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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 31.08.2012

    Das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim hat im laufenden Geschäftsjahr weiter zugelegt: Im ersten Halbjahr 2012 stieg der Umsatz währungsbereinigt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,8 Prozent auf über 7,1 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr strebt der familiengeführte Konzern ein Wachstum im einstelligen Bereich an. 2011 setzte das Unternehmen 13,2 Milliarden Euro um.

  • Pressemitteilung - 31.08.2012

    Der Heidenheimer Pflege- und Hygienespezialist Hartmann wartet erneut mit steigenden Umsätzen im ersten Halbjahr 2012 auf. Trotz erhöhter Preise für Rohstoffe und Handelswaren, Eurokrise und sparender Gesundheitssysteme steigerte die Unternehmensgruppe ihre Umsatzerlöse um 3,4 Prozent auf 874,3 Mio. Euro. Die Gewinne indes schrumpften um 6,5 Prozent auf knapp 33 Mio. Euro.

  • Pressemitteilung - 31.08.2012

    Zum 1. Januar 2013 tritt Andreas Joehle (51) als weiteres, ordentliches Mitglied in den Vorstand der Heidenheimer Paul Hartmann AG ein. Zum 1. Juli 2013 wird er den Vorstandsvorsitz von Dr. Rinaldo Riguzzi (65) übernehmen, der dann nach über neunjähriger, erfolgreicher Leitung der Hartmann Gruppe in den Ruhestand treten wird.

  • Pressemitteilung - 31.08.2012

    21 Forschergruppen aus ganz Deutschland haben sich im deutschen Epigenom-Programm DEEP zusammengefunden um 70 Epigenome menschlicher Zelltypen zu entschlüsseln. Das Wissen um diese zusätzlich zu den Genen existierenden Markierungen wird zu neuartigen Einsichten in die zellspezifischen Programme gesunder und kranker alter und junger Zellen führen. Das Deutsche Krebsforschungszentrum DKFZ übernimmt die zentrale Datenspeicherung.

  • Pressemitteilung - 31.08.2012

    Ein vielversprechender Impfstoffkandidat der Schwangere und ihre Kinder gegen Malaria schützen soll wird im Rahmen einer neu gegründeten europäischen Kooperation zwischen der Europäischen Impfstoffinitiative an der Universität Heidelberg und einem französischen Forschungsinstitut entwickelt. Es wird über die Kreditanstalt für Wiederaufbau vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF mit rund 44 Millionen Euro gefördert.

  • Fachbeitrag - 31.08.2012

    Hydrothermale Karbonisierung (HTC) steht für ein Verfahren, mit dem nahezu jede Art von Biomasse zu Biokohle verarbeitet werden kann. Die KWT Rosenkranz GmbH aus Heiligenberg hat dieses Verfahren an eine eigens entwickelte Dampfturbine gekoppelt. In Kombination ermöglicht es die Umwandlung von Schlamm aus Kläranlagen in Kohle sowie sauberes Wasser – und das umweltfreundlich und ressourcenschonend. Verwendung könnten die Endprodukte ebenfalls in der pharmazeutischen Produktion finden.

  • Fachbeitrag - 29.08.2012

    Es war nichts anderes zu erwarten die Leopoldina Studie Bioenergie Möglichkeiten und Grenzen würde Wellen schlagen in den Medien und bei Fachleuten. Die Studie ist sehr detailliert in der einen oder anderen Aussage aber auch oberflächlich. Sie ist keine generelle Abrechnung mit der Bioenergie. Wer sie dafür einsetzt der missbraucht sie.

  • Pressemitteilung - 28.08.2012

    Der Sofja Kovalevskaja-Preis, einer der höchst dotierten deutschen Wissenschaftspreise, geht in diesem Jahr an den Mikrobiologen Prof. Dr. Samuel Wagner, der seit Februar 2012 als Juniorprofessor an der Universität Tübingen arbeitet. Dies gab die Alexander von Humboldt-Stiftung bekannt. Die Preissumme beträgt bis zu 1,65 Millionen Euro pro Preisträger; insgesamt zeichnet die Stiftung in diesem Jahr 14 Personen aus.

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