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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 15.04.2010

    Frauke Gräter leitet die Forschungsgruppe Molecular Biomechanics am Heidelberger Institut für Theoretische Studien. Mit rechnergestützten Methoden untersucht sie die im Nanometerbereich an biologischen Makromolekülen wirkenden mechanischen Kräfte. So konnte ihr Team auch zeigen wie hochkomplexe Prozesse wie die Blutstillung durch Scherkräfte gesteuert werden.

  • Pressemitteilung - 15.04.2010

    Nycomed und sein Partner Baxter International Inc. NYSE BAX haben von der FDA die Zulassung für die chirurgische Wundauflage TachoSil erhalten. TachoSil kann damit nun zur Unterstützung der Hämostase Blutstillung in der Herz- und Gefässchirurgie angewendet werden.

  • Fachbeitrag - 15.04.2010

    „Wenn man in der Biologie vom Licht redet, spielt der Sauerstoff meist eine zentrale Rolle“. Es ist mehr als nur plakative Umschreibung, wenn sich Rainer Wittig als Sauerstoffforscher sieht. Immerhin kreisen viele Arbeiten des Molekularbiologen, der seit Herbst 2008 am Ulmer An-Institut ILM Gruppenleiter Biologie ist, um den Sauerstoff, vor allem um dessen reaktionsfreudige Formen.

  • Pressemitteilung - 14.04.2010

    Mit dem renommierten Andreas-Grüntzig-Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. werden in diesem Jahr Professor Dr. Dr. Manfred Zehender, Leitender Oberarzt der Kardiologie, und Privatdozent Dr. Marc Kollum, Oberarzt der Kardiologie des Universitätsklinikums Freiburg ausgezeichnet. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Mit ihm werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der interventionellen Herzkathetertherapie gewürdigt. Die Verleihung fand in Mannheim statt.

  • Pressemitteilung - 14.04.2010

    Antikörper, die Waffen des körpereigenen Abwehrsystems im Kampf gegen Krankheitserreger, werden seit Langem in Klinik und Labor eingesetzt. Beispielsweise kann man mit ihrer Hilfe Virusinfektionen wie die sogenannte Schweinegrippe diagnostizieren, aber auch Krebserkrankungen mit Antikörpern wie Herceptin oder Erbitux behandeln. Auch in der Forschung spielen sie eine wichtige Rolle, etwa um nachzuweisen, dass das patienteneigene Immunsystem auf Krebszellen reagiert, und damit zu beweisen, dass das Immunsystem durchaus mit Krebszellen interagiert. Aufgrund dieser Tatsache kann man heute mit Impfstoffen versuchen, die Krebsentstehung zu verhindern oder auch schon vorhandene Krebserkrankungen durch eine gezielte Stärkung der Immunabwehr zu behandeln.

  • Pressemitteilung - 14.04.2010

    Lachgas-Emissionen, vor allem aus der Landwirtschaft, tragen wesentlich zum anthropogenen Treibhauseffekt bei. Im Gegensatz zu bisherigen Annahmen führt die Viehhaltung in Steppen- und Präriegebieten jedoch nicht zu erhöhten Lachgas-Emissionen. Im Gegenteil: Sie reduziert die Abgabe von Lachgas an die Atmosphäre. Dies ermittelten Forscher des "Instituts für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Umweltforschung (IMK- IFU)" des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) bei Untersuchungen in China. Die Ergebnisse des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts veröffentlichte jetzt die Fachzeitschrift „Nature“.

  • Pressemitteilung - 13.04.2010

    Die Landesstiftung Baden-Württemberg erhält im Rahmen ihres 10-jährigen Jubiläums einen neuen Namen: „Baden-Württemberg Stiftung“. "Mit der klaren Benennung betonen wir noch stärker, für wen sich die Stiftung einsetzt: Für die Menschen in Baden-Württemberg und für die Sicherung und Stärkung der Zukunft unseres Bundeslandes", begründete Geschäftsführer Herbert Moser die Umbenennung.

  • Pressemitteilung - 13.04.2010

    In enger Kooperation mit dem Institut für Toxikologie und Genetik (ITG) und dem Institut für angewandte Informatik (IAI) entwickelt das Steinbuch Centre for Computing (SCC) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) eine neuartige Large Scale Data Facility (LSDF) für die Speicherung von wissenschaftlichen Daten. Die Anlage wird in den nächsten Jahren mit vielen Petabyte an Platten- und Bandspeichervolumen ausgebaut und steht weltweit für die Systembiologie zur Verfügung.

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