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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 04.04.2011

    Timo Enderle von der Unternehmensberatung cofactor sieht bei der effizienten Kultivierung von Mikroalgen noch so viel Optimierungspotenzial, dass er ihre energetische Nutzung schon bald für möglich hält. Er ist Spezialist für Biotechnologie und berät Unternehmen und Forschungsreinrichtungen. Im Gespräch mit Martin Follmann von der BIOPRO Baden-Württemberg erläutert er die Perspektiven der Algenbiotechnologie.

  • Pressemitteilung - 03.04.2011

    Wissenschaftler der Universitätsklinik für Herzchirurgie in Heidelberg nehmen einen selbst konzipierten Bioreaktor in Betrieb, in dem aus patienteneigenen Zellen ein neues Herz groß gezogen werden soll. Im Reaktor herrschen die gleichen Bedingungen wie im menschlichen Körper. So wird zum Beispiel die Nährflüssigkeit mit den Patientenzellen stoßweise, wie beim schlagenden Herzen, durch das neu entstehende Organ gepumpt.

  • Pressemitteilung - 02.04.2011

    Mit neuen Sensoren aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen haben Forscher des Stuttgarter Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung winzige Spuren der Erbsubstanz DNS nachgewiesen. Weil die Sensoren auf spezifische DNS-Sequenzen ansprechen, lassen sie sich prinzipiell für die schnelle Untersuchung von Blutproben verwenden.

  • Pressemitteilung - 02.04.2011

    Ein neues Mikroskopiezentrum für biomedizinische Forschung am Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik an der Universität Ulm (ILM) hat mit einem hochrangig besetzten Symposium seinen offiziellen Betrieb aufgenommen.

  • Pressemitteilung - 01.04.2011

    Merck Serono, eine Sparte der Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, gab die Gründung des Merck Serono Israel Bioincubator-Fonds bekannt, einer strategischen Unternehmensinitiative, die sich an Biotech-Startups in Israel richtet. Der „Bioincubator“ beabsichtigt, die erfolgreiche Entwicklung unternehmerischer Initiativen zu beschleunigen und wird sowohl Anschubfinanzierungen anbieten wie auch die Möglichkeit, Teile des israelischen Forschungs- und Entwicklungszentrums Interlab von Merck Serono für eigene Forschungsarbeiten zu nutzen.

  • Pressemitteilung - 31.03.2011

    Für die Bereiche orthopädische Chirurgie (Implantate) und Orthopädie formulieren Forscher des Fraunhofer IPA zusammen mit dem brasilianischen Institut für angewandte Forschung, CERTI (Centros de Referência em Tecnologias Inovadoras), zukünftige Technologiestrategien. Auftraggeber in Deutschland ist das BMBF und in Brasilien die staatliche brasilianische Agentur für industrielle Entwicklung, ABDI.

  • Pressemitteilung - 31.03.2011

    Welche Herausforderungen und Potenziale ergeben sich für die IT im Bereich „Personalisierte Medizin“? Darüber diskutierten am 17. März 2011 bei Nycomed in Konstanz über 80 Forscher und Unternehmensvertreter auf Einladung der Netzwerke Baden-Württemberg: Connected (bwcon) und BioLAGO.

  • Pressemitteilung - 30.03.2011

    Die Arbeitsgruppe um Anton Meinhart vom Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg konnte nachweisen, dass Proteine aus der Gruppe der Zeta-Toxine einen Mechanismus auslösen, in dessen Verlauf sich Bakterien selbst zerstören. Auslöser dieses bakteriellen Selbstmords sind Toxin-Antitoxin-Systeme (TA-System), die eine wichtige Rolle bei der Vererbung von Resistenz- und Virulenz-Genen spielen. Den Forschern ist es damit gelungen, ein wichtiges Puzzlestück für die Entwicklung neuer Breitband-Antibiotika hinzu zu fügen.

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