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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 22.04.2010

    Ein internationales Forschungsteam aus Europa und den USA hat in einem gemeinsamen Großprojekt neue Gene entdeckt die das Risiko für Nierenerkrankungen beeinflussen. Veränderungen in diesen Genen treten gehäuft bei Menschen mit chronischer Nierenerkrankung auf. Chronische Nierenerkrankungen betreffen rund fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung in den USA mit steigender Tendenz. In Deutschland wird mit ähnlichen Zahlen gerechnet.

  • Pressemitteilung - 22.04.2010

    Dr. Andr H.R. Domin hat am 01.04.2010 die Geschäftsführung der Technologiepark Heidelberg GmbH übernommen und löste damit den langjährigen Geschäftsführer Dr. Klaus Plate ab. Domin studierte an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz Biologie und promovierte zum Thema Photonentransport im Photosystem eukaryotischer Mikroalgen. Nach Beendigung seiner forschenden Tätigkeit arbeitete er im Referat Biotechnologie der Deutschen Bundesstiftung Umwelt Osnabrück.

  • Pressemitteilung - 22.04.2010

    Das unabhängige Forschungsinstitut BAK Basel Economics AG eine Pilotstudie Internationales Benchmarking für Baden-Württemberg erstellt. Besonders in der Kategorie Zukünftige Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Entwicklung schnitt Baden-Württemberg überdurchschnittlich gut ab. In der Studie hat BAK Basel erstmals für Baden-Württemberg anhand einer internationalen Datenbasis auf regionaler Ebene systematische Vergleiche mit zwölf anderen erfolgreichen Wirtschaftsregionen vorgenommen.

  • Pressemitteilung - 22.04.2010

    Ein neues Informationsportal das am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg entwickelt worden ist kann Ärzte dabei unterstützen Kinder mit seltenen Bluterkrankungen zu versorgen. Professor Dr. Andreas Kulozik Ärztlicher Direktor der Abteilung für Onkologie Hämatologie Immunologie und Pneumologie hat seit 2007 eine Spezialsprechstunde für Kinder mit seltenen nicht-bösartigen Bluterkrankungen eingerichtet.

  • Pressemitteilung - 22.04.2010

    Ob verschiedene Gerüche schnell unterschieden werden können hängt von bestimmten Synapsen im Gehirn ab die die Nervenerregung hemmen. Wissenschaftler um Professor Dr. Thomas Kuner am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Medizinischen Fakultät Heidelberg und Dr. Andreas Schäfer am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung haben gezeigt dass Mäuse denen ein bestimmter Rezeptor im Riechhirn fehlt ähnliche Gerüche schneller auseinander halten können.

  • Pressemitteilung - 20.04.2010

    Dreieinhalb Jahre nach dem Start der Spemann Graduiertenschule für Biologie und Medizin verlässt Johannes Kern als erster Absolvent mit dem akademischen Grad MDPhD die Freiburger Exzellenzeinrichtung. Die von Prof. Dr. Christoph Borner geleitete Spemann Graduiertenschule ist als erste Exzellenzeinrichtung der Universität Freiburg in der ersten Förderlinie akzeptiert worden.

  • Pressemitteilung - 20.04.2010

    Das Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg trauert um Prof. Dr. Heinz Schaller der am 10. April 2010 im Alter von 78 Jahren nach kurzer und schwerer Krankheit verstorben ist. Herr Schaller war nicht nur eine treibende Kraft bei der Gründung des Zentrums für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg sondern er kann als einer der Gründungsväter der molekularbiologischen Forschung und der molekularen Virologie in Deutschland bezeichnet werden.

  • Fachbeitrag - 19.04.2010

    Das Thogoto-Virus ist ein Exot für den Menschen kaum gefährlich. Weil es sich für bestimmte Experimente besonders gut eignet verwenden es die Virologen um Prof. Dr. Georg Kochs in der Virologie des Universitätsklinikums Freiburg als Modellsystem. Sie untersuchen wie es die antivirale Abwehr des infizierten Wirtes umgeht.

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