichen Bakterien. Im Interview für die BIOPRO Baden-Württemberg schildert Dr. Hannes Winterer, Koordinator des MRE-Netzwerks im Landkreis Konstanz, Aufgaben und Ziele der Netzwerke. Denn auch wenn die strengen Überwachungsmaßnahmen der letzten Jahre erste Erfolge zeigen, sieht er keinen Anlass zur Entwarnung.

  • Fachbeitrag - 10.02.2014

    Die HOT Screen GmbH in Reutlingen entwickelt humane organotypische HOT Zellkulturmodelle rund um das menschliche Immunsystem die für das Screening und das Profiling von Wirkstoffen eingesetzt werden. Diese sind differenziert und ausgeklügelt und zugleich variabel bei verschiedenen Erkrankungen einsetzbar - wie etwa bei rheumatischer Arthritis Arthrosen Morbus Crohn Neurodermitis COPD Asthma und vielen weiteren.

  • Fachbeitrag - 03.02.2014

    Phosphor ist für unser Leben auf der Erde unentbehrlich da alle Lebewesen dieses Element zum Wachsen brauchen. Von daher wird Phosphor überwiegend als Düngemittel eingesetzt. Am Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB wird jetzt ein Verfahren zur Rückgewinnung von Phosphor aus Gärresten und Gülle entwickelt das es ermöglichen soll bis zu 90 Prozent des organisch gebundenen Phosphors aus solchen landwirtschaftlichen Abfällen zu recyceln.

  • Fachbeitrag - 03.02.2014

    Das Medizintechnik-Unternehmen Verapido Medical GmbH aus Villingen-Schwenningen entwickelt und produziert Geräte, mit denen flüssige Medikamente intradermal, also in statt unter die Haut verabreicht werden können. Die dafür eingesetzte Mikronadeltechnologie verspricht einige Vorteile gegenüber bereits angewandten Methoden zur Medikamentenverabreichung, wie beispielsweise eine bessere Wirkung des Medikaments, weniger Schmerzen für den Patienten sowie geringere Kosten.

  • Fachbeitrag - 31.01.2014

    Im Rahmen des Stipendien-Programms des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg arbeitete Henrik Baran von März bis Ende August 2013 bei Boehringer Ingelheim Pharma GmbH und Co. KG in Shanghai. In der Abteilung Global Department Biopharma Engineering & Technology konnte er sich an der Reinraumlabor-Planung beteiligen und als Projektkoordinator in der Neuerschließung von Räumlichkeiten verwirklichen. Im Folgenden hat er seine Erfahrungen und Erlebnisse während der Zeit seines Aufenthaltes zusammengefasst.

  • Fachbeitrag - 27.01.2014

    Die immatics biotechnologies GmbH ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Schwerpunkt auf der Entwicklung neuartiger Impfstoffe gegen verschiedene Krebsarten, wie Nierenzellen-, Darm-, Hirn- und Magenkrebs. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter in Tübingen und in der Niederlassung in München. In enger Anbindung an die Eberhard Karls Universität Tübingen und die Abteilung Immunologie um Prof. Dr. Hans-Georg Rammensee wurde das ursprüngliche Know-how zur Analyse der Tumorzellen und zur Entwicklung der Impfstoffe entwickelt: Diese Technologie gibt es in dieser Ausprägung und Genauigkeit derzeit nur in Tübingen.

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