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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Der Vorstand der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat Prof. Dr. med. Jürgen Windeler als neuen Leiter des Instituts bestellt. Windeler tritt am 1. September 2010 die Nachfolge von Prof. Dr. med. Peter Sawicki an, dessen Vertrag am 31. August 2010 ausläuft.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Am 9. Juni fand in Stuttgart das dritte BBE-Symposium für Bioenergie und Nachhaltigkeit statt. Dabei wurde mit Vertretern des Umwelt- und Naturschutzes, der Bioenergiebranche, der Wissenschaft und Forschung, der kirchlichen Institutionen sowie politischen Entscheidungsträgern die Frage der Nachhaltigkeit von Bioenergie diskutiert.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Das Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg hat am 7. Juni 2010 bestätigt, dass verunreinigtes Maissaatgut auch nach Baden-Württemberg geliefert und hier ausgesät worden ist. Das Saatgut sei im Spurenbereich mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) belastet. Das Ministerium habe unverzüglich die notwendigen Schritte eingeleitet.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Worauf müssen sich Erzeuger Verarbeiter und Vermarkter regionaler Lebensmittel einstellen? Antworten zur Zukunft der regionalen Lebensmittel lieferte die ibet 2010 veranstaltet von der wiko Wirtschaftskommunikation. BioLAGO war Gast mit einem Podiumsgespräch zum Thema Was bringen Forschung und Entwicklung der Nahrungsmittelindustrie? Darüber tauschten sich Prof. Gerd Harzer verantwortlich für Produktzusammensetzung und -zulassung bei Kraft Foods Europe Ludwig Rupp FE-Vorstand der Rupp AG und Dr. Andreas Steidl Leiter des Qualitätsmanagements REWE International und Ja! Natürlich aus.

  • Pressemitteilung - 10.06.2010

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zwölf weitere Graduiertenkollegs zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland ein. Die Universität Freiburg ist Sprecherhochschule des geplanten Internationalen Graduiertenkolleg 1642 „Weiche Materie: Von molekularen Kräften zu neuen Materialien“. Prof. Dr. Günter Reiter, Lehrstuhlinhaber für Experimentelle Polymerphysik an der Universität Freiburg, ist der Sprecher des voraussichtlich mit rund fünf Millionen Euro geförderten Graduiertenkollegs, Kooperationspartner ist die Université de Strasbourg.

  • Pressemitteilung - 09.06.2010

    PANATecs wurde im Rahmen eines ReZert-Audits der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS GmbH) erneut zertifiziert. Hierbei überzeugte PANATecs durch ein aktiv umgesetztes Qualitätsmanagement in Verbindung mit hoher Kundenorientierung und Servicebereitschaft.

  • Pressemitteilung - 08.06.2010

    Am 21. April 2009 wurde erstmals über die Isolierung einer neuen Variante des Influenzavirus A H1N1 berichtet. Innerhalb weniger Wochen entwickelte sich von Mexiko ausgehend die erste Influenzapandemie des 21. Jahrhunderts. Die erste Welle erreichte Deutschland im Herbst 2009. Vom 22. bis 23. März 2010 hat das RKI nun Vertreter unterschiedlicher Berufsgruppen und Institutionen zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen. Wesentliche Erfahrungen sind dass die Pandemiepläne hilfreich die Frühwarnsysteme zuverlässig und Impfstoffe innerhalb weniger Monate begrenzt verfügbar waren.

  • Pressemitteilung - 08.06.2010

    Mehr als 60 Experten aus elf verschiedenen Ländern und fünf industrielle Aussteller trafen sich zum Thema Arzneimittelinteraktionen bei einem internationalen Workshop im Schloß Marbach am Bodensee. Neue Methoden und Ansätze bei der Untersuchung von Arzneimittelkandidaten sind notwendig um der zunehmenden Komplexität des Wissensstandes auf diesem Gebiet zu entsprechen. Dies wirkt sich auf die Leitlinien der Arzneimittelbehörden aus. Die europäische Behörde EMA reagierte mit einem neuen Entwurf der zurzeit zur Diskussion steht und Thema beim DDI Workshop war.

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