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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 30.03.2012

    Bei der Herstellung von Biosprit oder Bioprodukten in der Chemie der Nahrungsmittelindustrie oder der Papier- und Textilwirtschaft ist die Biotechnologie nicht mehr weg zu denken. Die zunehmende Bedeutung der Weißen Biotechnologie dokumentieren die 37 Antworten die die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion im Bundestag veröffentlicht hat. Demnach hat der Bund für die Weiße Biotechnologie in den vergangenen fünf Jahren stetig mehr Geld ausgegeben insgesamt waren es 2011 rund 65 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung - 30.03.2012

    Freiburger Wissenschaftler haben einen grundlegenden Mechanismus für den Transfer von Lichtsignalen in Pflanzen gefunden. Weil Pflanzen nicht weglaufen können, sind sie im Verlauf der Evolution wahre Künstler bei der Anpassung an ihre Umwelt geworden. Die Anpassung an Lichtverhältnisse ist besonders bedeutsam, da Licht die Energiequelle von Pflanzen ist.

  • Pressemitteilung - 30.03.2012

    Unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Dietrich, Arbeitsgruppe für Human- und Umwelttoxikologie der Universität Konstanz, werden Forscher aus Neuseeland, Argentinien und Norwegen das internationale Forschungsprojekt Microcystin Exposure Associated Toxicity (MEAT) durchführen. Im Rahmen des Projekts soll die langfristige Auswirkung der Toxizität von Blaualgen in Oberflächengewässern auf Menschen untersucht werden.

  • Pressemitteilung - 29.03.2012

    Trotz der Sparbemühungen in den Staatshaushalten im Zuge der Euro-Schuldenkrise, die zu weiteren Einschnitten in die Ausgaben der nationalen Gesundheitssysteme führte, hat die in Heidenheim ansässige Hartmann Gruppe ihren Kurs im Geschäftsjahr 2011 erfolgreich fortgesetzt. Dies wird aus den jetzt vorgelegten Zahlen des Medizinprodukteherstellers deutlich. Der Umsatz konnte im Geschäftsjahr 2011 gesteigert werden.

  • Pressemitteilung - 29.03.2012

    GATC Biotech bietet seinen Übernacht Sequenzierservice "NightXpress" jetzt in ganz Europa an. Bei Probenabholung am Vorabend, erhalten Kunden ihre Sequenzierergebnisse am folgenden Tag ab 8 Uhr, spätestens bis 13 Uhr. Möglich wird dies durch die Eröffnung des neuen "European Custom Sequencing Centre" der GATC Biotech in Köln. Die Labore am Hauptsitz in Konstanz werden unterdessen zum European Genome and Diagnostics Centre ausgebaut.

  • Pressemitteilung - 29.03.2012

    Genetische Mutationen, die die Kommunikation von Nervenzellen stören, stehen offenbar in direktem Zusammenhang mit autistischen Störungen. Entsprechende Ergebnisse sind kürzlich in der Fachzeitschrift „PLOS Genetics“ veröffentlicht worden.

  • Pressemitteilung - 29.03.2012

    Am 22. März 2012 hat sich der Deutsche Ethikrat im Rahmen einer öffentlichen Anhörung über die neusten technischen Verfahren der Gendiagnostik und ihren Einsatz in der medizinischen Praxis informiert. Hintergrund ist die Stellungnahme zur Zukunft der genetischen Diagnostik, die der Ethikrat derzeit im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet.

  • Pressemitteilung - 29.03.2012

    In der Debatte für ein gentechnikfreies Baden-Württemberg im Stuttgarter Landtag hat Verbraucherminister Alexander Bonde ein deutliches Zeichen gegen die Grüne Gentechnik gesetzt. „Mehr als 90 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher wollen keine gentechnisch veränderten Lebensmittel auf ihrem Teller. Deswegen nutzen wir in Baden-Württemberg alle uns zur Verfügung stehenden Mittel für die gentechnikfreie Erzeugung von Lebensmitteln“, erklärte Bonde vor dem Plenum.

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