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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 27.04.2012

    Das „Denk- und Experimentallabor“, ein neues Angebot des Heidelberger Life-Science Lab, wird am 2. Mai offiziell eröffnet. Das Deutsche Krebsforschungszentrum stellt für dieses Vorhaben einen voll ausgestatteten Laborraum mit zwölf Arbeitsplätzen zur Verfügung. Schüler können hier Techniken der Molekularbiologie, Zellbiologie und Biochemie erlernen und bei Interesse im Anschluss daran ein vertiefendes Praktikum absolvieren.

  • Pressemitteilung - 27.04.2012

    Das Krebsregister Baden Württemberg ging 2009 an den Start seit Ende 2011 erfasst es erstmals flächendeckend alle Krebsfälle unseres Bundeslandes. Das Register dessen epidemiologischer Teil im Deutschen Krebsforschungszentrum angesiedelt ist legt nun seinen ersten Jahresbericht vor. Das Krebsregister Baden-Württemberg schafft eine gesicherte Datenbasis als Entscheidungsgrundlage für zentrale medizinische und gesundheitspolitische Fragen.

  • Pressemitteilung - 27.04.2012

    Nutzpflanzen werden seit jeher durch Züchtung an die Bedürfnisse des Menschen angepasst, um etwa größere Früchte zu tragen, Trockenheit standzuhalten oder Schädlingen zu widerstehen. Die grüne Biotechnologie stellt neue Werkzeuge an die Seite der klassischen Zuchtmethoden und verbessert die Pflanzeneigenschaften so schneller und effizienter. Im Fachjournal PNAS stellen Botaniker des KIT nun ein biotechnologisches Verfahren vor, mit dessen Hilfe Geninformationen präziser und verlässlicher in pflanzliches Erbgut eingebaut oder verändert werden können.

  • Pressemitteilung - 27.04.2012

    Biberachs Pharmazeutische Biotechnologie bekommt eine industrielle Schwester: Fast ein Jahr vor seiner geplanten Fertigstellung (30. April 2013) haben Bauunternehmen, Hochschule und Körperschaften neben dem bisherigen Gebäude den Spaten symbolisch in die Hand genommen.

  • Fachbeitrag - 27.04.2012

    Das Universitätsklinikum Heidelberg ist führend in Europa im Bereich klinischer Studien bei Hirntumoren. Dies zeigt die neue Rangliste der Europäischen Organisation für die Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen (EORTC), Brüssel, in der Heidelberg erstmals den Spitzenplatz bei den europäischen Hirntumorzentren belegt. Erstmals ist das Universitätsklinikum Heidelberg in der EORTC-Rangliste der europäischen Krebszentren zudem unter den Top 10 (Platz 9) von insgesamt 330 Institutionen – nicht zuletzt aufgrund der Spitzenstellung seiner neuroonkologischen Patientenversorgung.

  • Pressemitteilung - 26.04.2012

    Stoffwechselerkrankungen und Bluthochdruck begünstigen offenbar die Entstehung von Hautkrebs. Das hat jetzt eine internationale Forschergruppe um Gabriele Nagel vom Ulmer Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, herausgefunden. Konkret haben die Wissenschaftler erhöhten Blutdruck als Risikofaktor für maligne Melanome (schwarzer Hautkrebs) identifiziert. Außerdem fanden sie einen Zusammenhang zwischen Störungen des Fettstoffwechsels und dem bösartigen Plattenepithelkarzinom (weißer Hautkrebs).

  • Pressemitteilung - 26.04.2012

    „Die erneuerbaren Energien nehmen in Baden-Württemberg eine immer größere Rolle ein“, erklärte der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, am 20. April 2012 in Stuttgart. „Um Baden-Württemberg zur führenden Energie- und Klimaschutzregion zu machen, müssen wir die vorhandenen Potenziale aber noch viel besser nutzen.“

  • Pressemitteilung - 26.04.2012

    Andere Pharmakonzerne kaufen zu, Boehringer Ingelheim wächst lieber organisch und setzt auf die eigene Forschung und Entwicklung. Mit dieser Strategie sieht sich der Konzern in Familienbesitz erneut bestätigt und gut gerüstet für die Zukunft. Die Zahlen zum Vorjahr, die das Unternehmen auf seiner Jahrespressekonferenz am rheinhessischen Standort vorstellte, scheinen ihm recht zu geben. Im Geschäftsjahr 2011 stieg der Umsatz währungsbereinigt um 6,2 Prozent auf 13,2 Milliarden Euro, der Gewinn kletterte auf 2,3 Milliarden Euro, die Umsatzrendite legte auf 17,3 Prozent zu.

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