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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 17.03.2011

    Die BASF SE, Ludwigshafen und die Evolva Holding SA, Reinach (Schweiz) gaben bekannt, dass sie eine Vereinbarung zur gemeinsamen Forschung unterzeichnet haben, die das Design neuer und optimierter Biosyntheserouten für ausgewählte Naturstoffe mit Potenzial für den Pflanzenschutz umfasst.

  • Pressemitteilung - 17.03.2011

    Mit insgesamt rund vier Millionen Euro setzt das Land einen weiteren Akzent zur Stärkung der wirtschaftsnahen Forschung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und den Hochschulen für angewandte Wissenschaften des Landes. Das Paket umfasst die Förderung des Technologietransfers zwischen Hochschulen und KMU sowie die kooperative Forschung an der Dualen Hochschule. Des Weiteren sollen mit dem Programm Innovative Projekte neue Forschungsprojekte an zehn Hochschulen für angewandte Wissenschaften unterstützt werden.

  • Pressemitteilung - 17.03.2011

    Auf Einladung des ZI besuchten am 10.03.2011 der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Helge Braun, und der baden-württembergische Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Prof. Dr. Peter Frankenberg, das ZI in Mannheim. Staatssekretär Braun überreichte persönlich die Bewilligungsurkunden für drei Projekte, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in den nächsten drei Jahren mit rund 1,5 Mio. Euro gefördert werden.

  • Pressemitteilung - 17.03.2011

    Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, Heidelberg, haben ein neues Elektronenmikroskopie-Verfahren, die serielle Oberflächenabbildung, entwickelt. Damit konnten sie zeigen, dass die Ganglionzellen in der Netzhaut des Auges mit hemmenden Interneuronen, so genannten Amakrinzellen, so verschaltet sind, dass sie Richtungen erkennen können.

  • Pressemitteilung - 16.03.2011

    Wegen ihres großen Erfolgs und der ungebrochen hohen Nachfrage hat der Aufsichtsrat der Baden-Württemberg Stiftung Ende Dezember 2010 die Verlängerung der Initiative BioLab Baden-Württemberg on Tour Forschung Leben Zukunft bis 2013 beschlossen.

  • Fachbeitrag - 16.03.2011

    Schon seit der Antike werden Biomarker von Ärzten zur Diagnose von Krankheiten eingesetzt. Sie zeigen an, wer krank ist oder erkranken wird. Sie können bei der Wahl der richtigen Therapie helfen oder beispielsweise aussagen, wie gut ein Patient auf eine Behandlung anspricht und wann der Patient wieder gesund ist. Die Zahl der verfügbaren Biomarker wächst kontinuierlich, gerade durch die immer weiter fortschreitende Aufklärung der molekularen Grundlagen von Krankheit und Gesundheit. Aber was genau sind Biomarker und was können sie leisten?

  • Fachbeitrag - 16.03.2011

    Verbieten oder freigeben? Neues liefert der Deutsche Ethikrat in seiner aktuellen Stellungnahme zur umstrittenen Präimplantationsdiagnostik (PID) nicht. Für die Parlamentsdebatte am 17. März kommt der Bericht dennoch aus zwei Gründen gelegen.

  • Pressemitteilung - 16.03.2011

    Für seine Forschungen zur Identifizierung von Mutationen, die zur Resistenz gegen Tyrosinkinase-Inhibitoren bei der chronischen myeloischen Leukämie führen, wurde der Mannheimer Mediziner Dr. Daniel Nowak mit dem Franziska-Kolb-Preis ausgezeichnet.

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