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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 29.06.2010

    Die beiden wichtigsten Wachstumshormone von Pflanzen die beim Wachstumspotential und bei der Ausbildung von Blättern oder Blüten bislang als Gegenspieler verstanden wurden können durchaus auch synergetisch wirken. Die Wirkungen der Hormone Auxin und Cytokinin sind weitaus enger vernetzt als bislang angenommen. Das haben Wissenschaftler aus Heidelberg Tübingen und Umea Schweden anhand von Experimenten an der Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana nachgewiesen.

  • Fachbeitrag - 28.06.2010

    Die ATGbiosynthetics GmbH aus Merzhausen bei Freiburg stellt biologische Systeme zur Verfügung mit denen sich Genbausteine wie mit einem Baukasten kombinieren lassen. Sie liefert der Pharmaindustrie oder der Grundlagenforschung fertige Produkte die genau die gewünschten Eigenschaften haben.

  • Pressemitteilung - 25.06.2010

    Unter dem Titel „Humanbiobanken für die Forschung“ hat der Deutsche Ethikrat am 15. Juni 2010 seine zweite Stellungnahme verabschiedet. Ein Fünf-Säulen-Konzept soll den Umgang mit Biobanken gesetzlich regeln. Ziel der Empfehlungen ist es, für die Interessen und Persönlichkeitsrechte der Spender einen adäquaten Rechtsrahmen zur Verfügung zu stellen, für die Biobankforschung mehr Rechtssicherheit zu schaffen und die Forschung gleichzeitig zu erleichtern.

  • Pressemitteilung - 25.06.2010

    Ein gestörter Signalweg in Endothelzellen, die das Innere der Blutgefäße auskleiden, führt zu Kavernomen, oftmals gefährlichen Gefäßfehlbildungen im Gehirn. Dies veröffentlicht ein Forscherteam der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums.

  • Pressemitteilung - 25.06.2010

    Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg und Staatssekretär Dr. Dietrich Birk haben mit Vertretern der Landeshochschulen eine Delegationsreise in die chinesische Region Shanghai unternommen. Beide erklärten anlässlich der Reise dass China ein langjähriger wichtiger Partner der Hochschulen im Land sei. Die Delegation besuchte während der Reise unter anderem die renommierte deutschsprachige Tongji-Universität in Shanghai.

  • Pressemitteilung - 25.06.2010

    PD Dr. Thorsten Walles von der Stuttgarter Klinik Schillerhöhe erhielt den Von-Langenbeck-Preis 2010. Walles hat mit seinen Partnern ein neues Verfahren für die Regenerative Medizin entwickelt Aus körpereigenen Zellen des Patienten wird im Labor Ersatzgewebe für die Luft- oder Speiseröhre gezüchtet. Erstmals wurde damit ein Mediziner für die Entwicklung und erfolgreiche Anwendung eines Verfahrens in der Regenerativen Medizin ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 25.06.2010

    Der Ravensburger Pharma-Dienstleister Vetter wächst erneut. Am vergangenen Freitag gab der Abfüllspezialist den Startschuss für den Bau eines neuen Standorts für optische Kontrolle und Logistik. Gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft setzte die Geschäftsführung den ersten Spatenstich für das über 30-Millionen-Euro-Investment. Bis Ende 2011 soll im Gewerbegebiet Ravensburg Erlen ein neues Zentrum für optische Kontrolle und Logistik entstehen.

  • Pressemitteilung - 25.06.2010

    Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat den Startschuss für die Pilotphase der weltweit ersten neuen Lignocellulose-Bioraffinerie gegeben. In Berlin überreichte sie einen Förderbescheid über knapp 8,5 Millionen Euro aus dem Förderprogramm "Nachwachsende Rohstoffe" des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) an den zuständigen Forschungsverbund - mit Beteiligung auch aus Baden-Württemberg.

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