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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 24.09.2010

    Mit der Enthüllung einer Stele fiel am Dienstagnachmittag 21. September 2010 der Startschuss für das National Center for Radiation Research in Oncology DresdenHeidelberg. Die Forschungscluster OncoRay in Dresden sowie HIRO in Heidelberg schließen sich zusammen und verfügen so gemeinsam über eine Infrastruktur und Kompetenz in der Strahlenforschung die selbst im internationalen Vergleich ihresgleichen sucht.

  • Fachbeitrag - 22.09.2010

    Ärzte sollten sich mehr um Gesunde kümmern. Das fordert der Ulmer Präventivmediziner Alfred Wolf. Der Endokrinologe und langjährige Chef einer Ulmer Privatklinik und Ordinarius für Präventionsmedizin an der Internationalen Dresdner Universität versucht seit einem Jahrzehnt zusammen mit seinem Sohn Florian Wolf mit Prävention Geld zu verdienen. Mittlerweile und einige gescheiterte Versuche später scheint die Zeit reif.

  • Pressemitteilung - 22.09.2010

    Das Europäische Parlament hat einer Überarbeitung der Rechtsvorschriften für zu wissenschaftlichen Zwecken verwendete Tiere zugestimmt. Mit der Überarbeitung werden Tiere die weiterhin für Forschungszwecke und Unbedenklichkeitsprüfungen benötigt werden besser geschützt. Außerdem trägt die neue Richtlinie dazu bei die Anzahl von Versuchstieren auf ein Mindestmaß zu beschränken und schreibt vor dass Alternativen eingesetzt werden wo immer dies möglich ist. Zugleich sorgt sie dafür dass für die Industrie in der EU gleiche Bedingungen herrschen.

  • Pressemitteilung - 21.09.2010

    Die Roche Diagnostics GmbH erhielt vom Führungskräfteverband Chemie VAA den Kölner Chemie-Preis 2010. Unter dem Motto "VAA - hier stimmt die Chemie!" zeichnet der Verband das Unternehmen für seine vorbildliche und nachhaltige Personalarbeit aus. Roche belegt in diesem Jahr den ersten Platz im Ranking der jährlich unter Führungskräften in der chemischen und pharmazeutischen Industrie durchgeführten VAA-Umfrage.

  • Pressemitteilung - 21.09.2010

    Die größte je in Deutschland durchgeführte Studie, die sogenannte Nationale Kohorte, soll Antworten auf eine Vielzahl epidemiologischer Fragen liefern sowie Risikofaktoren für die großen Volkskrankheiten identifizieren und neue Wege zur Prävention aufzeigen. Dieses Vorhaben wird, seit Anfang 2009, durch Gesundheitszentren der Helmholtz-Gemeinschaft im Verbund mit universitären Partnern und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, geplant.

  • Pressemitteilung - 21.09.2010

    Spendernieren können erfolgreich transplantiert werden auch wenn zwischen Spender und Empfänger starke Gewebeunverträglichkeiten bestehen. Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe um Privatdozent Dr. Christian Morath und Professor Dr. Caner Süsal am Universitätsklinikum Heidelberg hat in einer Studie an 34 sensibilisierten Hochrisiko-Patienten gezeigt dass sich die Erfolgsrate dieser Patienten nicht von der Erfolgsrate mit geringem immunologischem Risiko unterscheidet.

  • Pressemitteilung - 21.09.2010

    Das neue Kapital ermöglicht immatics die Durchführung einer Phase III Zulassungsstudie für IMA901 seinen wichtigsten Impfstoffkandidaten zur Behandlung von Patienten mit Nierenzellkarzinom. Die Studie soll 2010 beginnen. Neben den bestehenden Investoren sind auch neue Partner an Bord.

  • Pressemitteilung - 21.09.2010

    Das Land baut seine Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Hochschullehre um einen weiteren Baustein aus. Hierzu erhalten die Hochschulen des Landes Projektmittel für eine Laufzeit von drei Jahren in Höhe von jährlich drei Millionen Euro. Mit den Geldern soll insbesondere die Personalausstattung verbessert werden um die erfolgreiche Umsetzung der gestuften Studienstruktur und die Optimierung der Studienbedingungen weiter voranzutreiben.

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