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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 12.07.2011

    Der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim hat an seinem oberschwäbischen Biotech-Standort Biberach eine neue, 46 Millionen Euro teure Abfüllanlage in Betrieb genommen. Damit erweitert das Unternehmen sein Service-Angebot für andere Pharmafirmen.

  • Pressemitteilung - 12.07.2011

    Die Deutsche Hochschulmedizin begrüßt die beabsichtigte Rücknahme des Universitätsmedizingesetzes (UMG) in Baden-Württemberg ausdrücklich. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hatte angekündigt, dass im Herbst 2011 ein Gesetz verabschiedet wird, das den früheren gesetzlichen Zustand und damit die größere Unabhängigkeit der Uniklinika wieder herstellen wird.

  • Fachbeitrag - 12.07.2011

    Objekte, die wir sehen oder berühren, werden durch komplexe Interaktionen der Nervenzellen im Gehirn in eine Wahrnehmung umgesetzt. Wie die Nervenzellen bei diesen Prozessen oder auch bei einer Entscheidungsfindung räumlich und zeitlich aktiv werden, ist noch nicht aufgeklärt. Wissenschaftler an den Max-Planck-Instituten für biologische Kybernetik in Tübingen und für Medizinische Forschung in Heidelberg haben nun eine neue Methode entwickelt, mit der sie die Aktivität von Nervenzellen in den tiefsten Schichten der Großhirnrinde beobachten können. Dies war bisher nicht möglich.

  • Pressemitteilung - 12.07.2011

    Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum sind an einem internationalen Forschungskonsortium beteiligt, das die genetischen Risiken für Prostatakrebs untersucht. Der Verbund, an dem weltweit 48 Institutionen zusammenarbeiteten, veröffentlichte nun seine jüngsten Ergebnisse: Die Forscher entdeckten sieben Genbereiche, die erstmals mit einem erhöhten Prostatakrebsrisiko in Zusammenhang gebracht werden konnten.

  • Pressemitteilung - 12.07.2011

    Diskussionen über den Inhalt von Artikeln in der Internet-Enzyklopädie Wikipedia können als Indikator für die politische Instabilität eines Landes dienen. Aussagen darüber beruhen auf einem von Forschern der Universität Heidelberg entwickelten Disputeindex Dieser zeigt an wie oft von einem umstrittenen Wikipedia-Beitrag aus auf die Hauptseite eines Landes im Internet verlinkt wird. Die Analysemethoden beruhen dabei auf Erkenntnissen aus biologischen Netzwerken die auf die vernetzten Informationen in Wikipedia übertragen wurden.

  • Pressemitteilung - 12.07.2011

    Kortisol ist dafür verantwortlich dass die Leber Gallensäuren aus dem Blut zurückgewinnt. Dies haben Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum an Mäusen deren Leberzellen keine Kortisolsignale wahrnehmen können herausgefunden. Ist dieses Recycling gestört leiden die Tiere unter Gallensteinen und verlieren Gewicht da sie keine Nahrungsfette mehr verwerten können.

  • Pressemitteilung - 12.07.2011

    Wissenschaftler um Professor Dr. Martin Leverkus Leiter der Sektion Molekulare Dermatologie an der Klinik für Dermatologie Allergologie und Venerologie der Universitätsmedizin Mannheim UMM haben in Hauttumorzellen einen Proteinkomplex entdeckt der eine zentrale Rolle bei der Entscheidung spielt ob eine Zelle am programmierten Zelltod Apoptose oder der programmierten Nekrose Nekroptose zugrunde geht.

  • Pressemitteilung - 12.07.2011

    Das neue Internetportal www.gruendung-bw.de wurde am 01. Juli 2011 online gestellt. Der Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid lobte die gute Übersicht über Förderangebote und Anlaufstellen. „Das neue Portal trägt dazu bei, dass Gründungsinteressierte die für ihre Geschäftsidee relevanten Förderhilfen und Anlaufstellen noch schneller finden können als bisher“, erklärte der Minister in Stuttgart anlässlich der Freischaltung der neuen Webseite.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=2912