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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 25.07.2012

    Massimo Kubon, Tobias Ensslen und Gorden Steve Link, Nachwuchsforscher am Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut (NMI) der Universität Tübingen, erhielten am 5. Juli 2012 anlässlich des Sommerfests von BioRegio STERN den ersten Preis des mit 2.000 Euro dotierten Ideenwettbewerbs Science2Start 2012. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, mit Hilfe eines ionenleitfähigen Kunststoffs ein wichtiges Funktionselement für die Biosensorik zu miniaturisieren und damit die Überwachung von Stoffwechselprodukten in Produktionsprozessen entscheidend zu vereinfachen.

  • Pressemitteilung - 25.07.2012

    Für ihre exzellente Forschung zu traumatischem Stress und Veränderungen des alternden Gehirns hat die Ulmer Forscherin Iris-Tatjana Kolassa bei der traditionellen Schwörfeier, dem Ulmer Feiertag, den Wissenschaftspreis der Stadt Ulm erhalten. Kolassa leitet seit 2010 die Abteilung für Klinische und Biologische Psychologie an der Universität Ulm.

  • Pressemitteilung - 24.07.2012

    Parvoviren töten spezifisch Krebszellen und werden zur Behandlung bösartiger Hirntumoren bereits klinisch erprobt. Weil sie jedoch auch normale Zellen infizieren können - ohne diesen zu schaden - geht bei der Therapie ein großer Teil der Viren verloren. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum veränderten die Viren nun so, dass sie zunächst ihre Infektionsfähigkeit verlieren. In einem zweiten Schritt statteten sie die Viren mit einem molekularen Schlüssel für die Infektion von Krebszellen aus.

  • Pressemitteilung - 24.07.2012

    Wissenschaftler am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und dem Universitätsklinikum Tübingen haben als Leiter einer internationalen Studie die Bedeutung neuer genetischer Risiko-Faktoren für die Parkinson-Krankheit in verschiedenen Bevölkerungsgruppen nachgewiesen. Die Studie basiert auf der genetischen Untersuchung von mehr als 17.000 Patienten und gesunden Kontrollpersonen.

  • Pressemitteilung - 23.07.2012

    Das neue Lernsystem ermöglicht es Schulen, Hochschulen und Firmen die Chromatographie und die damit verbundene Automatisierung von Produktionsprozessen ihren Schülern, Studenten oder Auszubildenden leichter begreifbar zu machen. Denn mit dem modular aufgebauten System kann man das Verfahren im Detail nachvollziehen und verschiedene Szenarien durchspielen. Das Chromatographie-Lernsystem wurde von der ADIRO Automatisierungstechnik GmbH und der Hochschule Esslingen mit Unterstützung der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH entwickelt.

  • Pressemitteilung - 23.07.2012

    Die Spaltung von Proteinen durch Proteasen ist eine so genannte hydrolytische Reaktion die Wassermoleküle benötigt und normalerweise nur im wässrigen Milieu stattfindet. Die von Dr. Marius Lemberg und seinem Team entdeckte Protease ist überraschenderweise jedoch in Zellmembranen lokalisiert und dort aktiv also in einem lipophilen Milieu in dem wasserverbrauchende Reaktionen eigentlich nicht ablaufen können. Die Heidelberger Wissenschaftler konnten nun zeigen dass diese ungewöhnliche Protease bereits innerhalb der Membran beschädigte Proteine erkennt und abbaut.

  • Fachbeitrag - 23.07.2012

    Beim ersten Jahres-Symposium des Heidelberger Centre for Organismal Studies (COS) diskutierten die Forscher die Evolution der Regenerationsmechanismen und Stammzellsysteme bei Pflanzen und Tieren. Obwohl sich Stammzellen und der Ursprung der Vielzelligkeit bei beiden Lebensformen unabhängig entwickelt haben, herrschen bei pflanzlichen und tierischen Stammzellsystemen die gleichen Prinzipien.

  • Fachbeitrag - 23.07.2012

    Thermophile und hyperthermophile Archaeen und Bakterien geben uns eine Vorstellung, unter welchen Bedingungen sich Organismen vor mindestens 3,5 Milliarden Jahren entwickelt hatten. Ob die ersten Zellen in heißen vulkanischen Quellen an der Oberfläche oder an Hydrothermalschloten im Ozean entstanden sind, ist umstritten.

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