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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 17.07.2010

    Zukünftig wird das Bernstein Center Freiburg die zentrale Einrichtung für die Koordination der Forschung in den Bereichen Computational Neuroscience und Neurotechnologie darstellen. Experimentelle und theoretische Hirnforschung und ihre Anwendungen in Informatik Mikrosystemtechnik und Klinik werden damit zu einer multidisziplinären Forschungsplattform zusammengeführt.

  • Pressemitteilung - 17.07.2010

    Ein Herzinfarkt muss schnell und zuverlässig diagnostiziert werden, um bleibende Schäden oder gar den Tod verhindern zu können. Die bisher beste Methode - ein Bluttest auf Troponin T - ist erst drei bis sechs Stunden nach dem Infarkt aussagekräftig. Ein charakteristisches microRNA-Muster im Blut erlaubt jedoch bereits innerhalb von drei Stunden eine eindeutige Diagnose des Herzinfarkts, wie der Heidelberger Kardiologe Dr. Benjamin Meder nachweisen konnte. Dafür wurde er jetzt mit dem Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 16.07.2010

    Seit Abbott 1985 die erste Zulassung für einen diagnostischen Test zum Nachweis von HIV-Antikörpern im Blut erhalten hatte, wurden mehr als 20 diagnostische HIV-Tests von Abbott entwickelt, um die unterschiedlichsten Bedürfnisse von Patienten weltweit abzudecken. Mit diesen HIV-Tests sind bis heute mehr als zwei Milliarden Blutspenden und Patienten untersucht worden.

  • Pressemitteilung - 16.07.2010

    Die Zusammenarbeit zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem ZI wurde für weitere vier Jahre bestätigt. Die WHO bestimmt in ihren Mitgliedsländern Zentren für die Zusammenarbeit in ausgewählten Bereichen von Forschung und Ausbildung. Das ZI ist eines von zwei Collaborating Centres, die sich in Deutschland mit Themen zur psychischen Gesundheit beschäftigen. Bereits 1980 wurde das ZI zum WHO-Collaborating Centre bestellt und hat diese Funktion seitdem ohne Unterbrechung wahrgenommen.

  • Fachbeitrag - 15.07.2010

    Transmembranproteine machen fast ein Drittel des Gesamtproteingehaltes von Zellen aus. Etwa die Hälfte der am Markt befindlichen Medikamente sind auf die Funktion einer bestimmten Klasse dieser Proteine gerichtet, nämlich die der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren. Insgesamt wenig bekannt jedoch sind bis heute die Mechanismen des Membraneinbaus und der Faltung von Membranproteinen. Unter anderem anhand von bakteriellen Membranproteinen aus E. coli oder Fusobacterium nucleatum versucht Dr. Jörg H. Kleinschmidt Licht ins Dunkel zu bringen, unter spezieller Beachtung der Rolle der Chaperone.

  • Pressemitteilung - 15.07.2010

    Der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister und die Präsidentin des Statistischen Landesamtes Dr. Carmina Brenner stellten den Energiebericht 2010 vor. Dabei zeigte sich Ernst Pfister besorgt über die zunehmende Importabhängigkeit des Landes beim Strombedarf.

  • Fachbeitrag - 15.07.2010

    Mit einem Auftaktkongress unter dem Motto „Nächste Generation biotechnologischer Verfahren – Biotechnologie 2020+“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 8. Juli 2010 in Berlin einen Strategieprozess eingeleitet, in dem Biotechnologie und Ingenieurswissenschaften gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft entwickeln sollen. Das BMBF stellt dafür 200 Millionen Euro bereit.

  • Fachbeitrag - 15.07.2010

    Am Fraunhofer IPA in Stuttgart wurde ein neues Verfahren zur automatisierten Dosierung von Flüssigkeiten im Mikro- und Nanobereich entwickelt. Das „i-doT“-System kommt ohne Pipettenspitzen aus, eignet sich für Hochdurchsatzverfahren und funktioniert berührungs- und damit kontaminationsfrei. Über exakt dosierbare Druckstöße werden Tröpfchen durch Öffnungen in Mikrotiterplatten gepresst.

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