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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Der Ravensburger Abfüllspezialist für Pharma und Biotech, Vetter, hat mit dem Logistik-Dienstleister Sentry BioPharma eine Partnerschaft für den im Aufbau befindlichen US-Standort in Chicago vereinbart. Dort will Vetter ab Anfang Oktober biopharmazeutische Wirkstoffe in frühen Entwicklungsphasen für klinische Prüfungen abfüllen.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Wie werden aufsehenerregende Ideen zu einem weithin akzeptierten Wissen? Wie wird aus Hypothesen Gewissheit? Über welche Wege und mittels welcher Worte gelangen Ergebnisse wissenschaftlicher Experimente in Lehrbücher und die Öffentlichkeit werden dorthin übertragen? Mit solchen Fragen beschäftigt sich seit Kurzem der Wissenschaftsphilosoph Dr. Rainer Becker. Er begleitet am Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ in den nächsten drei Jahren die Abteilung von Professor Dr. Frank Rösl.

  • Fachbeitrag - 05.05.2010

    Das Genom des Süßwasserpolypen Hydra, eines Modellorganismus der Evo-Devo-Forschung, ist unter wesentlicher Beteiligung der Forschergruppe von Prof. Thomas Holstein, Universität Heidelberg, von einem internationalen Konsortium entschlüsselt worden. Die Gensequenzierung wirft Licht auf die frühen Entwicklungslinien und die Entstehung der Komplexität bei den vielzelligen Tieren.

  • Pressemitteilung - 05.05.2010

    Das Kabinett hat am 28. April 2010 die von Bundesgesundheitsminister Dr. Phillip Rösler vorgelegten Eckpunkte zur Umsetzung des Koalitionsvertrages für die Arzneimittelversorgung beschlossen. Bundesgesundheitsminister Dr. Rösler erklärte Das Paket ist ein Dreiklang von kurzfristig wirksamen Maßnahmen Deregulierung und strukturellen langfristig wirksamen Veränderungen.

  • Fachbeitrag - 03.05.2010

    Bei Eckhard Dinjus im Institut für Technische Chemie des Karlsruhe Institute of Technology KIT geben sich die Besucher aus dem In- und Ausland die Klinke in die Hand. Der 66-jährige Chemiker hat das bioliq-Verfahren entwickelt das wegen seines dezentral-zentralen Ansatzes das Zeug zum Exportschlager haben könnte und schon Jahre vor Inbetriebnahme der Pilotlinie Begehrlichkeiten im Badischen ebenso wie im fernen China weckt.

  • Fachbeitrag - 03.05.2010

    Erneuerbare Energien kommen nicht aus dem Nichts. Ein nachhaltiger Brennholzanbau zum Beispiel erfordert Plantageflächen. Immer wieder kritisieren Gegner dass der pflanzlichen Nahrungsmittelproduktion sprichwörtlich der Boden entzogen wird. Wie man dieses sogenannte Teller-Tank-Dilemma umgehen kann untersucht unter anderem die Forstwissenschaftlerin Janine Fischbach und ihre Kollegen von der Universität Freiburg.

  • Fachbeitrag - 03.05.2010

    Auf den deutschen Biotechnologietagen in Berlin zeigten die vom Bundesforschungsministerien geförderten Cluster dass es viele Wege hin zu einer Wirtschaft nach dem Erdöl gibt. Walter Pytlik von der BioRegion Ulm sprach mit Dr. Ralf Kindervater. Der in Biotechnologie und Biochemie spezialisierte Chemiker ist Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg und in Personalunion Manager des Clusters BiopolymereBiowerkstoffe.

  • Pressemitteilung - 30.04.2010

    Die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren fördert in den kommenden sechs Jahren erstmals eine Helmholtz-Graduiertenschule und ein Helmholtz-Kolleg am Karlsruher Institut für Technologie KIT. Die Helmholtz-Graduiertenschule KIT-GRACE widmet sich der Klima- und Umweltforschung. Ziel ist eine strukturierte Doktorandenfortbildung auf hohem Niveau. Mit katalytischen Prozessen im Energiesektor befasst sich das Helmholtz-Kolleg Energierelevante Katalyse.

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