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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 25.06.2010

    Unter dem Titel „Humanbiobanken für die Forschung“ hat der Deutsche Ethikrat am 15. Juni 2010 seine zweite Stellungnahme verabschiedet. Ein Fünf-Säulen-Konzept soll den Umgang mit Biobanken gesetzlich regeln. Ziel der Empfehlungen ist es, für die Interessen und Persönlichkeitsrechte der Spender einen adäquaten Rechtsrahmen zur Verfügung zu stellen, für die Biobankforschung mehr Rechtssicherheit zu schaffen und die Forschung gleichzeitig zu erleichtern.

  • Pressemitteilung - 25.06.2010

    Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat den Startschuss für die Pilotphase der weltweit ersten neuen Lignocellulose-Bioraffinerie gegeben. In Berlin überreichte sie einen Förderbescheid über knapp 8,5 Millionen Euro aus dem Förderprogramm "Nachwachsende Rohstoffe" des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) an den zuständigen Forschungsverbund - mit Beteiligung auch aus Baden-Württemberg.

  • Pressemitteilung - 25.06.2010

    Der Ravensburger Pharma-Dienstleister Vetter wächst erneut. Am vergangenen Freitag gab der Abfüllspezialist den Startschuss für den Bau eines neuen Standorts für optische Kontrolle und Logistik. Gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft setzte die Geschäftsführung den ersten Spatenstich für das über 30-Millionen-Euro-Investment. Bis Ende 2011 soll im Gewerbegebiet Ravensburg Erlen ein neues Zentrum für optische Kontrolle und Logistik entstehen.

  • Pressemitteilung - 25.06.2010

    PD Dr. Thorsten Walles von der Stuttgarter Klinik Schillerhöhe erhielt den Von-Langenbeck-Preis 2010. Walles hat mit seinen Partnern ein neues Verfahren für die Regenerative Medizin entwickelt Aus körpereigenen Zellen des Patienten wird im Labor Ersatzgewebe für die Luft- oder Speiseröhre gezüchtet. Erstmals wurde damit ein Mediziner für die Entwicklung und erfolgreiche Anwendung eines Verfahrens in der Regenerativen Medizin ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 24.06.2010

    Wie die febit aus Heidelberg am 23. Juni 2010 bekannt gab wird sich das Unternehmen künftig auf die Entdeckung und Validierung von microRNA miRNA-Biomarker-Signaturen aus Blut sowie Partnerschaften und IP-Kommerzialisierung in diesem Bereich fokussieren. Die Neuausrichtung ist das Ergebnis einer Geschäftsentwicklung 20092010 in der sich der Bereich miRNA-Biomarker-Signaturen durch überproportionales Wachstum auszeichnete. Mit der Restrukturierung des operativen Geschäfts geht eine Reduktion von febits personellen Ressourcen um ca. 60 Prozent einher.

  • Pressemitteilung - 24.06.2010

    Ein Vertreter der Landesregierung stattete am Montag dem Ravensburger Pharma-und Biotech-Dienstleister Vetter einen Besuch ab. Staatssekretär Dietrich Birk vom Stuttgarter Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst informierte sich vor Ort über das Unternehmen und Entwicklungen der Branche.

  • Fachbeitrag - 23.06.2010

    In den Ranglisten fehlt der Biberacher Bachelor-Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie noch. Unter Chemieingenieurwesen hätte ihn niemand gesucht. Deshalb lehnte Jürgen Hannemann den Vorschlag des Ranking-Veranstalters CHE ab. Einzigartig unter den rund 50 Biotech-Studiengängen ist der oberschwäbische dennoch, sagt ihr Gründungsdekan Hannemann.

  • Pressemitteilung - 22.06.2010

    Mit einem Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience wird am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim und an der Universität Heidelberg ein neuer, vom BMBF mit 9,6 Millionen Euro geförderter Forschungsverbund auf dem Gebiet der Neurowissenschaften eingerichtet. Im Mittelpunkt der für zunächst fünf Jahre geförderten Forschungsarbeiten stehen die neuronalen Grundlagen höherer kognitiver Funktionen und ihre Störung bei psychiatrischen Erkrankungen wie Schizophrenie, Depression oder altersbedingten degenerativen Erscheinungen.

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