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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 16.11.2012

    Prof. Dr. Michael Reth bekommt vom Europäischen Forschungsrat ERC einen Advanced Grant für seine Forschung. Die Auszeichnung ist mit 224 Millionen Euro für die kommenden fünf Jahre dotiert. Der Forscher der Albert-Ludwigs-Universität möchte in dieser Zeit auf eine Entdeckungsreise in den Nanobereich der biologischen Membran gehen wie er sagt. Die Ergebnisse sollen neue Erkenntnisse für die Grundlagenforschung bringen und die medizinische Diagnostik und Praxis bereichern.

  • Pressemitteilung - 16.11.2012

    Ein Forscherteam um Dr. Oliver Pötz vom Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen gehört mit ihrem Projekt "Biomarkertests für eine effizientere Medikamentenentwicklung" zu den Preisträgern des fünften GO-Bio-Wettbewerbs 2012. Anlässlich der "Innovationsakademie Biotechnologie" am 12. November 2012 in Berlin erhielt Dr. Pötz aus den Händen von Staatssekretär Dr. Thomas Rachel die begehrte GO-Bio-Auszeichnung.

  • Pressemitteilung - 16.11.2012

    In Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut (MPI) für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln hat die GATC Biotech AG die genetische Grundlage des fungalen Krankheitserregers Colletotrichum higginsianum entschlüsselt. Die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass die Genexpression der Pilze eine entscheidende Rolle beim Krankheitsbefall von Nutzpflanzen einnimmt. Mit den erworbenen Erkenntnissen verfolgt das internationale Großprojekt das Ziel eines verbesserten Pflanzenschutzes.

  • Pressemitteilung - 16.11.2012

    Todbringender Schmarotzer Weltweit sind mehr als eine Million Menschen von der Hundebandwurm-Erkrankung betroffen viele sterben an den Folgen. Die meisten davon in Asien und Afrika. Dabei lasse sich der Parasit wahrscheinlich durch einfache Vorsichtsmaßnahmen besiegen so die These von Parasitologe Dr. Thomas Romig von der Universität Hohenheim. Details soll ein neues Forschungsprojekt klären bei dem Dr. Romig die einzelnen Arten des Hundebandwurms nach Gefährlichkeit Häufigkeit und Verbreitungsmuster klassifiziert.

  • Pressemitteilung - 16.11.2012

    Durchbruch in der Herzstammzellforschung Ein Forscherteam um Professor Katja Schenke-Layland vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart hat erstmals Oberflächenmarker gefunden mit denen sich lebende funktionale kardiovaskuläre Vorläuferzellen der Maus identifizieren und isolieren lassen. Zugleich gelang es dem Team dass sich diese kardiovaskulären Vorläuferzellen aus induziert-pluripotenten Stammzellen bilden und sich in das Herz der Maus integrieren.

  • Pressemitteilung - 16.11.2012

    Die Abteilung für Gastroenterologie Hepatologie und Infektiologie des Universitätsklinikums Tübingen hat Anfang November auf dem 8. Weltkongress in Berlin über bösartige Tumorerkrankungen des Bauchfells Peritonealkarzinose die ersten Ergebnisse zu einer neuartigen Studien-Behandlung von Patienten mit Chemotherapie-resistentem Bauchfellkrebs vorgestellt.

  • Pressemitteilung - 15.11.2012

    Ein Deutscher Forschungsverbund unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums hat jetzt das Genom von Krebszellen des Burkitt-Lymphoms vollständig sequenziert. Dabei wurden charakteristische Mutationen entdeckt die neue Ansätze für die Diagnostik und Behandlungsstrategien bieten.

  • Pressemitteilung - 15.11.2012

    Der Heidenheimer Hartmann-Gruppe hat den Rekordumsatz des Vorjahreszeitraums um 3,2 Prozent auf jetzt 1,302 Mrd. Euro übertroffen. Das geht aus den Zahlen zum dritten Quartal hervor, die der Medizinproduktehersteller jetzt veröffentlicht hat.

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