Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 16.03.2012

    Interaktive Biohybrid-Materialien therapeutische Gen-Netzwerke und Stammzellen-Forschung Wissenschaftler von Universitäten aus Deutschland Frankreich und der Schweiz haben sich im Oberrheinischen Netzwerk für Synthetische Biologie zusammengeschlossen. Prof. Dr. Wilfried Weber vom Exzellenzcluster BIOSS Centre for Biological Signalling Studies und vom Institut für Biologie II der Universität Freiburg ist an dem Wissenschaftsnetzwerk das vom INTERREG IV Programm der Europäischen Union finanziert wird beteiligt.

  • Pressemitteilung - 16.03.2012

    Pflanzen bilden während ihrer Lebensdauer Blätter und seitliche Wurzeln heraus. Die Gemeinsamkeit dieser zwei Arten von Organen besteht darin dass ihre Entwicklung durch kleine regulatorische RNA-Moleküle die trans-acting short interfering RNAs ta-siRNAs genannt werden feinabgestimmt wird. Die Wissenschaftler Dr. Alexis Maizel und Virginie Jouannet vom Centre for Organismal Studies COS der Universität Heidelberg konnten zeigen wo und wie innerhalb der Pflanzenzelle diese ta-siRNAs gebildet werden.

  • Pressemitteilung - 16.03.2012

    Es bleibt dabei: Die EU-Mitgliedsstaaten erhalten keine eigenen politischen Kompetenzen, selbst über den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen auf ihrem Territorium zu entscheiden. Ein von der dänischen Ratspräsidentschaft eingebrachter Kompromissvorschlag erhielt auf der Tagung der EU-Umweltminister heute in Brüssel nicht die notwendige qualifizierte Mehrheit. Mehrere Länder, darunter auch Deutschland und Frankreich, lehnen eine Re-Nationalisierung in dieser Frage als nicht vereinbar mit den Binnenmarkt-Regeln und WTO-Verträgen ab.

  • Pressemitteilung - 16.03.2012

    Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von PD Dr. Günter Fritz, Heisenberg Stipendiat in der Abteilung Neuropathologie des Universitätsklinikums Freiburg, konnte erstmals nachweisen, dass einebestimmte Substanz den Transport des Eiweißbestandteils Amyloid ins Gehirn blockiert. Die Ergebnisse wurden in der renommierten FachzeitschriftJournal of Clinical Investigation veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 15.03.2012

    Am 9. März 2012 besuchte Ministerpräsident Kretschmann den Technologiepark Tübingen-Reutlingen am Standort Tübingen. Nachdem der Ministerpräsident Gespräche im kleinen Kreis unter anderem mit dem Biotechnologie-Investor Dietmar Hopp geführt hatte, besuchte er die Unternehmen CureVac GmbH, immatics biotechnologies GmbH und die CeGaT GmbH. Tief beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der Unternehmen verkündete er in der anschließenden Pressekonferenz den Neubau eines weiteren Technologiegebäudes am Standort Tübingen und erklärte: „Die Landesregierung bekennt sich zur Biotechnologie“.

  • Pressemitteilung - 15.03.2012

    Welchen Bedarf an Krebsinformation haben die Deutschen? Welches spezifische Informationsangebot zum Thema Krebs wünschen sich medizinische Fachkreise? Mit zwei bundesweiten Befragungen hat der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums KID in Zusammenarbeit mit der Prognos AG diese Fragen untersucht. Die Ergebnisse, die nun in Buchform veröffentlicht sind und im Internet zur Verfügung stehen, sollen dazu beitragen, Informationsangebote genauer an den Bedarf unterschiedlicher Zielgruppen anzupassen.

  • Pressemitteilung - 15.03.2012

    Das Unternehmen, das als Spin-off aus dem MPI für terrestrische Mikrobiologie und der Universität Marburg hervorgegangen ist, wurde am 1. Februar 2002 von Dr. Bernhard Nüßlein in Marburg gegründet. nadicom hat sich auf die Identifizierung und Differenzierung von Mikroorganismen mittels molekularbiologischer Methoden spezialisiert und ist vor allem für die Pharma-, Lebensmittel- und chemische Industrie tätig.

  • Pressemitteilung - 15.03.2012

    Drei neue Forschungsverbünde auf dem Gebiet der Systembiologie haben am Deutschen Krebsforschungszentrum ihre Arbeit aufgenommen. Sie werden im Programm „Systembiologie in der Krebsforschung – CancerSys“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für drei Jahre mit neun Millionen Euro gefördert.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=2264