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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 20.09.2012

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Freiburg um Dr. Martin van der Laan ist es gelungen, grundlegende neue Einsichten in den Aufbau von Mitochondrien zu gewinnen. Mitochondrien sind die mikroskopisch kleinen Kraftwerke der Zelle, die in der Nahrung gespeicherte Energie nutzbar machen und so zentrale Lebensvorgänge ermöglichen.

  • Pressemitteilung - 20.09.2012

    Umweltminister Franz Untersteller reiste im September 2012 nach Zagreb, um dort unter anderem zu politischen Gesprächen mit seinem kroatischen Amtskollegen, Mihael Zmajlović, zusammenzutreffen. Auch sind Gespräche mit dem für die Energieeffizienz zuständigen Minister für Bauwesen und Raumplanung, Ivan Vdroljak, dem Minister für Handel und Unternehmertum, Gordon Maras, und dem Zagreber Bürgermeister Milan Bandić geplant.

  • Pressemitteilung - 18.09.2012

    Die CureVac GmbH ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das mit mRNA-basierten Vakzinen eine neue Klasse von Therapien und Impfstoffen zur Behandlung von onkologischen Erkrankungen und zur Prophylaxe von Infektionskrankheiten entwickelt. Nun hat das Unternehmen eine weitere Finanzierungsrunde in Höhe von 80 Millionen Euro abgeschlossen. Investor ist wie zuvor die dievini Hopp BioTech Holding GmbH & Co. KG.

  • Fachbeitrag - 18.09.2012

    Michael Kühl erforscht mithilfe eines „Zoos an Modellorganismen“ die Entwicklung des Herzens. Der Entwicklungsbiologe, Direktor des Instituts für Biochemie und Molekularbiologie der Ulmer Universität, bedient sich dabei auch evolutionärer und neuerdings systembiologischer Ansätze. Kühls grundlagenorientierte Forschung folgt nicht einem L’art-pour-l’art-Prinzip, sondern will dazu beitragen, langfristig auch neue therapeutische Optionen für die Kardiologie zu schaffen.

  • Fachbeitrag - 17.09.2012

    Nur wer die Funktionsweise eines Enzyms versteht, kann es auch nachbauen. Mit modernen Methoden der Biochemie haben die Forscher um Prof. Dr. Oliver Einsle von der Universität Freiburg in den letzten Jahren zum Beispiel die atomare Struktur eines komplexen Proteins aus Bakterien aufgeklärt, das atmosphärischen Stickstoff in eine für andere Organismen nutzbare Form umwandelt. Mit dem kürzlich durch den Europäischen Forschungsrat (ERC) verliehenen Starting Grant wollen die Forscher jetzt versuchen, diesen Enzymkomplex in einem künstlichen System nachzuempfinden, damit Pflanzen eines Tages vielleicht keinen Kunstdünger mehr brauchen.

  • Fachbeitrag - 17.09.2012

    Eingeschlossen in einem Vesikel dem körpereigenen Transportsystem für Proteine können Wirkstoffe beispielsweise zu Tumoren transportiert werden. Natürliche Vesikel weisen jedoch nur eine geringe Lebenszeit auf was zu einer verfrühten Wirkstofffreigabe führen kann. Dem Chemiker Alexander Wittemann ist es gelungen künstliche biokompatible Polymervesikel mit einer wesentlich längeren Lebensdauer zu entwickeln.

  • Fachbeitrag - 17.09.2012

    Unscheinbare Ringelwürmer kommen in der Entwicklungsbiologie groß raus. Ihre Larven haben ein rudimentäres Nervensystem mit einfachsten Schaltkreisen. Seine Erforschung liefert ein Bild von den Anfängen der Evolution vom Ursprung der neuronalen Entwicklung. Als Nebeneffekt liefern die Ergebnisse Impulse für praktische Anwendungen.

  • Pressemitteilung - 17.09.2012

    Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sprach vor rund 200 Gästen auf dem Früh-Herbst-Treff des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) in Berlin über die Innovationskraft der MedTech-Branche. Anschließend diskutierten Gesunheitsexperten der Bundestagsfraktion.

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