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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 03.12.2012

    Mit dem jüngst von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) genehmigten Graduiertenkolleg „Zelluläre und molekulare Mechanismen der Alterung“ hat dieser am Ulmer Campus stark verankerte Forschungszweig eine neuerliche Bestätigung erhalten. Die Förderzusage von drei Millionen Euro über viereinhalb Jahre ist für die kleine württembergische Hochschule ein wichtiges Signal. Denn nicht wenige fürchteten nach dem angekündigten Weggang des Alternsforschers und Leibnizpreisträgers Lenhard Rudolph einen größeren Aderlass.

  • Fachbeitrag - 03.12.2012

    Neue Ergebnisse zu den unterschiedlichen Stoffwechselwegen der weißen und braunen Fettzellen und mögliche Transformationen zwischen beiden Zelltypen wurden auf der Konferenz „Metabolism 2012: From Signaling to Disease“ in Heidelberg präsentiert. Ein spezieller Zelltyp, die „brite“ Adipozyten, könnten einen Weg für eine nachhaltige Bekämpfung von Übergewicht und damit verbundenen Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes aufzeigen.

  • Pressemitteilung - 03.12.2012

    Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben einen molekularen Schalter entdeckt, der an der Entstehung von Lymphdrüsenkrebs beteiligt ist: Fehlt das Protein PP4R1, können sich T-Zellen unkontrolliert teilen, im Körper umher wandern und schließlich Tumoren in der Haut bilden.

  • Fachbeitrag - 03.12.2012

    Jahrzehntelang gab es in der Behandlung des metastasierten schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) kaum Fortschritte. Die klassischen Chemotherapien sind meist wirkungslos, und der Großteil der Patienten stirbt nach wie vor binnen weniger Monate nach der Diagnose. Mit der Entwicklung von sogenannten Kinasehemmern, die direkt in die molekularen Signalwege der Krebszelle eingreifen, ist jetzt aber ein entscheidender Durchbruch gelungen. An der klinischen Erforschung dieser neuartigen Therapien sind auch Wissenschaftler der Universitäts-Hautklinik Tübingen beteiligt.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    Die Medikamente Tamoxifen und Herceptin zur Behandlung von Brustkrebs sind bei manchen Patientinnen wirkungslos; oft entwickeln sich auch Resistenzen gegen diese Medikamente. Den Molekularbiologen Dr. Stefan Wiemann und Dr. Özgür Sahin vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) gelang es, microRNAs zu identifizieren, die der Resistenzbildung oder Metastasierungen bei diesen Brustkrebs-Patientinnen entgegenwirken. Damit wurden Angriffspunkte für neue zielgerichtete Therapien gefunden.

  • Fachbeitrag - 30.11.2012

    In den Laboren einer Hochschule entsteht nicht selten echte Innovation, und manchmal wartet der Markt geradezu darauf. Aber wie soll ein Forscher seine Idee an den Mann bringen? Die Gründung eines Unternehmens ist für viele Wissenschaftler ein Traum. Aber dieser Traum muss Hürden überwinden. Das Gründerbüro der Universität Freiburg bietet Unterstützung auf allen Ebenen und hat eine erstaunliche Bilanz vorzuweisen.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    Julia von Schnurbein erforscht wie sich Schlafmangel bei Kindern und Jugendlichen mit Typ I Diabetes mellitus auswirkt und ob eine Änderung des Schlafverhaltens den bei Diabetes gestörten Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen könnte. Der Funktionsoberärztin der Ulmer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin wurde der mit 8.000 Euro dotierte Leonard-Thompson-Gedächtnispreis der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie AGDP als Projektförderung für dieses herausragende wissenschaftliche Vorhaben verliehen.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    "Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft unterstützt die Fraunhofer Gesellschaft (FhG) im Südwesten im Jahr 2012 mit rund 22,7 Millionen Euro", teilte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid in Stuttgart mit. Knapp 9,4 Millionen Euro dienen der Grundfinanzierung für die wirtschaftsnahe Forschungsarbeit an den 14 Instituten und Einrichtungen der FhG in Baden-Württemberg. Für Sonderinvestitionen in Gebäude und Geräteausstattungen stehen 13,3 Millionen Euro zur Verfügung.

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