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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 22.05.2012

    Mikroskope liefern wertvolle Einsichten in Struktur und Dynamik von Zellen. Insbesondere, wenn diese in ihrer natürlichen Umgebung verbleiben können. Gerade bei höheren Organismen ist dies jedoch sehr schwierig. Im Magazin Nature Methods stellen Forscher vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz und dem amerikanischen National Institutes of Health (NIH) nun eine neue Methode vor, mit der sie Zellstrukturen von einem Achtel Mikrometer Größe in lebenden Fischlarven sichtbar machen.

  • Fachbeitrag - 21.05.2012

    Es ist eine der wichtigsten Schaltzentralen in der Zelle das Molekül mTOR regelt das zelluläre Wachstum in Abhängigkeit des Nährstoffangebots und spielt eine wichtige Rolle bei Krebs neurodegenerativen Erkrankungen und Prozessen der Alterung. Dr. Kathrin Thedieck vom Institut für Biologie III der Universität Freiburg interessiert sich für die Frage wie etwa Insulin Wachstumsfaktoren oder verschiedene Nährstoffe wie Aminosäuren das komplexe mTOR-System beeinflussen und wie sich das auf Signalnetzwerke und das Wachstum humaner Zellen sowie die Lebensspanne ihres Modellorganismus C. elegans auswirkt.

  • Fachbeitrag - 21.05.2012

    Die Stuhlinkontinenz ist ein häufiges Problem in der Bevölkerung – und dennoch stark tabuisiert. Ein kleiner, über dem Kreuzbein implantierter Mikrochip kann die Lebensqualität der Betroffenen jetzt erheblich verbessern. Die Sakralnervenstimulation (SNS) gibt aber nicht nur die Fähigkeit zurück, den Stuhlgang zu kontrollieren, sondern liefert auch ganz neue Erkenntnisse über die Innervation und Physiologie von Darm und Beckenboden.

  • Fachbeitrag - 21.05.2012

    Mangelnde mütterliche Fürsorge kann anscheinend beim Kind zu epigenetischen Veränderungen führen, die in späteren Jahren ein soziales Fehlverhalten bewirken. Darüber berichteten Wissenschaftler in dem Kolloquium „Gene und Umwelt – Wie wir werden, was wir sind“, zu dem die Daimler und Benz Stiftung eingeladen hatte.

  • Fachbeitrag - 16.05.2012

    Der Ulmer Biologe Prof. Dr. Marian Kazda forscht seit Jahren über Biogas. Allerdings kommt er aus einer Nische, wie er selbst sagt, denn er sieht sein Thema durch die Brille eines problemorientierten Ökologen. Der 55-jährige Kazda leitet das Institut für Systematische Botanik und Ökologie an der Universität Ulm und untersucht vor allem die Ökologie der Pflanzen. Aus seiner Beschäftigung mit Feuchtgebieten erwuchs das Interesse in die Biogasforschung einzusteigen.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Die molekulare Analyse von Zellen und Geweben ist in der biomedizinischen Forschung unverzichtbar. ABIMAS, ein von der Hochschule Mannheim koordiniertes Kompetenznetzwerk, entwickelt auf Basis der Massenspektrometrie automatisierte Analyseverfahren für diese biologischen Materialien. Das Deutsche Krebsforschungszentrum beteiligt sich mit einer Brückenprofessur an ABIMAS und stellt ein Hochleistungs-Massenspektrometer zur Verfügung.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Die Curetis AG, ein innovatives molekulardiagnostisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Kommerzialisierung von in-vitro Diagnostika für Infektionskrankheiten spezialisiert hat, hat die CE-Kennzeichnung für seine Unyvero™ Geräteplattform sowie die P50 Lungenentzündungskartusche erhalten. Zudem hat Curetis mit der nationalen und internationalen Vermarktung begonnen. Die Leistungsbewertungsstudie des Unyvero™ Systems und der Unyvero™ P50 Lungenentzündungskartusche wurde vor kurzem erfolgreich abgeschlossen.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Mehr Umsatz, mehr Mitarbeiter und eine gestiegene Anzahl an Firmen – die deutsche Biotechnologie ist auch im Jahr 2011 gewachsen. Sorgen bereiten der Branche jedoch die deutlich gesunkenen Zuflüsse an Wagniskapital. Sie zwingen die Unternehmen zum Sparen. Entsprechend dazu gingen die Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) weiter zurück.

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