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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 26.11.2012

    Die Schülerinnen und Schüler der Augusta-Bender-Schule in Mosbach und dem Bergstraßen-Gymnasium in Hemsbach können zukünftig mit beinahe professionellen Geräten im naturwissenschaftlichen Unterricht arbeiten. Möglich macht das die Unterstützung in Höhe von je 2.500 Euro aus dem Programm „Schulpartnerschaft Chemie“ des Fonds der Chemischen Industrie.

  • Pressemitteilung - 26.11.2012

    Schätzungsweise 500 Millionen Menschen jährlich stecken sich mit Malaria an. Betroffene bekommen hohes Fieber. Dieses jedoch können auch andere Erreger hervorrufen. Für eine erfolgreiche Therapie ist es daher wichtig dass eine schnelle und genaue Analyse Aufschluss über die Krankheitsursache gibt. Einen solchen Schnelltest wollen Forscher im Rahmen des im November 2012 gestarteten Projekts DiscoGnosis entwickeln.

  • Pressemitteilung - 26.11.2012

    Die Staatssekretäre des Bundesforschungsministeriums, des Bundesgesundheitsministeriums und des Bundeswirtschaftsministeriums, Dr. Georg Schütte, Thomas Ilka und Ernst Burgbacher, haben am 8. November gemeinsam den Schlussbericht zum Nationalen Strategieprozess "Innovationen in der Medizintechnik" entgegengenommen. In dem Bericht werden die wichtigsten Herausforderungen für die Medizintechnik benannt und Handlungsempfehlungen abgeleitet.

  • Fachbeitrag - 23.11.2012

    Wie man den naturwissenschaftlichen Unterricht aufregend gestalten kann, erfuhren die 300 Teilnehmer des Lehrerkongresses der chemischen Industrie in Baden-Württemberg am 14. November in Freiburg. In fünf Infoforen wurde über Experimente im Unterricht, aber auch über den Weg zu einem MINT-Beruf informiert.

  • Pressemitteilung - 22.11.2012

    Den diesjährigen mit 200.000 Euro dotierten Preis der Initiative „Heidelberg Molecular Life Sciences“ (HMLS) erhalten Prof. Dr. Michael Brunner vom Biochemie-Zentrum der Universität Heidelberg für seine Arbeiten zur Inneren Uhr von Organismen und PD Dr. Carsten Schultz vom Europäischen Molekularbiologischen Laboratorium für die Erforschung intrazellulärer Signalnetzwerke.

  • Pressemitteilung - 22.11.2012

    Der Malariaimpfstoffkandidat RTS,S wirkt auch bei Säuglingen, die Entwicklung eines hocheffektiven Impfstoffes jedoch bleibt eine Herausforderung. So lautet das Fazit der Studie "Efficacy and Safety of RTS,S/AS01 Malaria Vaccine from a Phase 3 Trial in African Infants", die in Kapstadt, Südafrika präsentiert und im anerkannten Wissenschaftsjournal "New England Journal of Medicine" veröffentlicht wurde. Die Bill and Melinda Gates Foundation hat einen Großteil der klinischen Entwicklung des Impfstoffkandidaten finanziert.

  • Pressemitteilung - 22.11.2012

    Frank Kirchhoff, Direktor des Instituts für Molekulare Virologie der Universität Ulm, wird mit dem Ernst Schering-Preis 2013 ausgezeichnet. Die Schering Stiftung mit Sitz in Berlin ehrt den AIDS-Forscher damit für bahnbrechende Erkenntnisse zur Entstehung und Übertragung der Immunschwächekrankheit. Der mit 50 000 Euro dotierte Preis soll dem Ulmer Virologen im September nächsten Jahres in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften verliehen werden.

  • Pressemitteilung - 22.11.2012

    Der ostafrikanischen Buntbarsches Perissodus microlepis ist bekannt für sein asymmetrisches Maul das seitlich entweder nach links oder nach rechts verschoben ist. Konstanzer Wissenschaftler um den Evolutionsbiologen Prof. Axel Meyer PhD fanden in ihrer jüngsten Studie starke Indizien dafür dass entgegen der bisherigen Forschungsmeinung vermutlich nicht ausschließlich genetische Faktoren bestimmen wie sich das Maul des Fisches entwickelt.

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