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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.01.2011

    Die beste Idee zur Entwicklung eines neuen Medikaments nutzt nichts wenn sie nicht in ein marktfähiges Produkt umgemünzt wird. Um diesen Prozess in Gang zu setzen kamen bei Wissenschaft-trifft-Wirtschaft Vertreter aus Forschung und Industrie aus Deutschland Österreich und der Schweiz zusammen und stellten vielversprechende Projekte und Technologien zur Verbesserung von Gesundheit und Umwelt vor.

  • Pressemitteilung - 08.01.2011

    Sense2care, ein im August 2010 am Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen, NMI, in Reutlingen gegründetes innovatives medizintechnisches Unternehmen, erhält vom High-Tech Gründerfonds ein Investitionskapital von insgesamt 500.000 Euro. Damit sollen miniaturisierte Systeme für die Überwachung von kritisch kranken Patienten im OP und auf der Intensivstation entwickelt werden.

  • Pressemitteilung - 08.01.2011

    Tomaten, die widerstandsfähig gegen Schädlinge und extremes Wetter sind – und trotzdem nach Tomaten schmecken. Das ist eines der langfristigen Ziele von Professor Holger Puchta. Der Molekularbiologe entwickelt Techniken, mit denen er die Vererbung bei Pflanzen steuern und so deren Eigenschaften – über den in der Natur vorhandenen Genpool – gezielt verbessern will. Für seine Grundlagenforschung erhält Puchta vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) jetzt einen Advanced Researcher Grant.

  • Pressemitteilung - 08.01.2011

    Großer Erfolg für Forscher der Universität Ulm und der Medizinischen Hochschule Hannover MHH In einer Klinischen Studie haben die Wissenschaftler jetzt belegt dass ein von ihnen entwickelter neuer Wirkstoff die Vermehrung von HIV-1 dem Haupterreger der Immunschwächekrankheit AIDS deutlich reduziert. Nicht nur das der neue Hemmstoff versucht keine schweren Nebenwirkungen.

  • Pressemitteilung - 08.01.2011

    Die Analyse eines 30.000 Jahre alten Fingerknochens aus Sibirien liefert neue Erkenntnisse über die Ursprünge des modernen Menschen unter Beteiligung der Universität Tübingen. Die Höhlenbewohner waren weder Neandertaler noch moderne Menschen.

  • Pressemitteilung - 07.01.2011

    Der Aufsichtsrat der Baden-Württemberg Stiftung hat in seiner Sitzung am 20. Dezember 2010 Programme in Höhe von 41,8 Mio. Euro beschlossen. Damit wird die Stiftung auch im kommenden Jahr ihre Tätigkeit in den Bereichen Forschung, Bildung und Soziale Verantwortung weiter ausbauen. Im Bereich Forschung wird unter anderem die internationale Spitzenforschung gefördert, und das mobile Genlabor „BioLab on Tour“ darf weitere zwei Jahre durchs Ländle rollen.

  • Pressemitteilung - 07.01.2011

    Botschafterin für Unternehmerinnen werden, Gründerinnen unterstützen und die eigenen Erfahrungen weitergeben - das möchte das bundesweite Botschafterinnennetzwerk, das vom Steinbeis-Europa-Zentrum bereits im Jahr 2010 ins Leben gerufen wurde.

  • Fachbeitrag - 07.01.2011

    Im Material einer Verpackung eines Teppichs oder eines Stuhls ist chemische Energie gespeichert. Diese Energie lässt sich aus einem ausgedienten Produkt zum Teil wiedergewinnen. In der Thermischen Restabfallbehandlungs- und Energieerzeugungsanlage TREA Breisgau werden jährlich rund 170 Tausend Tonnen Restabfall in Strom umgewandelt. Der Werkleiter der TREA Breisgau Dr. Holger Heinig gibt Einsicht in einen heiß dampfenden Vorgang und zeigt die Perspektiven der Kraft-Wärme-Kopplung auf.

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