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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 10.02.2012

    Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich. Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.

  • Pressemitteilung - 10.02.2012

    Ungeachtet der anhaltenden Diskussionen in Deutschland und Europa hat die Pflanzenbiotechnologie ihren weltweiten Wachstumskurs auch im Jahr 2011 fortgesetzt. Das berichtet die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie e. V. (DIB) auf Basis der aktuellen Zahlen des „International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Applications“ (ISAAA).

  • Pressemitteilung - 09.02.2012

    Seit 2009 vergibt die Robert Bosch Stiftung den Preis "Schule trifft Wissenschaft", der unter der Schirmherrschaft von Professor Dr. Annette Schavan, der Bundesministerin für Bildung und Forschung, steht. Ausgezeichnet werden Teams aus Wissenschaftlern und Lehrern, die in ihren Projekten das Wissen der Forscher, die Expertise der Lehrer und die Neugier der Schüler zu einer neuen Form des Lernens verbinden. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2012.

  • Pressemitteilung - 09.02.2012

    Über aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich der Medizintechnologien informiert der Bundesverband Medizintechnologie BVMed mit der neuen Veröffentlichung Medizintechnologien der Zukunft. Die Zukunftsprojekte sind in sieben Themenbereiche unterteilt Auge Ohr Herz Gehirn Bewegungsapparat Haut und OP der Zukunft. An den Projekten sind viele baden-württembergische Forscher und Unternehmen beteiligt.

  • Pressemitteilung - 09.02.2012

    Die BioRegio STERN Management GmbH ist einer von fünf Projektpartnern bei BIOMAT-In. Das transnationale EU-Projekt fördert Innovationen und Kooperationen im Bereich der Biomaterialien und wird drei Jahre lang mit insgesamt 1,24 Millionen Euro unterstützt. Die BioRegio STERN Management GmbH steht für ein europaweit erfolgreiches Cluster im Bereich der Regenerativen Medizin und des Tissue Engineerings. Sie erhält in dieser Zeit 223.000 Euro für den Aufbau eines nachhaltigen Netzwerkes aus Unternehmen, Institutionen und Kliniken.

  • Pressemitteilung - 09.02.2012

    Die baden-württembergische Landesregierung hat mit dem Beschluss von Eckpunkten den Weg dafür geebnet, dass der Klimaschutz in Baden-Württemberg Gesetzesrang erhält. Nach Nordrhein-Westfalen bringt Baden-Württemberg als zweites Bundesland ein solches Gesetz auf den Weg. Verabschiedet wurden auch die Rahmenbedingungen zum Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEKK). Im IEKK sind die klima- und energiepolitischen Ziele festgeschrieben, und es werden nötige Strategien und Maßnahmen genannt, um diese Ziele zu erreichen.

  • Pressemitteilung - 09.02.2012

    Prof. Dr. Nikolaus Pfanner, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Biochemie und Molekularbiologie an der Albert Ludwigs-Universität Freiburg, hat den mit 150.000 Euro dotierten Hector-Wissenschaftspreis erhalten. Bei der feierlichen Preisverleihung in Heidelberg wurde der Biochemiker von der Hector Stiftung II zum Hector Fellow ernannt. Mit ihm zusammen wurden Prof. Dr. Hilbert von Löhneysen, Karlsruher Institut für Technologie, und Prof. Dr. Axel Meyer von der Universität Konstanz ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 09.02.2012

    Bis 2050 wird die Weltbevölkerung voraussichtlich neun Milliarden erreicht haben und der globale Bedarf an Nahrungs- und Futtermitteln sowie an Fasern Vorhersagen zufolge um 70 Prozent gestiegen sein. Damit Volkswirtschaften in diesem Zusammenhang florieren, müssen sie in Zukunft natürliche Ressourcen weit effizienter einsetzen. Die Art, wie wir konsumieren und produzieren, wird der Schlüssel zum Erfolg oder Misserfolg Europas bei diesem Unterfangen sein. Aus diesem Grund beabsichtigt die Kommission, die Verbrauchs- und Produktionspolitiken der EU zu überarbeiten, und hat eine öffentliche Konsultation eingeleitet, die bis zum 3. April laufen wird.

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