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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 04.02.2013

    Für kapitalsuchende junge Medizintechnik- und Biotech-Unternehmen wurde mit „capmatch medical“ ein europaweit ausgerichtetes spezielles Online-Managementtool eingerichtet, auf dem diese ihr Geschäftsmodell ausgewählten, investitionsbereiten Kapitalgeber präsentieren können. Professionelles Coaching und Prozessmanagement durch ein erfahrenes Team verbessern die Chancen für ein erfolgreiches Matching zwischen Unternehmen und Investoren.

  • Pressemitteilung - 01.02.2013

    Insgesamt elf Anträge von Universitäten sowie Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg waren in der fünften Ausschreibungsrunde der ERC Advanced Grants erfolgreich. Das entspricht fast einem Drittel der deutschlandweit 37 erfolgreichen Anträge. Durch die gewonnenen Grants werden etwa 27 Mio. Euro aus Mitteln der EU nach Baden-Württemberg fließen.

  • Pressemitteilung - 29.01.2013

    Kein Krebs gleicht dem anderen selbst Leukämie ist nicht gleich Leukämie. Der Unterschied liegt im Erbgut Jeder Krebs hat seinen eigenen genetischen Fingerabdruck. Ein internationales Netzwerk aus Leukämieforschern und Biotechnik-Unternehmen unter Beteiligung des Universitätsklinikums Ulm arbeiten derzeit an der Erfüllung des Traums einer personalisierten Medizin. Der Forschungsverbund erhält über die nächsten drei Jahre 55 Millionen Euro von der Europäischen Union. 450.000 Euro davon gehen an die Ulmer Universitätsklinik für Innere Medizin III.

  • Pressemitteilung - 29.01.2013

    Fast 80 Stipendien, jährlich eine Summer School und alle zwei Jahre ein großer wissenschaftlicher Kongress: Mit knapp 900.000 Euro unterstützt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vier Jahre lang ein neues internationales Netzwerk für Studierende, Doktoranden und Forscher, die sich mit Bio-Ökonomie beschäftigen.

  • Pressemitteilung - 29.01.2013

    Professor Dr. Christian Maercker wird ab September 2013 Rektor der Hochschule Esslingen. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr.-Ing. Bernhard Schwarz an. Damit bestätigte der Senat am Dienstag, 22. Januar in einer geheimen Abstimmung die Wahl des Hochschulrates.

  • Pressemitteilung - 29.01.2013

    Ein hochmodernes Analysegerät im Wert von rund 43.000 Euro steht dem Heidelberger Life-Science Lab im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) ab sofort dank der Firma Becton Dickinson GmbH zur Verfügung. Mit dem kompakten und leistungsstarken Durchflusszytometer BD Accuri C6 können die Nachwuchsforscher im Life Science Lab eine grundlegende Methode der Zellanalyse erlernen.

  • Fachbeitrag - 28.01.2013

    Sie ist die häufigste chronische Blutkrebserkrankung bei Kindern und unempfindlich gegen Chemotherapie. Prof. Dr. Christian Flotho vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin in Freiburg hat zusammen mit Mitarbeitern gezeigt dass bei der Entwicklung der Juvenilen Myelomonozytären Leukämie JMML epigenetische Mechanismen eine entscheidende Rolle spielen. Die Freiburger Forscher verfolgen unter anderem das Ziel die heute übliche Stammzelltherapie zu verbessern.

  • Fachbeitrag - 28.01.2013

    1997, als Forscher Konsens-Empfehlungen für die postmortale Diagnose von Alzheimer publizieren, beginnt der angehende Neuropathologe Dietmar Thal seinen vierjährigen Forschungsaufenthalt bei Heiko Braak am Institut für Anatomie der Frankfurter Goethe-Universität. Der Neuroanatom gilt damals schon als einer der führenden Köpfe der Alzheimer-Forschung, seit er 1991 den systematischen Verlauf der Krankheit in sechs Stufen eingeteilt hat, die seither seinen Namen tragen. 15 Jahre später tritt der Braak-Schüler Dietmar Thal in seine Fußstapfen.

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