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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Die Freiburger Forschergruppe von Prof. Dr. Katja Arndt, Institut für Biologie III der Universität Freiburg, hat kleine Eiweißfragmente konstruiert, die eine fehlregulierte Genexpression hemmen können. In Zusammenarbeit mit dem Team von Andrew Woolley, Professor an der University of Toronto, entwickelten die Wissenschaftler einen Mechanismus, mit dem sich diese Inhibitoren „per Lichtschalter“ fernsteuern lassen.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    An der Hochschule Furtwangen University (HFU) gibt es seit März 2010 auf dem Campus Villingen-Schwenningen einen neuen Studiengang: Molekulare und Technische Medizin. Der Pionier-Studiengang ist darauf ausgelegt, qualifizierte Akademiker hervorzubringen, die künftig einen Mittelbau zwischen Ärzten und Pflegepersonal bilden sollen. Der Studiengang soll dazu beitragen, den spürbaren Ärztemangel mittelfristig abzufedern. Nach sieben Semestern erwerben die Absolventen den Bachelor of Science.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Fast versteckt war die wichtigste Information in der Pressemitteilung, die das Ulmer Uniklinikum zum Richtfest seines Chirurgie-Neubaus herausgab: Das Großprojekt liegt im Kosten- und Zeitplan. Mit der neuen Chirurgie entsteht bis 2012 in unmittelbarer Nachbarschaft zur Inneren Medizin, weiteren Kliniken und der Universität ein modernes Behandlungszentrum der universitären Medizin.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Am 3. Mai 2010 hat das Kabinett eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft beschlossen. Damit werden entsprechende Empfehlungen des Innovationsrats umgesetzt. Gesamtkosten 215 Millionen Euro. Ministerpräsident Mappus hob hervor dass der schnelle Transfer von Forschungsergebnissen in marktreife Produkte die Basis des Wohlstands im Land bilde.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Der baden-württembergische Finanzminister Willi Stächele setzt sich für eine zeitnahe steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung in Deutschland ein. Im bundesweiten Ländervergleich liegt Deutschland mit 2,5 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) auf Rang 5, wo es 2001 noch auf Rang 3 lag. Baden-Württemberg belegt allerdings mit der Region um Cambridge mit 4,4 Prozent des BIP einen europaweiten Spitzenplatz bei Investitionen in Forschung und Entwicklung.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Wie werden aufsehenerregende Ideen zu einem weithin akzeptierten Wissen? Wie wird aus Hypothesen Gewissheit? Über welche Wege und mittels welcher Worte gelangen Ergebnisse wissenschaftlicher Experimente in Lehrbücher und die Öffentlichkeit werden dorthin übertragen? Mit solchen Fragen beschäftigt sich seit Kurzem der Wissenschaftsphilosoph Dr. Rainer Becker. Er begleitet am Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ in den nächsten drei Jahren die Abteilung von Professor Dr. Frank Rösl.

  • Pressemitteilung - 06.05.2010

    Der Ravensburger Abfüllspezialist für Pharma und Biotech, Vetter, hat mit dem Logistik-Dienstleister Sentry BioPharma eine Partnerschaft für den im Aufbau befindlichen US-Standort in Chicago vereinbart. Dort will Vetter ab Anfang Oktober biopharmazeutische Wirkstoffe in frühen Entwicklungsphasen für klinische Prüfungen abfüllen.

  • Fachbeitrag - 05.05.2010

    Das Genom des Süßwasserpolypen Hydra, eines Modellorganismus der Evo-Devo-Forschung, ist unter wesentlicher Beteiligung der Forschergruppe von Prof. Thomas Holstein, Universität Heidelberg, von einem internationalen Konsortium entschlüsselt worden. Die Gensequenzierung wirft Licht auf die frühen Entwicklungslinien und die Entstehung der Komplexität bei den vielzelligen Tieren.

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