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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 10.05.2010

    Die CropEnergies AG Mannheim betreibt am Standort Zeitz die größte Bioethanol-Anlage Europas. Jetzt wird dort außerdem eine Großanlage zur Verflüssigung Aufreinigung und Rückgewinnung von biogenem Kohlendioxid aufgebaut. Sie soll jährlich 100.000 Tonnen verflüssigtes CO2 in Lebensmittelqualität herstellen.

  • Fachbeitrag - 08.05.2010

    Der moderne Umweltschutz ist ohne Biotechnologie nicht denkbar. In den Bereichen der Abwasser-, Boden- und Abluftreinigung sowie der Verwertung von Bioabfällen sind biotechnologische Methoden unentbehrlich und erhöhen vor allem durch Fortschritte in der Molekular- und Systembiologie stetig die Effizienz der Anlagen. Darüber hinaus hilft die Biotechnologie auch, Umweltbelastungen gar nicht erst entstehen zu lassen sowie bei zahlreichen Produktionsprozessen Energie und Ressourcen zu sparen – eine effektive und moderne Form des Umweltschutzes.

  • Pressemitteilung - 08.05.2010

    Prothesenträger haben es im Alltag schwer: Nicht immer tut das künstliche Bein was es soll, und die Bewegung ist holprig. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA stellen auf der Messe Sensor+Test 2010 ein neues Steuerungssystem vor, das auf willkürliche Gedanken reagiert. Damit lässt sich die Prothese wie ein natürliches Bein bewegen.

  • Pressemitteilung - 07.05.2010

    Der Aufsichtsrat der Baden-Württemberg Stiftung hat in seiner Sitzung am 28. April 2010 Projekte in Höhe von 11,8 Mio. Euro beschlossen. Außerdem hat der Aufsichtsrat Ministerpräsident Stefan Mappus zu seinem Vorsitzenden gewählt und die Zustimmung zur Bestellung von Christoph Dahl zum neuen Geschäftsführer erteilt. Im Zentrum der Entscheidungen unter Vorsitz von Ministerpräsident Stefan Mappus standen Programme zu Forschung, Bildung und Sozialem.

  • Pressemitteilung - 07.05.2010

    Im Vergleich mit 97 Regionen der EU (NUTS-1 Ebene1) belegten Baden-Württemberg und East of England im Jahr 2007 die Spitzenplätze im Forschungswettbewerb. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes investierten diese Regionen 4,4 Prozent ihres Bruttoinlandprodukts in Forschung und Entwicklung (FuE). Der Schwerpunkt der FuE-Aktivitäten liegt hauptsächlich in Biotechnologie, Fahrzeug- und Maschinenbau, Informations- und Nanotechnologie.

  • Fachbeitrag - 07.05.2010

    Biosensoren und die markierungsfreie optische Bioanalyse sind Schwerpunkte im Forscherleben des Chemikers Prof. Dr. Günter Gauglitz vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie IPC an der Uni Tübingen. Eine Konstante in seiner Karriere ist das erfolgreiche Einwerben von millionenschweren Drittmittel-Projekten an denen am IPC ein Team aus rund 15 Wissenschaftlern arbeitet.

  • Fachbeitrag - 07.05.2010

    Fermentieren isolieren trennen und aufreinigen sind wesentliche Schritte im Workflow um Substanzen aus nachwachsenden Rohstoffen oder aus biotechnologischer Produktion aufzuarbeiten. Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart forschen an neuen effizienten Verfahren.

  • Pressemitteilung - 07.05.2010

    Die Heidenheimer Hartmann Gruppe hat ihre positive Entwicklung ungeachtet des stärkeren Sparzwangs und des steigenden Preisdrucks in den nationalen Gesundheitssystemen auch im 1. Quartal 2010 fortgesetzt. Trotz der pandemiebedingt erhöhten Lagerbestände seiner Kunden steigerte das Heidenheimer Gesundheitsunternehmen seinen Umsatz um 4,4 Prozent auf 393,4 Mio. Euro. Das operative Konzernergebnis verbesserte sich um 37,9 Prozent auf 20,5 Mio. Euro.

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