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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 27.09.2012

    Eine aktuelle europäische Studie zeigt, dass ein erhöhter Anteil an Vitamin E im Blut das Risiko an einer leichten kognitiven Beeinträchtigung zu leiden bei älteren Erwachsenen verringern kann.

  • Pressemitteilung - 27.09.2012

    Dr. Bertram Bengsch, Assistenzarzt am Universitätsklinikum Freiburg, ist mit dem MSD-Stipendium 2012 – Hepatologie und HIV/Aids ausgezeichnet worden. Der Nachwuchswissenschaftler erforscht in der Abteilung Innere Medizin II in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Robert Thimme, wie das Immunsystem Infektionen mit Hepatitis-B- und C-Viren erfolgreich bekämpfen kann.

  • Fachbeitrag - 27.09.2012

    Modernes Qualitätsmanagement hält produzierende Unternehmen aus Pharma, Biotech und Medtech auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig, hilft Risiken der Produktion zu minimieren und erhöht den Umsatz. Soweit die graue Theorie, die Praxis sieht mitunter bunter aus. Auf einem hochkarätig besetzten Forum, zu dem die Clusterinitiative BioPharMaXX Mitarbeiter aus den drei Bereichen eingeladen hatte, wurde indessen auch klar: Modernes Qualitätsmanagement (QM), proaktive Risikominimierung oder elektronische Chargendokumentation mögen vielleicht als wichtige Themen erkannt werden, an deren Umsetzung jedoch hapert es aus vielen Gründen.

  • Pressemitteilung - 27.09.2012

    Ein ausgesprochen anspruchsvolles Projekt mehrerer wissenschaftlicher Einrichtungen aus der Metropolregion Rhein-Neckar bekommt Rückenwind aus Berlin: Das Projekt "Mannheim Molecular Intervention Environment" (M2OLIE) gehört zu den zehn Gewinnern des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebenen Wettbewerbs "Forschungscampus - öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen". Das hat das BMBF am 25. September 2012 in Berlin bekannt gegeben.

  • Pressemitteilung - 26.09.2012

    Die zehn Gewinner der Förderinitiative "Forschungscampus - öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) stehen fest. Sie wurden am 15. September 2012 bekannt gegeben. Einer der Gewinner ist der Forschungscampus Mannheim Molecular Intervention Environment (M2OLIE). Die Förderinitiative gehört zu den neuen Instrumenten der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Jeder ausgewählte Forschungscampus erhält in einem Zeitraum von maximal 15 Jahren Fördermittel von bis zu zwei Millionen Euro pro Jahr. Die beteiligten Partner werden auch ihrerseits maßgebliche Eigenbeiträge einbringen.

  • Pressemitteilung - 25.09.2012

    Guido Wolf (CDU), der Präsident des Landtags von Baden-Württemberg, hat die neue, 35 Millionen Euro teure Hightech-Produktionsanlage des Pharmadienstleisters Vetter am Standort Mariatal im Süden Ravensburgs besichtigt. Gleichzeitig informierte sich der gebürtige Weingartener Wolf über das Engagement des Ravensburger Unternehmen in Aus- und Weiterbildung. Dies teilt das oberschwäbische Unternehmen mit.

  • Pressemitteilung - 25.09.2012

    Nach positiver Zwischenbilanz hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die Förderung des Forschungsverbunds „Biopolymere“ verlängert. Damit können die drei wissenschaftlichen Institute und die 17 Industriepartner ihre Arbeiten zur Entwicklung neuer Biokunststoffe und Biowerkstoffe bis Mai 2014 fortsetzen und Verfahrensprozesse zur Herstellung von biobasierten Materialien entwerfen. Insgesamt fördert das BMELV den Forschungsverbund mit 4,7 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung - 25.09.2012

    Krankes Gewebe ist weniger elastisch als gesundes. Was der Arzt großflächig und in gut zugänglichen Körperregionen mit der Hand ertastet, kann das neue Ultraschallverfahren für kleinste, schwer zugängliche Bereiche genau messen. Das kürzlich gegründete Sonographiezentrum des Universitätsklinikums Ulm investierte als erste Einrichtung in Deutschland in diese von der Firma Siemens entwickelte Technologie. Diese liefert nicht nur Größenordnungen, sondern auch Zahlenwerte für die Elastizität von Gewebe. So können Ärzte Erkrankungen besser erkennen und müssen seltener Gewebeproben entnehmen oder operieren.

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