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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 02.07.2012

    Die amcure GmbH hat eine Substanz mit neuartigem Wirkprofil gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs identifiziert. Die bisherigen Versuche an Tiermodellen sehen vielversprechend aus: Dort verhindert der Wirkstoff-Kandidat erfolgreich das Tumorwachstum und vernichtet bereits vorhandene Metastasen. Momentan gestaltet das 2011 aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hervorgegangene Unternehmen seine erste Finanzierungsrunde und ist auf der Suche nach weiteren, geeigneten Geldgebern. Parallel dazu plant es sorgfältig seine Zukunft, um die Entwicklung des Angiogenese-Hemmers strukturiert und zielgerichtet voranzubringen.

  • Pressemitteilung - 02.07.2012

    Michael Müller forscht in der Abteilung Medizinische und biologische Informatik des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ). Dort entwickelt er mit SurgeryPad, einer Ausgründung aus dem DKFZ, ein nichtinvasives, computergestütztes Navigationssystem, das OP-Vorbereitungen und Operationen unterstützt. Das System macht mit Hilfe von erweiterter Realität (Augmented Reality) auf einem gewöhnlichen Tablet-PC die Patientenanatomie einschließlich aller Risikostrukturen sichtbar und erleichtert dadurch Biopsien und minimalinvasive Operationen.

  • Pressemitteilung - 29.06.2012

    PD Dr. Dr. Angelika Riemer entwickelt mit ihrer Nachwuchsgruppe im Deutschen Krebsforschungszentrum einen Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs, der nicht vorbeugt, sondern heilt - eine so genannte therapeutische Impfung. Als eine von jährlich nur zehn exzellenten Nachwuchsforschern wurde sie nun in die Junge Akademie gewählt.

  • Pressemitteilung - 29.06.2012

    Prof. Dr. Manuela Neumann hat bereits wichtige Bausteine zum Verständnis der zellulären Mechanismen identifiziert die zur Amyotrophen Lateralsklerose ALS und zur Frontotemporalen Demenz FTD führen. Nun will sie diese Vorgänge genauer entschlüsseln und damit neue Ansätze für die Therapie und Diagnostik entwickeln. Um eine optimale Übertragbarkeit der Forschung in die Klinik gewährleisten zu können will sie in Kooperation mit anderen Forschungseinrichtungen in Deutschland eine Gehirngewebebank aufbauen.

  • Pressemitteilung - 29.06.2012

    Noch sind Erdöl und Erdgas die vorherrschenden Rohstoffe der chemischen Industrie. Doch schon bald könnte sich das grundlegend ändern: Die Zukunft gehört nach Meinung von Experten den nachwachsenden Rohstoffen. Dies ist einer der zentralen Befunde der Roadmap Bioraffinerien, die die Bundesregierung am 18. Juni 2012 auf der Fachmesse für chemische Technik ACHEMA in Frankfurt am Main vorgestellt hat. 30 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft haben das umfangreiche Papier erstellt.

  • Pressemitteilung - 28.06.2012

    Über die Brechkraftanpassung der Linse Akkommodation kann das menschliche Auge auf unterschiedlich weit entfernte Objekte fokussieren diese Fähigkeit lässt altersbedingt jedoch nach. Für ihre Forschungen zu einem künstlichen Akkommodationssystem erhält Dr. Liane Rheinschmitt vom Institut für Angewandte Informatik IAI des Karlsruher Instituts für Technologie KIT den mit 10.000 Euro dotierten Bertha Benz-Preis.

  • Pressemitteilung - 28.06.2012

    Die Diskussion über die Bioökonomie bzw. biobasierte Wirtschaft zieht immer weitere Kreise – aber was muss man sich eigentlich darunter vorstellen? Auf diese Frage hat das „Schaufenster biobasierte Wirtschaft – Bioökonomie“ auf der ACHEMA 2012 in Frankfurt Antworten gegeben. Hier präsentierten mehrere Aussteller, darunter der Cluster Biopolymere/Biowerkstoffe, anschauliche Produktszenarien der industriellen Biotechnologie und informierten über aktuelle Förderprogramme und zukünftige Ausschreibungen.

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