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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    „Der renommierte Dr.-Rudolf-Eberle-Preis zeichnet die innovativsten Unternehmen im Lande aus“, erklärte Staatssekretär Ingo Rust bei der Verleihung des Innovationspreises des Landes in Stuttgart. Der nach dem früheren Wirtschaftsminister benannte Preis wurde 2012 zum 28. Mal vergeben. Im Rahmen der Preisverleihung erhielten außerdem einzelne Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie und Medizintechnik eine Anerkennung.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    Bildungsregionen sollen in Baden-Württemberg zu einer dauerhaften Einrichtung werden. Derzeit gibt es im Land 24 solcher Netzwerke, in denen alle an Schule und Bildung beteiligten Institutionen in der Region zusammenarbeiten, um den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    Das Spitzencluster MicroTEC Südwest und das Kompetenznetz Photonics BW e.V. wurden als erste Innovationsnetzwerke im Land mit dem neuen Qualitätssiegel Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg für hervorragendes Clustermanagement ausgezeichnet. Wir haben dieses Qualitätssiegel Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg eingeführt um mehr Transparenz für Unternehmen zu schaffen die sich in Cluster-Initiativen engagieren wollen erklärte der Beauftragte der Landesregierung für Mittelstand und Handwerk Peter Hofelich.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    Traumpartner gesucht Mit Biostatistik Gen- und Pflanzenstoff-Analysen untersuchen Forscher der Universität Hohenheim Weizenpflanzen auf deren Elternqualitäten. Ziel ist es ideale Elternpaare für neue Hybridsorten schon vor der Kreuzung zu erkennen. Dies wäre der Durchbruch für die Hybridzüchtung bei Weizen die noch zu teuer ist. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt HYWHEAT mit 620.000 Euro.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    "Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft unterstützt die Fraunhofer Gesellschaft (FhG) im Südwesten im Jahr 2012 mit rund 22,7 Millionen Euro", teilte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid in Stuttgart mit. Knapp 9,4 Millionen Euro dienen der Grundfinanzierung für die wirtschaftsnahe Forschungsarbeit an den 14 Instituten und Einrichtungen der FhG in Baden-Württemberg. Für Sonderinvestitionen in Gebäude und Geräteausstattungen stehen 13,3 Millionen Euro zur Verfügung.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    In der biomedizinischen Forschung sind Verunreinigungen von Zellkulturen mit Bakterien, Viren oder anderen Zellen ein verbreitetes Problem. Die Multiplexion GmbH, eine Ausgründung aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), untersucht für Kunden aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen Zellkulturen auf eine Vielzahl von Kontaminationen und überprüft die Identität von Zelllinien. Der Test ist schnell und kostengünstig und macht die Ergebnisse der biomedizinischen Forschung sicherer und reproduzierbar.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    Das mit insgesamt 25 Millionen geförderte und aus neun Projekten bestehende Forschungsvorhaben wird von Wissenschaftlern des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung HIH und dem Wissenschaftsmanagement des Instituts für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik des Universitätsklinikums Tübingen geleitet. Moving beyond soll das Grundlagenverständnis von motorischen Prozessen verbessern die Diagnostik erleichtern sowie neue Ansätze für evidenzbasierte Therapien entwickeln.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    Großer Erfolg für den Ulmer AIDS-Forscher Frank Kirchhoff: Der Europäische Forschungsrat (European Research Council/ERC) hat dem Direktor des Instituts für Molekulare Virologie der Universität Ulm einen sogenannten ERC Advanced Grant bewilligt. Das Institut erhält damit im Rahmen des Forschungsprogramms EU-Fördermittel in Höhe von rund zwei Millionen Euro für fünf Jahre. Von den Mitteln will Kirchhoff drei Nachwuchswissenschaftler und zwei technische Assistenten einstellen. s

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