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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 03.10.2011

    Vom 11. bis 13. Oktober präsentieren sich vier Gewinnercluster des BMBF-Wettbewerbs „BioIndustrie 2021“ mit einem gemeinsamen Stand auf Europas größter Messe für Biotechnologie und Life Sciences in Hannover. In diesem Jahr sind sie Gast auf dem baden-württembergischen Gemeinschaftsstand. Die Cluster legen dar, welche ihrer Visionen schon Wirklichkeit geworden sind und wie sie sich die Zukunft der industriellen Biotechnologie vorstellen.

  • Pressemitteilung - 03.10.2011

    In Industrienationen leiden drei bis fünf Prozent der Menschen an chronisch venöser Ulcus cruris. Besonders ältere Menschen sind von dieser chronischen Wundheilungsstörung (umgangssprachlich als „offene Beine“ bekannt) betroffen. Jetzt hat eine Ulmer Dermatologin die Ursache dafür entdeckt, warum diese Wunden über Monate oder gar Jahre hinweg nicht abheilen. Die Fachwelt zeigt sich beeindruckt.

  • Pressemitteilung - 30.09.2011

    Gewebe und Organe im Labor zu züchten, daran arbeiten Forscher schon lange. Mithilfe von Tissue Engineering kann man inzwischen zwar künstliches Gewebe aufbauen, an größeren Organen ist die Wissenschaft bisher aber gescheitert. Fraunhofer-Forscher entwickeln jetzt im Projekt »BioRap« mit neuartigen Verfahren künstliche Blutgefäße.

  • Pressemitteilung - 30.09.2011

    32 Millionen Euro für den wissenschaftlichen Nachwuchs im Südwesten: Der europäische Forschungsrat (ERC) fördert 16 junge Forscher in Freiburg, Heidelberg, Tübingen, Mannheim, Karlsruhe und Ulm mit jeweils bis zu zwei Millionen Euro. Dies teilte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am 28. September 2011 in Stuttgart mit. Das Programm "Starting Grants“ unterstützt europaweit Projekte in der Grundlagenforschung.

  • Pressemitteilung - 30.09.2011

    Forscher haben mit genetischen Verfahren den Wirkort eines Zellgiftes „hypervirulenter“ Darmbakterien identifiziert. Das Bakterium Clostridium difficile breitet sich weltweit immer rasanter aus, da es aufgrund der wiederholten Verwendung von Antibiotika resistent geworden ist. Das Bakterium sondert Gifte ab, die zu schweren Darmerkrankungen führen können. Der Rezeptor an dem das besondere Gift der hypervirulenten Stämme andockt um ins Zellinnere zu gelangen, wurde nun idenifiziert, was die Entwicklung von Behandlungsstrategien ermöglicht.

  • Pressemitteilung - 30.09.2011

    Jede dritte Krebsdiagnose bei Frauen ist Brustkrebs. Jedes Jahr erkranken in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Instituts knapp 60.000 Frauen daran. Gründliche Untersuchungen zahlen sich aus, denn wenn ein Tumor früh erkannt wird, liegen die Heilungschancen bei 80 Prozent. Das Team des Brustzentrums des Universitätsklinikums Ulm stellte jetzt den ersten Ultraschall-Brustscanner für den Großraum Ulm/Alb-Donau vor. Das Gerät liefert dreidimensionale Aufnahmen, die präzisere Diagnosen ermöglichen und unnötige Eingriffe verhindern helfen.

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