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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 08.03.2011

    EU-Forschungskommissarin Geoghegan-Quinn hat während ihres Besuchs in Baden-Württemberg die deutsche Förderung von Forschung und Entwicklung (F&E) gewürdigt. Die hohen Innovationsleistungen Baden-Württembergs wurden ebenfalls lobenswert hervorgehoben.

  • Fachbeitrag - 07.03.2011

    Anlagen für Trinkwasseraufbereitung Kanülen von Kathetern oder Körperimplantate - Mikroorganismen suchen sich manchmal wahrlich unpassende Lebensräume. Wie diese sogenannten Biofilme aufgebaut sind und wie die darin lebenden Organismen auf Angriffe von außen reagieren untersucht die Arbeitsgruppe von Dr. Thomas Schwartz vom Karlsruher Institut für Technologie.

  • Fachbeitrag - 07.03.2011

    Bauernkinder leiden seltener an Allergien und Asthma als andere Kinder derselben Region. Möglicherweise schützt sie die größere mikrobielle Vielfalt ihrer Umgebung. Die Mikroben-Hypothese vertritt eine europäische Forschergruppe im renommierten New England Journal of Medicine. Einer der Autoren ist Jon Genuneit vom Institut für Epidemiologie und Biometrie der Universität Ulm.

  • Pressemitteilung - 07.03.2011

    Das dritte MicroMountains Innovationsforum am 2. Februar 2011 in Villingen-Schwenningen stand dieses Jahr ganz im Zeichen der Mikrotechnologien. In Zusammenarbeit mit der IHK ermöglichte das Netzwerk MicroMountains e.V. rund 160 Teilnehmern sich über den Einsatz von Mikrotechnologien in den Bereichen Medizin- oder Messtechnik sowie Automotive zu informieren und auszutauschen.

  • Fachbeitrag - 07.03.2011

    Die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Thomas Brunner an der Universität Konstanz hat herausgefunden dass Darmepithelzellen nach immunologischem Stress bestimmte entzündungshemmende Steroide Glucocorticoide synthetisieren können was entscheidend zur Aufrechterhaltung der lokalen Immunhomöostase beiträgt. Mit seinen Erkenntnissen möchte der Forscher einen therapeutischen Ansatz für entzündliche Darmkrankheiten ausarbeiten.

  • Fachbeitrag - 06.03.2011

    Universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Heidelberg, die sich mit der Erforschung von Lungenerkrankungen befassen, haben sich zu einem Expertennetzwerk zusammengeschlossen, dem „Heidelberg Translational Lung Research Center“, das an dem neuen, vom Bundesforschungsministerium geförderten Deutschen Zentrum für Lungenforschung beteiligt ist. Forschungsschwerpunkte in Heidelberg sind die Entstehung und Bekämpfung von Mukoviszidose, chronisch obstruktiver Lungenerkrankung und Lungenkrebs.

  • Pressemitteilung - 05.03.2011

    Die Eva Luise und Horst Köhler Stiftung für Menschen mit seltenen Erkrankungen hat ihren mit 50.000 Euro dotierten Forschungspreis 2011 an ein interdisziplinäres Team verliehen: Professor Dr. Christoph Klein, Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), Professor Dr. Christopher Baum, MHH-Abteilung für Experimentelle Hämatologie, Professor Dr. Christoph von Kalle, Nationales Zentrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und Dr. Kaan Boztug, Medizinische Universität Wien, bis Januar 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der MHH-Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie.

  • Fachbeitrag - 04.03.2011

    Sequenzanalysen kompletter Genome sind mittlerweile auch für die Algenforschung unentbehrlich geworden. Ihre Ergebnisse geben Aufschluss über die Evolution der unterschiedlichen Algengruppen. Sie tragen zum Verständnis der molekularen Anpassungsmechanismen an den Klimawandel bei und erschließen ein Potenzial an neuen wirtschaftlich wichtigen Produkten und Technologien.

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