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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.05.2012

    Um stillgelegte Gene wieder anzuschalten, muss die Zelle bestimmte Abschalt-Marker, so genannte Methylgruppen von der DNA entfernen. Wissenschaftler um Frank Lyko und Achim Breiling vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg haben nachgewiesen, dass dies offenbar über einen Zwischenschritt und mit Hilfe eines Enzyms geschieht, das auch bei der Entstehung von Blutkrebs eine Rolle spielt. Ihre Ergebnisse haben die Forscher jetzt in "Nature Communications" veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 09.05.2012

    Der Heidenheimer Medizinproduktehersteller Hartmann behauptet sich auch 2012 in schwierigem Umfeld. Dies wird aus den Zahlen des ersten Quartals deutlich, die die Unternehmensgruppe veröffentlicht hat. Danach steigen die Umsatzerlöse weltweit um fünf Prozent auf 436,5 Mio. Euro, das EBIT wuchs um knapp zwei Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 29 Mio. Euro. Das Konzernergebnis verbesserte sich leicht (plus 0,5 Prozent) auf 19,1 Mio. Euro.

  • Pressemitteilung - 09.05.2012

    Der Aufsichtsrat der Baden-Württemberg Stiftung hat in seiner Sitzung am 2. Mai 2012 über die zukünftige Zielsetzung und Organisationsstruktur beraten sowie Programme in Höhe von 12,05 Mio. Euro beschlossen. Das bewährte Drei-Säulen-Modell, welches den Fokus auf die Bereiche Forschung, Bildung und Soziale Verantwortung legt, wird gestärkt. Ministerpräsident und Aufsichtsratsvorsitzender der Stiftung Winfried Kretschmann betonte: „Die Baden-Württemberg Stiftung ist für das Land ein wertvoller Partner“.

  • Pressemitteilung - 09.05.2012

    Einer Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Martin Schwemmle, Biologe in der Abteilung Virologie des Universitätsklinikums Freiburg, ist es gelungen, den Prototyp eines Vogelgrippe-Virus herzustellen, der keine für die Anpassung an den Menschen relevante Mutation besitzt. Die Ergebnisse sind in dem weltweit äußerst renommierten, online erscheinenden, Fachmagazin Nature Communications veröffentlicht worden.

  • Pressemitteilung - 09.05.2012

    „PBeaT“ war die Attraktion dieser Abschlussfeier im laufenden Sommersemester im Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie der Hochschule Biberach. Die Band aus Professoren und einer Mitarbeiterin der Fakultät Pharmazeutische Biotechnologie hat sich in den letzten Monaten formiert und trat zu diesem Anlass zum ersten Mal öffentlich auf.

  • Pressemitteilung - 09.05.2012

    Die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID) sorgt für Einheitlichkeit bei den Daten der elf deutschen Landeskrebsregister. Nur so lassen sich deutschlandweite Aussagen zu Krebsneuerkrankungen und Krebssterblichkeit treffen und die Qualität von Krebsprävention und Krebsmedizin im internationalen Vergleich beurteilen. GEKID tagt derzeit beim epidemiologischen Krebsregister Baden-Württemberg im Deutschen Krebsforschungszentrum, um gemeinsame Forschungsprojekte auf den Weg zu bringen.

  • Pressemitteilung - 08.05.2012

    Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) im Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat einen neuen Vorsitzenden: Dr. Matthias Braun, Mitglied der Geschäftsführung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH sowie Vicepresident Continous Improvement und Lean Management auf der Konzernebene von Sanofi. Er folgt auf Dr. Stefan Marcinowski, der dieses Ehrenamt als Vorstandsmitglied der BASF SE seit Oktober 2008 ausgeübt hatte.

  • Pressemitteilung - 08.05.2012

    Männer, die an einer manisch-depressiven Erkrankung leiden, weisen besonders häufig eine bestimmte genetische Veränderung auf, betroffene Frauen nicht. Dies haben Wissenschaftler am Institut für Humangenetik des Universitätsklinikums Heidelberg erstmals durch genetische Untersuchungen an einer großen Studiengruppe mit rund 1.800 Patienten und 2.400 gesunden Vergleichspersonen festgestellt.

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