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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 28.01.2010

    Einzige rettende Therapie bei genetischen Defekten des Harnstoffzyklus ist die Transplantation einer Spenderleber, die aber bei Neugeborenen nicht möglich ist. Der Einsatz von Leberzellsuspensionen über die Pfortader in die Leber der kranken Säuglinge kann die fehlende Enzymaktivität so lange ersetzen und Gehirnschäden verhindern, bis eine Lebertransplantation möglich ist.

  • Pressemitteilung - 28.01.2010

    Die Universitäts-Hautklinik Heidelberg untersucht die Wirksamkeit einer neuen und schmerzlosen Therapiemethode: Mit Hilfe von speziellem Ultraschall soll die Heilung chronischer offener Beine positiv beeinflusst werden. Vorstudien haben bereits gute Ergebnisse gezeigt. Für eine systematische Studie sucht Studienleiter Dr. Christian Moser aus der Hautklinik des Universitätsklinikums Heidelberg betroffene Patienten, die bisher erfolglos behandelt worden sind.

  • Pressemitteilung - 28.01.2010

    Der Ulmer Mediziner Rolf Kreienberg hat für seine Verdienste im Kampf gegen den Brustkrebs die mit 5.000 Euro dotierte Johann-Georg-Zimmermann-Medaille erhalten. Der Ärztliche Direktor der Ulmer Universitätsfrauenklinik gehört nach Angaben der Jury zu den herausragenden Frauenärzten in Deutschland und hat sich vor allem um die Standardisierung von Diagnose und Behandlung des Brustkrebses sowie als Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft verdient gemacht.

  • Pressemitteilung - 28.01.2010

    Der Ministerrat hat am 27. Januar 2010 in Stuttgart eine vom Umweltministerium vorgeschlagene Neuordnung der behördlichen Überwachung von Gentechnikprodukten gebilligt. Die Zuständigkeit zur Überwachung der gentechnischen Vorschriften beim Inverkehrbringen von Lebensmitteln, Futtermitteln, Düngemitteln, Saatgut und der erwerbsmäßigen Erzeugung von Pflanzen soll danach vollständig auf das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum übergehen.

  • Pressemitteilung - 28.01.2010

    "Die Bilanz des Innovationsrats erfüllt die Erwartungen der Landesregierung voll und ganz", so lautete das Fazit von Ministerpräsident Günther H. Oettinger auf der siebten Tagung des Innovationsrats in Stuttgart am 21. Januar 2010. Seit der Einrichtung des Innovationsrats Ende 2007 stehen zwei Themen im Vordergrund: nachhaltige Strategien gegen den drohenden Fachkräftemangel sowie die Verstärkung des Wissenstransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, insbesondere in Richtung kleine und mittlere Unternehmen. Das Sofortprogramm zur Beschäftigung für MINT-Absolventen im Hochschulbereich ist bereits angelaufen, der Wissensaustausch zwischen Hochschulen, öffentlichen Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft soll weiter gestärkt werden.

  • Fachbeitrag - 28.01.2010

    Die Versorgung mit Mikronährstoffen wie Vitaminen Mineralien und Spurenelementen hängt unmittelbar mit der Entstehung verschiedener Stoffwechselerkrankungen zusammen. Um einen latenten Mangel frühzeitig zu erkennen und einer Erkrankung vorzubeugen hat das Institut für angewandte Biochemie IABC in Kreuzlingen Untersuchungsmethoden entwickelt die anhand bestimmter Marker Aussagen über den individuellen Bedarf ermöglichen.

  • Pressemitteilung - 28.01.2010

    Roche investiert 86 Millionen Schweizer Franken (rund 57,3 Millionen Euro) in den Bau einer neuen Produktionseinheit im Bereich Pharma am Standort Mannheim. Hier soll ab 2013 eine neue Therapieform des Brustkrebsmedikaments Herceptin (Wirkstoff Trastuzumab) produziert und verpackt werden.

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