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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Der Heidelberger Chemiker Prof. Dr. Oliver Trapp hat vom Europäischen Forschungsrat (ERC) zu seinem ERC Starting Grant eine zusätzliche Förderung, einen sogenannten Proof of Concept Grant, erhalten. Mit dieser Förderung sollen die aus den ERC-Projekten entstandenen Ideen für potenzielle Anwendungen weiterentwickelt werden. Prof. Trapp hatte 2010 einen mit rund 1,45 Millionen Euro dotierten ERC Starting Grant für seine Forschungen auf dem Gebiet der chemischen Katalyse erhalten. Für sein mit dem Proof of Concept Grant gefördertes Zusatzprojekt, das zum 1. Mai 2012 startete, wurden jetzt rund 137.000 Euro für zwölf Monate bewilligt.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Prof. Dr. Ulrich Schraermeyer wurde am 9. Mai 2012 in Frankfurt am Main mit dem Innovationspreis 2012 der BioRegionen in Deutschland ausgezeichnet. Der Tübinger Forscher erhielt den Preis für die Idee, einen Wirkstoff zur Behandlung von „trockener“ Altersbedingter Makuladegeneration, AMD, einzusetzen. Diese Erkrankung verändert die Sehfähigkeit der Patienten bis hin zur vollständigen Erblindung. Um im Interesse der Betroffenen seine Ergebnisse zeitnah patentieren und vermarkten zu können, gründete Prof. Schraermeyer die Katairo GmbH.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Am 11. Mai 2012 startete am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen NCT Heidelberg eine Vortragsreihe herausragender Krebsforscherinnen die Mildred Scheel Lectureship. Sie soll an das bemerkenswerte Engagement der Gründerin der Deutschen Krebshilfe Dr. Mildred Scheel erinnern und vor allem junge Wissenschaftlerinnen ermutigen eine Karriere in der Krebsforschung anzustreben.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Rund 290.000 Menschen aus Heidelberg, Mannheim, Ludwighafen, dem Rhein-Neckar- sowie dem Neckar-Odenwald-Kreis erhielten zwischen 2007 und 2011 Post vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Die Angeschriebenen wurden nach ihren Rauchgewohnheiten befragt. Das Ziel war es, 4.000 Personen im Alter von 50 bis 69 Jahren als Teilnehmer für "LUSI" zu gewinnen. Hinter der Abkürzung verbirgt sich die German Lung Cancer Screening Intervention-Studie.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Das Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen (CIN) eröffent vom 14. bis 16. Mai sein neues Forschungsgebäude mit einem dreitägigen Programm. Der hochmoderne Neubau auf dem Schnarrenberg bildet zusammen mit dem unmittelbar benachbarten Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung (HIH) den Neurowissenschaftlichen Campus der Universität und festigt Tübingens Stellung als einer der wichtigsten Standorte neurowissenschaftlicher Forschung.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Pflanzen sind von der Sonne abhängig. Aber Sonnenlicht versorgt sie nicht nur mit Energie, sondern steuert auch viele Entwicklungsschritte. So genannte Photorezeptoren stoßen diese Prozesse in den Zellen an: Vom Keimen, über die Blattentwicklung bis hin zur Knospenbildung und dem Blühen. Die lichtabsorbierende Komponente eines Photorezeptors lässt sich durch eine chemisch ähnliche, synthetische Substanz ersetzen. Die Effekte auf komplette Pflanzen werden nun erstmals in der Fachzeitschrift The Plant Cell beschrieben.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Vor sechs Jahren kam es bei einer klinischen Studie mit dem monoklonalen Antikörper TGN1412 bei den Studienteilnehmern zu einer Entgleisung des Immunsystems mit Multiorganversagen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben jetzt die Interaktion des induzierbaren Kostimulators ICOS auf der T-Zelle mit seinem Liganden LICOS auf der Endothelzelle als wichtigen Auslöser der Immunreaktion durch TGN1412 identifiziert. Dass über zwei kostimulatorische Signale eine polyklonale T-Zell-Aktivierung induziert werden kann zeigt zum einen die Möglichkeiten zum anderen aber auch die Risiken solcher Antikörper.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg haben den molekularen Mechanismus aufgeklärt, der zur diabetischen Nervenerkrankung und den mit Zuckerkrankheit verbundenen chronischen Schmerzen vor allem in den Beinen führt. Die Eregebnisse, die in „Nature Medicine“ veröffentlicht worden sind, zeigen einen neuen Behandlungsansatz auf, der direkt am Schmerzauslöser angreift.

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