Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 22.05.2013

    Die „textile bio-based materials design challenge“ (tbdc) hat sich zum Ziel gesetzt über biobasierte Werkstoffe zu informieren, Akteure der textilen Wertschöpfungskette zu vernetzen und Projektideen anzustoßen. „Wir haben mit der tbdc einiges bewegt und unser Wissen erweitert “, sagte Dr. Ralf Kindervater, Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg, mit Blick auf die einjährige Challenge. „Aber das ist erst der Anfang, wir dürfen nicht aufhören zu strampeln.“

  • Pressemitteilung - 21.05.2013

    Das deutschlandweite E-Mentoringprogramm "CyberMentor" bietet Mädchen Möglichkeiten, neue Berufsfelder im MINT-Bereich kennen zu lernen und sich mit anderen interessierten Mädchen und Frauen auszutauschen. Ziel von "CyberMentor" ist es, Mädchen zu mehr MINT-Aktivitäten zu motivieren, ihnen umfassende Informationen über MINT-Studiengänge und -Berufe zu vermitteln und sie langfristig für MINT zu begeistern. Die nächste Mentoring-Runde startet im Oktober 2013. Anmeldeschluss ist der 1. September 2013.

  • Fachbeitrag - 21.05.2013

    Heutzutage muss alles irgendetwas können muss einen direkten sicht- oder spürbaren Nutzen bringen. Bei einem stets aktuellen Thema wie der Ernährung bleibt dieser Anspruch ebenfalls nicht aus. Functional Food bietet deshalb einen vielversprechenden und schier unerschöpflichen Markt. Wissenschaftlerteams der ganzen Welt beschäftigen sich mit der Frage wie Lebensmittel gesund gemacht werden können die es nicht sind. Bioaktive pflanzliche Nahrungsmittel sollen eine Marktlücke schließen die es eigentlich nicht geben dürfte.

  • Fachbeitrag - 21.05.2013

    Es ist eine Frage der Zeit, bis Kohle und Erdöl zur Neige gehen. Als Alternative lassen sich Pflanzen in fossile Energieträger umwandeln - mit dem Vorteil, dass bei der Verbrennung im Schnitt nur so viel CO2 frei wird, wie die Pflanze aus der Atmosphäre aufgenommen hat. Die Hohenheimer Professorin Andrea Kruse entwickelt Verfahren, wie sich grüne Pflanzen möglichst komplett industriell verwerten lassen.

  • Fachbeitrag - 18.05.2013

    Eigentlich existiert das Bakterium Pseudomonas aeruginosa an vielen Orten: Böden und Gewässer besiedelt es ebenso wie Waschbecken, Toiletten oder Waschmaschinen. Da es extrem resistent gegenüber Antibiotika ist, ist es aber insbesondere als Krankenhauskeim bekannt. Der Konstanzer Biologe David Schleheck befasst sich mit dem Bakterium, indem er sein Vorkommen in Form von Biofilmen untersucht. Auf der Grundlage seiner Forschung könnten sich neue Wege zur Bekämpfung von Pseudomonas aeruginosa eröffnen.

  • Fachbeitrag - 17.05.2013

    Dengue, die häufigste von Stechmücken übertragene Infektionskrankheit, breitet sich auch in Europa aus und gelangt durch den Reiseverkehr auch nach Deutschland. Zur Bekämpfung der Krankheit, gegen die es bisher keine gezielte Medikation und keinen wirksamen Impfstoff gibt, ist ein internationales Forschungsnetzwerk gebildet worden. Es wird von der Heidelberger Tropenmedizin koordiniert.

  • Pressemitteilung - 13.05.2013

    Der erste Student des Fachs „Naturwissenschaft und Technik“ (kurz NwT) als Lehrkraft an Gymnasien in Baden-Württemberg, Benjamin Zeug, hat im April 2013 erfolgreich sein Staatsexamen an der Universität Tübingen abgeschlossen. In Tübingen kann das Fach in Kombination mit Biologie, Chemie, Physik oder physischer Geografie studiert werden.

  • Fachbeitrag - 13.05.2013

    Bei Erkrankungen des Herzmuskels wie den Kardiomyopathien spielen neben Genmutationen auch epigenetische Mechanismen eine Rolle. Heidelberger Wissenschaftler haben entdeckt, dass DNA-Methylierungen in zwei Genen mit dilatativer Kardiomyopathie assoziiert sind. Diese epigenetischen Veränderungen könnten als molekulare Marker die Diagnostik verbessern und die Therapie dieser Herzkrankheiten beschleunigen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=1336