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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 20.04.2011

    Forscher der Universität Mannheim haben gezeigt, dass wichtige Geräusche vom Gehirn schon auf sehr frühen Verarbeitungsstufen erkannt und verstärkt verarbeitet werden. Die neue Methode der Nah-Infrarot-Spektroskopie ermöglicht die Beobachtung des Gehirns ohne Krach und Stress.

  • Pressemitteilung - 20.04.2011

    Die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren fördert in den kommenden sechs Jahren vier Doktorandenprogramme am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Die Helmholtz-Graduiertenschulen und -kollegs kombinieren eine interdisziplinäre Doktorandenausbildung in den Bereichen Biotechnologie, Teratronik, also dem Grenzbereich zwischen Elektronik und Photonik, Erde und Umwelt sowie Energie mit der gezielten Vermittlung von überfachlichen Kompetenzen.

  • Fachbeitrag - 20.04.2011

    „Klinische Studien – Zulassung und Erstattung im Blick“ heißt ein Symposium, das am 31.5.2011 in Tübingen stattfindet. Veranstaltet von der Gesundheitsregion REGiNA wendet es sich in erster Linie an Forscher und Unternehmer, die sich der regenerativen Medizin verschrieben haben. Der Koordinator von REGiNA, Dr. Thomas Grieshammer von der BioRegio STERN Management GmbH, spricht im Interview über seine Erwartungen an das Symposium.

  • Pressemitteilung - 20.04.2011

    Im Pflanzenembryo bei der Entwicklung der Ackerschmalwand einer Modellpflanze der Genetik spielt das Pflanzenhormon Auxin als Signalstoff eine wichtige Rolle. Forscher des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie in Tübingen und der Universität Tübingen kannten bereits wichtige Komponenten in der Zelle durch die Auxin seinen Einfluss ausübt und manche ihrer Wechselwirkungen. Nun haben sie einige dieser Komponenten zu einem Regulationsnetzwerk zusammengesetzt.

  • Pressemitteilung - 19.04.2011

    Im Keller der Universität Ulm entsteht aus Küchenabfällen Energie. Hier betreibt Marian Kazda vom Institut für Systematische Botanik und Ökologie eine Biogasanlage mit vier Fermentern. Gefördert von der Baden-Württemberg-Stiftung, untersuchen Kazda und seine Mitarbeiter im Projekt „Nutzung von beimpftem Pflanzenoberflächen zur Effizienzsteigerung der Biogasproduktion“, wie sich Altbrot und weitere Speisereste möglichst wirkungsvoll in Energie umwandeln lassen.

  • Fachbeitrag - 18.04.2011

    Algen sind vielseitige Wertstoff-Lieferanten. Die Bandbreite reicht von Kraftstoffen wie Biodiesel bis zu pharmazeutischen Wirkstoffen. Selbst Reststoffe aus der Produktion können noch verwertet werden: als Tierfutter. Das junge Stuttgarter Unternehmen breen biotec will die Algenproduktion mit neuartigen Reaktoren und Verfahren zu einer wirtschaftlich und technologisch tragfähigen Plattform ausbauen.

  • Fachbeitrag - 18.04.2011

    Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Peter Kroth an der Universität Konstanz beschäftigt sich mit einem äußerst erfolgreichen Überlebenskünstler, dessen chemische, biologische und biochemische Eigenschaften in vielerlei Hinsicht nützlich eingesetzt werden und in der Zukunft sicherlich noch erfolgreicher auf dem Gesundheitsmarkt und in der Industrie verwendet werden können: den Diatomeen (Kieselalgen).

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