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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Um Grundsätzliches ging es bei der ersten Vortragsveranstaltung der Reihe W-Forum der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages in diesem Jahr Darf der Mensch alles was er kann? Oder Darf er nichts was er kann? fragte Prof. Dr. Jochen Taupitz Rechtswissenschaftler und Medizinethiker an der Universität Mannheim und Mitglied des Deutschen Ethikrates am Donnerstag 15. April 2010 zum Thema Grenzverschiebungen im Bereich der Biotechnologie.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Professor Dr. Günther Schütz, weltweit anerkannter Molekularbiologe, feierte am 1. Mai 2010 seinen 70. Geburtstag. Seit 1980 erforscht Schütz im Deutschen Krebsforschungszentrum, wie biologische Signalmoleküle die Aktivität von Genen steuern. Seine Arbeiten brachten darüber hinaus wichtige Erkenntnisse darüber, wie sich das Nervensystem entwickelt, wie Lernen und Erinnern funktionieren oder wie Drogenabhängigkeit entsteht.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Die Universität Freiburg hat die Professur für Mikroelektronik am Institut für Mikrosystemtechnik zur „Fritz-Hüttinger-Professur für Mikroelektronik“ umbenannt. Zum ersten Mal in ihrer jüngeren Geschichte hat die Universität Freiburg damit eine Namensprofessur vergeben. Die Stiftung unterstützt mit der Namensprofessur das Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) für zunächst zehn Jahre mit 100.000 Euro jährlich.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Die Freiburger Forschergruppe von Prof. Dr. Katja Arndt, Institut für Biologie III der Universität Freiburg, hat kleine Eiweißfragmente konstruiert, die eine fehlregulierte Genexpression hemmen können. In Zusammenarbeit mit dem Team von Andrew Woolley, Professor an der University of Toronto, entwickelten die Wissenschaftler einen Mechanismus, mit dem sich diese Inhibitoren „per Lichtschalter“ fernsteuern lassen.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    An der Hochschule Furtwangen University (HFU) gibt es seit März 2010 auf dem Campus Villingen-Schwenningen einen neuen Studiengang: Molekulare und Technische Medizin. Der Pionier-Studiengang ist darauf ausgelegt, qualifizierte Akademiker hervorzubringen, die künftig einen Mittelbau zwischen Ärzten und Pflegepersonal bilden sollen. Der Studiengang soll dazu beitragen, den spürbaren Ärztemangel mittelfristig abzufedern. Nach sieben Semestern erwerben die Absolventen den Bachelor of Science.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Am 3. Mai 2010 hat das Kabinett eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft beschlossen. Damit werden entsprechende Empfehlungen des Innovationsrats umgesetzt. Gesamtkosten 215 Millionen Euro. Ministerpräsident Mappus hob hervor dass der schnelle Transfer von Forschungsergebnissen in marktreife Produkte die Basis des Wohlstands im Land bilde.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Fast versteckt war die wichtigste Information in der Pressemitteilung, die das Ulmer Uniklinikum zum Richtfest seines Chirurgie-Neubaus herausgab: Das Großprojekt liegt im Kosten- und Zeitplan. Mit der neuen Chirurgie entsteht bis 2012 in unmittelbarer Nachbarschaft zur Inneren Medizin, weiteren Kliniken und der Universität ein modernes Behandlungszentrum der universitären Medizin.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Der baden-württembergische Finanzminister Willi Stächele setzt sich für eine zeitnahe steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung in Deutschland ein. Im bundesweiten Ländervergleich liegt Deutschland mit 2,5 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) auf Rang 5, wo es 2001 noch auf Rang 3 lag. Baden-Württemberg belegt allerdings mit der Region um Cambridge mit 4,4 Prozent des BIP einen europaweiten Spitzenplatz bei Investitionen in Forschung und Entwicklung.

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