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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 16.07.2012

    Mehr als 50 Forscher, Designer, Produzenten und Anwender mit Bezug zur Faser- und Textilindustrie besuchten am 3. Juli 2012 den ersten Workshop der „textile bio-based materials design challenge (tbdc)“ in Stuttgart. Die Teilnehmer nutzten das interdisziplinäre Umfeld um Projektideen zu entwickeln, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

  • Pressemitteilung - 16.07.2012

    Die BioRegio STERN Management GmbH zeichnete am 5. Juli 2012 die drei Sieger des regionalen Ideenwettbewerbs „Science2Start“ aus. Die Preisverleihung fand im Rahmen des traditionellen Sommerempfangs der BioRegio STERN Management GmbH statt, den sie in diesem Jahr gemeinsam mit der TTR Technologieparks Tübingen-Reutlingen GmbH, dem Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e.V. und der IHK Reutlingen veranstaltete.

  • Pressemitteilung - 16.07.2012

    Anlässlich des offiziellen Festakts der Wissenschaftsoffensive am 4. Juli 2012 haben hochrangige Vertreter der Wissenschaftsministerien von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, der Région Alsace und der Europäischen Union sieben grenzüberschreitenden Leuchtturmprojekten ihre Förderbescheide überreicht. Vier der Projekte befassen sich mit bio-medizinischen Fragen, ein weiteres mit dem Thema Biomasse.

  • Fachbeitrag - 13.07.2012

    Biotechnologische Assistenten sind begehrte Fachkräfte, die in Kliniken, Laboren und Industriebetrieben attraktive Arbeitsplätze finden. Das Berufskolleg des Deutschen Erwachsenen-Bildungswerks in Fellbach bildet seit 2007 in diesem zukunftssicheren Beruf aus.

  • Pressemitteilung - 13.07.2012

    Der Leiter der Forschergruppe "Scientific Computing" am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS), Dr. Alexandros Stamatakis, erhielt jetzt einen Ruf vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Dort wird er die neu eingerichtete W3-Professur für High Performance Computing in den Lebenswissenschaften an der Fakultät für Informatik leiten.

  • Pressemitteilung - 13.07.2012

    Das neue Netzwerk FACE wird von Freiburg aus durch Prof. Dr. Bernhard Zabel koordiniert wird. Das Netzwerk ist ein Forschungsverbund zur Untersuchung, Diagnostik und Betreuung von Patienten mit komplexen Fehlbildungen des Schädel-, Gesichts- und Halsbereichs. Die Gesamtförderung des Verbunds für die ersten drei Jahre beläuft sich auf ca. 1.8 Millionen Euro, wobei auf Freiburg etwas mehr als 500.000 Euro entfallen.

  • Pressemitteilung - 13.07.2012

    Ein Proteinkomplex kann nachträglich vor den Folgen einer eigentlich tödlichen Strahlendosis schützen. Das haben Forscher des Universitätsklinikums Ulm innerhalb einer internationalen Forschungskooperation herausgefunden. Im Versuch mit Mäusen konnten sie zeigen dass die Erhöhung jeweils eines der Proteine im Netzwerk aus Thrombomodulin Thbd und aktiviertem Protein C aPC dafür sorgt dass nach erhöhter Strahlenbelastung wieder neue blutbildende Zellen im Knochenmark hergestellt werden.

  • Pressemitteilung - 13.07.2012

    „Wenn wir alle wollen, bleibt dies kein Einzelfall“: Diese programmatischen Worte wählte Peter Dürre, Leiter des Institutes für Mikrobiologie und Biotechnologie der Universität Ulm bei der Auftaktveranstaltung „Promotionskolleg Pharmazeutische Biotechnologie“ an der Hochschule Biberach. Für dieses Promotionskolleg arbeiten Hochschule Biberach und Universität Ulm eng zusammen; die Kooperation basiert auf den guten Erfahrungen mit dem gemeinsamen Master-Studiengang „Pharmazeutische Biotechnologie“, den Universität und Hochschule seit 2010 erfolgreich gemeinsam anbieten.

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