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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 19.03.2018

    Als „nächste Revolution in der Medizin“ bezeichnen manche Wissenschaftler die neuesten Entwicklungen der Regenerativen Medizin. Diese zielt mithilfe von Gentherapien oder Stammzellen darauf ab, nicht nur Symptome von Erkrankungen zu behandeln, sondern sie lebenslang zu heilen. Einige Ansätze stehen bereits vor der Anwendung oder sind vereinzelt sogar schon beim Patienten angekommen.

  • Fachbeitrag - 14.03.2018

    Die Universität als Gründerschmiede – gerne wird das Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA hierfür als Paradebeispiel herangezogen. Denn immerhin haben sich weit über 100 Hightech-Ausgründungen rund um die renommierte Universität angesiedelt. Doch auch viele deutsche Universitäten bieten bereits attraktive Bedingungen für Gründer aus der Wissenschaft.

  • Fachbeitrag - 13.03.2018

    Evidenzbasierte, also wissenschaftliche Medizin ist in Deutschland mit seinem Namen verbunden. Im Interview äußert sich Prof. Dr. rer. nat. Gerd Antes, Co-Direktor von Cochrane Deutschland, zum Hype der Big Data, warnt vor falschen Versprechen und bringt Selbstverständliches in Erinnerung.

  • Pressemitteilung - 09.03.2018

    4,5 Millionen Euro für Forschungsverbund unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg. Ziel ist die Entwicklung eines 3D-Endoskopiesystems und einer digitalen Plattform für eine bessere Diagnose, Behandlung und Nachsorge bei Harnblasenkrebs.

  • Pressemitteilung - 09.03.2018

    Bis zum Jahre 2020 entsteht der Prototyp einer intelligenten Business- und Software-Plattform. Ein Digitaler OP-Assistent berücksichtigt und analysiert alle wichtigen Daten und Geräte im Operationssaal. Der Chirurg wird vor möglichen Risiken gewarnt und kann über navigierbare Apps auf einzelne Geräte und Anwendungen zugreifen.

  • Fachbeitrag - 08.03.2018

    Wenn E-Bikes die Fortbewegung einfacher machen, warum kann man dieses Konzept nicht auch auf Rollatoren übertragen, dachten sich drei junge Firmengründer aus Stuttgart und entwickelten den ello – einen E-Rollator, mit dem Steigungen oder Bordsteinkanten mühelos ohne großen Kraftaufwand überwunden werden können.

  • Pressemitteilung - 05.03.2018

    Telemedizinische Anwendungen, alltagsunterstützende Assistenzsysteme oder auch Gesundheits-Apps gewinnen zunehmend an Bedeutung. Was ist der beste Weg, um diese neuen digitalen Anwendungen vom Projektstatus in die Regelversorgung zu überführen und sie für alle nutzbar zu machen? Diese und weitere Fragen wurden beim zweiten Symposium „Telemedizin - Digitalisierung in Medizin und Pflege“ in Stuttgart diskutiert.

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