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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 12.12.2011

    Langsame Astronauten: Russische Raumfahrer waren oft monatelang mit Reparaturarbeiten auf der Mir beschäftigt. Mit der Zeit reagierten sie etwas verzögert auf Gefahren und hatten leichte Orientierungsprobleme. Ob das an der quälenden Isolation oder an den Umweltbedingungen im All lag, ist bis heute nicht bekannt. Dr. Florian Kohn, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Membranphysiologie der Universität Hohenheim, will das nun klären. Deshalb schießt er Anfang November Hirntumorzellen ins All. An ihnen will der Nachwuchswissenschaftler untersuchen, wie sie in der Schwerelosigkeit funktionieren.

  • Pressemitteilung - 12.12.2011

    Insilico Biotechnology und Metabolomic Discoveries bündeln ihre Kompetenzen, um Kunden aus der Biotechnologie ein umfassendes Dienstleistungspaket zu bieten. Schwerpunkt der Kooperation liegt in der angewandten Systembiotechnologie rund um den Stoffwechsel von Bakterien, Pilzen und Säugerzellen. Die Kombination moderner bioanalytischer Messverfahren mit High-Performance-Computing ermöglicht Kunden einen detaillierten Einblick in den Metabolismus der Zellen, verkürzt Entwicklungszeiten und dient als Grundlage zur Verbesserung der Erträge biotechnologischer Produktionsprozesse.

  • Pressemitteilung - 12.12.2011

    Geigen aus pilzbehandeltem Holz brauchen den Vergleich mit einer Stradivari nicht zu scheuen, wie ein Blindtest vor Fachpublikum ergab. Allerdings gibt es die Klangwunder erst als Einzelstücke. Damit die Biotech-Geigen künftig in grösserer Zahl hergestellt werden können, arbeiten die Empa-Forscher derzeit daran, die Pilzbehandlung zu optimieren und zu standardisieren. In der Walter Fischli-Stiftung haben sie hierfür einen grosszügigen, neuen Geldgeber gefunden.

  • Pressemitteilung - 12.12.2011

    Die Ziele sind ehrgeizig, die Ansprüche hoch: „Bisher können wir bei schweren Virus-Infektionen nur behandeln und versuchen, die weitere Ausbreitung zu stoppen“, sagt Stefan Klose, Wissenschaftler im Institut für Experimentelle Ökologie der Universität Ulm, „künftig wollen wir bei Epidemien oder gar Pandemien die ökologischen Ursachen verstehen und dazu beitragen, Infektionsrisiken zu vermeiden, zumindest zu reduzieren“. Klose spricht dabei auch von Erkrankungen des Kalibers SARS oder Ebola.

  • Pressemitteilung - 12.12.2011

    Kontinuierlich weiterentwickelte Computerprogramme ermöglichen es immer komplexere biochemische Vorgänge zu simulieren mit dem Ergebnis dass die auszuwertenden zeitabhängigen Datensätze Dateigrößen von mehreren Gigabyte erreichen können und bis zu einer Million Partikel pro Zeitschritt enthalten. Um Simulationsdaten in dieser Größenordnung und Komplexität interaktiv analysieren zu können entwickeln Wissenschaftler des SFB 716 und des Exzellenzclusters Simulation Technology SimTech am Visualisierungsinstitut der Universität Stuttgart VISUS derzeit Visualisierungstechniken.

  • Fachbeitrag - 12.12.2011

    Kurze, nur 21 Basenpaare lange Ribonukleinsäure-Moleküle geben neue Impulse zur Behandlung von Lungenkrebs. Für die Forschung mit siRNA erhielt ein Team aus Tübinger Ärzten und Biologen den diesjährigen Preis der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie.

  • Pressemitteilung - 09.12.2011

    Seit 2007 schafft die Graduiertenschule Chemische Biologie an der Universität Konstanz ein optimales Umfeld für die Ausbildung von Wissenschaftlern an der Schnittstelle von Biologie und Chemie. Andreas Marx, Professor für Organische und zelluläre Chemie, ist deren Sprecher sowie Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität. Im Interview mit uni’kon erläutert er die Wechselbeziehungen zwischen Forschung und Lehre anhand des 2002 in Konstanz eingeführten Studiengangs Life Science und der Aktivitäten der Graduiertenschule Chemische Biologie.

  • Pressemitteilung - 09.12.2011

    Erfolg für die Ulmer Universitätsmedizin: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Klinische Forschergruppe 200 (KFO 200) nach erfolgreicher Zwischenbegutachtung für weitere drei Jahre. Damit kann der 2008 begonnene Forschungsverbund bis 2014 fortgesetzt werden. Dies teilt das Ulmer Uniklinikum mit.

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