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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 12.01.2010

    Die Exzellenzinitiative für die Universitäten kann aus Sicht von Baden-Württembergs Wissenschaftsminister Peter Frankenberg nicht unbegrenzt weiterlaufen. «Das wäre nicht glaubwürdig», sagte er in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Stuttgart. Aber danach dürfe die Forschungsförderung auch nicht auf Null zurückgefahren werden. Ein Bund-Länder-Programm müsse künftig nicht mehr ganze Hochschulen, sondern Fakultäten fördern. «Dies müsste regelmäßig evaluiert und auf den Prüfstand gestellt werden, damit ein dauerhafter Anreiz entsteht.» Die nötigen Bundesmittel bezifferte er auf etwa zwei Milliarden Euro jährlich.

  • Pressemitteilung - 12.01.2010

    Das Pflanzenschutzmittel Biscaya kann auch weiterhin bei der Bekämpfung des Maiswurzelbohrers eingesetzt werden. Einen Antrag der Fraktion Grüne im Landtag von Baden-Württemberg, die Verwendung dieses und ähnlicher Pflanzenschutzmittel auszusetzen bis weitere Erkenntnisse über deren Auswirkungen vorliegen, hat der Ausschuss Ländlicher Raum und Landwirtschaft mehrheitlich abgelehnt.

  • Pressemitteilung - 11.01.2010

    Rund 35,5 Millionen Euro fließen in den Neubau für das Zentrum für molekulare Biologie der Pflanzen (ZMBP) an der Universität Tübingen. Derzeit ist das ZMBP in verschiedenen Gebäuden untergebracht. Der Neubau wird im südlichen Teil der naturwissenschaftlichen Institute auf der Morgenstelle errichtet und im Rahmen der überregionalen Forschungsförderung hälftig von Land und Bund finanziert.

  • Pressemitteilung - 11.01.2010

    Bereits zum 5. Mal trafen sich Forscher und Unternehmer aus den Lebenswissenschaften zum Austausch beim Wissenschaft-trifft-Wirtschaft-Tag WtW an der Uni Konstanz. Die Erwartungen beim diesjährigen Meeting das unter dem Zeichen Gesundheitswirtschaft - von der Idee zum Produkt stand wurden mehr als übertroffen. Mit weit über 200 Unternehmern sowie ihren Kollegen aus der Forschung waren doppelt so viele Teilnehmer aus Deutschland Schweiz und Österreich vertreten wie im vergangenen Jahr. Insbesondere die Experten-Diskussion über Perspektiven einer Krebsimpfung mit Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen sowie Forschern Ärzten und Unternehmern aus Konstanz Zürich und St. Gallen entfachte großes Interesse.

  • Pressemitteilung - 10.01.2010

    Dr. Tobias Geisler (34) von der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen (Abteilung Kardiologie und Kreislauferkrankungen) erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis der Stiftung "Der herzkranke Diabetiker", einer Stiftung in der Deutschen Diabetes-Stiftung. Ausgezeichnet wurde er auf der 9. Jahrestagung Anfang Dezember in Berlin für seine Forschungsarbeit zum Typ-2-Diabetes.

  • Pressemitteilung - 08.01.2010

    Candida albicans ist ein harmloser Hefepilz – meistens. Wenn das menschliche Immunsystem geschwächt ist, kann der auf Haut und Schleimhäuten siedelnde Pilz zur tödlichen Bedrohung werden. Insilico Biotechnology beteiligt sich an einem BMBF-Verbundprojekt, in dem die Interaktion zwischen Pilz und menschlichen Wirtszellen auf molekularem Niveau erforscht wird. Daraus sollen neue Strategien zur Prävention, Diagnose und Therapie entwickelt werden.

  • Fachbeitrag - 05.01.2010

    Bei allem menschlichen Erfindergeist liefert die Natur doch oft die besten Lösungen. Zum Beispiel bei Enzymen: Im Vergleich zur technisch-chemischen Produktion von industriellen Grundsubstanzen spart die enzymatische Biokatalyse Energie, Rohstoffe, Neben- und Abfallprodukte. Ein Forschungs- und Anwendungsexperte auf diesem Gebiet ist Prof. Dr. Bernhard Hauer, der neue Leiter des Instituts für Technische Biochemie (ITB) an der Uni Stuttgart.

  • Pressemitteilung - 02.01.2010

    Die Unternehmen in Deutschland konnten im Jahr 2008 trotz Wirtschaftskrise ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) um 7,2 Prozent auf 57,3 Milliarden Euro steigern. Die FuE-Ausgaben stiegen somit deutlich stärker als das Bruttoinlandsprodukt, das von 2007 bis 2008 um 2,8 Prozent zunahm. Auch die Zahl der Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung wuchs um 3,4 Prozent oder 11.000 Personen. Diese neuen Ergebnisse zu den FuE-Aktivitäten der deutschen Wirtschaft stellte der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in Berlin vor.

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