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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 02.05.2011

    Die molekulare Bionik soll an der Universität Stuttgart den Weg zu neuen Materialien weisen. Am Institut für Technische Biochemie wird an Verbundmaterialien aus Peptiden und anorganischen Komponenten geforscht. Ein Projekt zur Entwicklung von Schichtstrukturen wird mit Landesmitteln gefördert.

  • Fachbeitrag - 02.05.2011

    Am Karlsruher Institut für Technologie arbeiten Frank Breitling und Alexander Nesterov-Müller an der Entwicklung eines Peptidlaserdruckers der zweiten Generation und eines Peptidchipdruckers auf der Basis von Computerchips. Damit wird die Herstellung hochdichter Peptidarrays mit bis zu einer Million frei wählbarer Peptide zu geringen Kosten möglich mit denen vollkommen neue Anwendungsbereiche erschlossen werden können.

  • Fachbeitrag - 02.05.2011

    Meerestiere und Insekten verfügen über erstaunliche Haltekräfte. Ein interdisziplinäres Team an der Universität Tübingen erforscht die molekulare Zusammensetzung der Haftsekrete von Insekten, Seepocken und Co. Die Prinzipien sollen entschlüsselt und für technische Anwendungen nutzbar gemacht werden.

  • Fachbeitrag - 02.05.2011

    Es gibt Forschungsvorhaben deren Weg zur Hypothese beinahe genauso spannend ist wie das spätere Ergebnis. Das mit Landesmitteln aus dem Programm Molekulare Bionik geförderte Projekt des Ulmer An-Instituts ILM zählt zu dieser Kategorie. Das wird klar wenn Institutschef und Koordinator Raimund Hibst die Vorgeschichte des ebenso riskanten wie ambitionierten Projektes skizziert das im Erfolgsfall Photovoltaikanlagen und Bioreaktoren verbessern optische Baumaterialien schaffen oder einen neuen Schutz vor kurzwelligem UV-Licht bieten könnte.

  • Fachbeitrag - 02.05.2011

    Wilder Wein Efeu und Co. entwickeln unglaublich hohe Haftkräfte wenn es darum geht sich mit ihren Ranken an einer Oberfläche festzuhalten. Die Plant Biomechanics Group von Prof. Dr. Thomas Speck aus Freiburg versucht in einem ihrer Projekte die Natur als Ideengeber für intelligente Klebeverbindungen zu nutzen.

  • Pressemitteilung - 01.05.2011

    Das Universitätsklinikum Freiburg entscheidet sich gegen einen Kauf der privaten Klinik für Tumorbiologie in Freiburg. Grund dafür sind die ergebnislosen Verhandlungen trotz zahlreicher Zugeständnisse. Jetzt plant das Uniklinikum einen eigenen Neubau.

  • Fachbeitrag - 30.04.2011

    Vor rund fünf Jahren gelang es zum ersten Mal ausdifferenziertes Körpergewebe in pluripotente Stammzellen zurückzuverwandeln. Daraus Organgewebe zu gewinnen ist aber noch Zukunftsmusik. Denn noch ist die Ausbeute von Stammzellen viel zu gering. Dr. Maria Manukyan vom Zentrum für Biologische Signalstudien BIOSS Freiburg möchte herausfinden wie das Verfahren der Rückprogrammierung effizienter und sicherer gemacht werden kann.

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