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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Anhand einer Kombination von molekularbiologischen Daten mit klinischen Parametern können Glioblastome, die bösartigsten aller Hirntumoren, in sechs Gruppen unterteilt werden. Ein internationales Forscherteam unter der Federführung von Molekularbiologen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) konnte dies nun in einer Studie zeigen, die erstmals Tumoren von Patienten aller Altersgruppen einschloss. Der molekulare Fingerabdruck der einzelnen Tumorgruppen könnte bei der Entwicklung differenzierter Therapien helfen und dazu beitragen, klinische Studien gezielter zu planen.

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Einfach Wasser zugeben diese Vorgehensweise ist von Lebensmittelprodukten wie etwa Instantkaffee bekannt die dann innerhalb kürzester Zeit zu verwenden sind. Doch das Prinzip funktioniert auch um Zellen zu stabilisieren. Welche Proteine dabei im Spiel sind hat der Stuttgarter Bärtierchenforscher Dr. Ralph Schill gemeinsam mit Kollegen jetzt erstmals umfassend nachgewiesen.

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    „Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft fördert das Institut für Lasertechnik in der Medizin und Messtechnik (ILM) in Ulm 2012 mit rund 1,5 Millionen Euro“, teilte Wirtschaftsminister Nils Schmid am 10. Oktober 2012 mit. Das ILM ist eines von zwölf Instituten der angewandten Forschung in der Innovationsallianz Baden-Württemberg.

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Für eine neu errichtete Produktionslinie hat der Ravensburger Pharmadienstleister Vetter einen der wichtigsten Preise der internationalen Pharma- und Biotech-Industrie gewonnen. Ausgezeichnet wurde die Anlage für ihre optimierten Fertigungsprozesse bei den „European Outsourcing Awards“. Die Fertigungsanlage überzeugte die hochkarätig besetzte Jury mit zahlreichen Innovationen und intelligenten Prozessen, berichtet das Unternehmen.

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Durch die großzügige Unterstützung der Joachim-Siebeneicher-Stiftung aus Heidelberg wurde eine neue Stiftungsprofessur für Zelluläre Immuntherapie an der Medizinischen Klinik V Hämatologie Onkologie und Rheumatologie eingerichtet die der Experte für Stammzelltransplantation und Immuntherapie Professor Dr. Michael Schmitt jetzt offiziell antrat. Die Stiftung stellt Mittel in Höhe von 340.000 Euro über eine Laufzeit von fünf Jahren bereit. Ziel des 45-jährigen ist es unter anderem therapeutische Impfstoffe gegen Viren und Krebs zu entwickeln vor allem für Blutkrebspatienten.

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Das europäische Konsortium KIC InnoEnergy, dessen Aufbau vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert wird, treibt Innovationen im Energiesektor voran und befördert somit ein nachhaltiges europäisches Energiesystem. Ziel ist es, Innovationslücken zu schließen und die Innovationskraft Europas zu stärken. Nun hat KIC InnoEnergy einen weiteren wichtigen Schritt vollzogen: die Gesellschaftsgründung der deutschen Niederlassung in Karlsruhe. Die Gesellschaft koordiniert die Aktivitäten von KIC InnoEnergy im Bereich „Energie aus chemischen Energieträgern“.

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Im Rahmen des Pilot-Inkubators beraten ab sofort acht erfahrene Experten Start-Ups kleine und mittlere Unternehmen der Medizintechnologie bei Fragen wie Zugang zu Produktentwicklungspartnern in der Klinik Produktzulassung Kostenerstattung durch die Krankenkassen Markforschung und internationaler Marketing- und Vertriebsplanung. Die Koordination des Angebots liegt beim Cluster Medizintechnologie der Mannheimer Wirtschaftsförderung in enger Zusammenarbeit mit Institut und Projektgruppen der Fraunhofer-Gesellschaft.

  • Pressemitteilung - 18.10.2012

    Am 17. Oktober 2012 ist in Karlsruhe das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation, kurz NaWik, eröffnet worden. Es bildet ab sofort Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende für den Dialog mit der Öffentlichkeit fort. Das NaWik ist ein Institut der Klaus Tschira Stiftung und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Kooperationspartner ist die Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft. Zur Förderung des NaWik hat die Klaus Tschira Stiftung bis zu zehn Millionen Euro auf fünf Jahre vorgesehen.

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