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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.11.2010

    Mit einer Investition von über 14 Millionen Euro in den Neubau eines Laborgebäudes für die Life Sciences an der Universität Freiburg stärkt die Landesregierung den Forschungsstandort Freiburg. Zahlreiche hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler betreiben dort international renommierte und hochinnovative Forschung am Zentrum für Biologische Signalstudien BIOSS.

  • Pressemitteilung - 04.11.2010

    Ein Protein, das als körpereigenes Alarmsignal wirkt, löst in bösartigen Hirntumorzellen eine noch unbekannte Art des Zelltods aus. Charakteristisch daran ist, dass die sterbenden Zellen riesige Mitochondrien bilden. Dies entdeckten Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Instituts für Pathologie der Universität Heidelberg. Gesunde Gehirnzellen dagegen sind resistent gegen diese Form des Zelltods - das Alarmprotein könnte daher möglicherweise die Behandlung gefährlicher Hirntumoren verbessern.

  • Pressemitteilung - 04.11.2010

    Wie können Kinder, die nur eine funktionierende Herzkammer haben, besser behandelt werden? Dieser Frage geht Privatdozent Dr. Joachim Eichhorn, Leitender Oberarzt der Klinik für Pädiatrische Kardiologie / Angeborene Herzfehler (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Matthias Gorenflo) in Berlin und Heidelberg nach. Für seine Forschungsarbeiten wurde er Anfang Oktober in Weimar mit der Gerd Killian-Projektförderung der Deutschen Herzstiftung (DHS) und der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie (DGPK) ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 04.11.2010

    Merck KGaA Darmstadt schließt mit der in Hamburg ansässigen European ScreeningPort GmbH ein Kooperationsabkommen im Rahmen des New Drugs Fighting Neurological Diseases Konsortiums NEU. Der Fokus der Aktivitäten liegt auf der weiteren Erforschung eines Zielproteins im Zusammenhang mit Multipler Sklerose.

  • Pressemitteilung - 04.11.2010

    „Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen ist beispielgebend für die Versorgung krebskranker Menschen auf höchstem Niveau“, sagte Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, am 2. November 2010, anlässlich des Festaktes zur Fertigstellung des Neubaus dieses Zentrums (NCT) in Heidelberg.

  • Pressemitteilung - 04.11.2010

    Nycomed baut seine Präsenz in China deutlich aus und gab heute bekannt, dass sie eine Mehrheitsbeteiligung an Techpool Bio-Pharma Co., Ltd. (Techpool) erworben hat. Techpool ist ein rasch wachsendes chinesisches Pharmaunternehmen mit Sitz in der Provinz Guangdong. Das chinesische Unternehmen wurde 1993 gegründet und ist auf die Erforschung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung biotechnologisch hergestellter Medikamente aus natürlichen Quellen spezialisiert.

  • Fachbeitrag - 02.11.2010

    Multizelluläre Tumorsphäroide, kurz MCTS oder MTS genannt, werden schon seit den frühen siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts untersucht. MCTS sind kugelfömige Tumorzellaggregate, die einen Tumor in vitro als 3D-Modell darstellen. Mit Hilfe der MCTS und deren systembiologischer Modellierung soll die Untersuchung von Tumorerkrankungen und die Etablierung neuer therapeutischer Ansätze erleichtert werden.

  • Pressemitteilung - 01.11.2010

    Ein Virus kann eine Zelle infizieren, wenn es an der Zelloberfläche spezifische Andockstellen findet. Wie dieses Andocken auf atomarer Ebene funktioniert, hat nun eine internationale Forschergruppe unter Beteiligung Tübinger Biochemiker für das Polyomavirus JCV beschrieben. Dazu wurde die atomare Struktur dieses Virus erstmals entschlüsselt – und das Andocken und damit die Infektion gezielt unterbunden.

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