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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 14.11.2010

    Die Entwicklungsbiologin Prof. Dr. Maria Leptin, die durch ihre Arbeiten über die Signalwege bei den Gestalt bildenden Prozessen in der Embryogenese der Fruchtfliege international bekannt geworden ist, steht seit Januar 2010 an der Spitze von EMBO, einer der renommiertesten Wissenschaftsorganisationen Europas.

  • Fachbeitrag - 13.11.2010

    Für eine personalisierte Medizin, die kranken Menschen die für sie richtigen Medikamente und eine maßgeschneiderte Therapie verspricht, braucht man Biomarker als objektive Messgrößen, um die individuellen Risikoprofile zu ermitteln. Nicht immer ist evident, welche Rolle die durch genetische Tests gefundenen Merkmale im Kausalmechanismus von Krankheiten spielen und ob sie Ansätze für therapeutische Maßnahmen bieten können.

  • Fachbeitrag - 13.11.2010

    Der klinische Ökonom Porzsolt von Haus aus Internist und Onkologe rüttelt gerne an Gewissheiten gilt vielen Kollegen als Netzbeschmutzer weil er im Grunde Wissenschaft Theorie nennt und klinischen Alltag Praxis. Evidenzbasierte Medizin so wie sie verstanden und angewandt wird kommt bei dem Ulmer schlecht weg.

  • Pressemitteilung - 12.11.2010

    Neue Forschungsergebnisse zu Ionen an Bakterienoberflächen haben Physiker der Universität Heidelberg vorgelegt. Die Wissenschaftler am Institut für Physikalische Chemie konnten die Ionen-Menge und ihre Verteilung an einer Oberfläche aus bakteriellen Membranlipiden bestimmen. Damit gelang ihnen ein erster Schritt, um künftig systematisch den Einfluss von Ionen auf die Wechselwirkung von Bakterien mit verschiedenen Biomolekülen zu untersuchen. Ein detailliertes Verständnis der Rolle solcher Ionen ist wichtig für die Medizin, etwa für die Entwicklung von Antibiotika auf der Basis von kleinen Molekülen, sogenannten Peptiden. Die Ergebnisse der Arbeiten wurden in der Wissenschaftszeitschrift PNAS veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 12.11.2010

    Marc-André Weber, Radiologe aus Heidelberg, wurde mit dem "Founders Award" der Europäischen Gesellschaft für Neuroradiologie ausgezeichnet. Die Untersuchung vergleicht erstmals alle gängigen funktionellen Bildgebungsverfahren zur Biopsieplanung bei Gliomen.

  • Pressemitteilung - 11.11.2010

    Die starke weltweite Nachfrage nach Stabilizer-Lösungen wie Liquid Plate Sealer und HRP-Protector hat Immunoassay-Spezialisten CANDOR Bioscience GmbH dazu veranlasst, seine Produktionskapazitäten deutlich auszubauen. Nach dem Umzug nach Wangen im Allgäu ist die erste Stufe des Ausbaus erfolgreich abgeschlossen worden.

  • Pressemitteilung - 11.11.2010

    Die Heidenheimer Hartmann Gruppe hat auch im dritten Quartal ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigerte sie ihren weltweiten Umsatz um 4,5 Prozent auf 1,204 Mrd. Euro, auch der Gewinn verbesserte sich um 15,5 Prozent auf 53,7 Mio. Euro. Dies geht aus den jüngst veröffentlichten Zahlen des Gesundheitskonzerns hervor.

  • Pressemitteilung - 11.11.2010

    Die Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Narbenwucherungen, so genannte Keloide, am Ohr dauerhaft erfolgreich behandelt werden können. Bei der Behandlungsmethode kommt im Anschluss an die chirurgische Entfernung des Keloids und Injektion von Kortikosteroiden ein neu entwickeltes Kompressionssystem zum Einsatz. Das erfolgreiche Behandlungsschema ist an der HNO-Klinik fest etabliert.

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