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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 14.01.2010

    Max-Planck-Forscher messen, wie schnell sich das Erbgut verändert. Ihre Forschungsergebnisse, die neue Erkenntnisse in den Evolutionsvorgang bringen, wurden in der neuesten Ausgabe des renommierten Wissenschaftsmagazins "Science" veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 14.01.2010

    Neurochirurgen des Universitätsklinikums Heidelberg haben weltweit erstmals eine Patientin, die an einer schweren Depression litt, erfolgreich durch die Stimulation der sogenannten Habenula, einer winzigen Nervenstruktur im Gehirn, behandelt. Der 64 Jahre alten Frau, die seit ihrem 18. Lebensjahr erkrankt ist, konnte zuvor weder durch Medikamente noch durch Elektrokrampftherapie geholfen werden. Seit dem Eingriff am 3. Juni 2008 ist sie ohne zusätzliche Elektrokrampftherapie beschwerdefrei.

  • Pressemitteilung - 14.01.2010

    RNA-Moleküle sind die mobilen Boten der Gene. Neben diesen Boten-RNAs haben alle Lebewesen winzige RNA-Moleküle, sogenannte microRNAs, die die Boten-RNAs und damit die Proteinproduktion behindern können. Biologen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg um Privatdozent Wolfgang Frank und Professor Dr. Ralf Reski vom Lehrstuhl für Pflanzenbiotechnologie entdeckten nun, dass solche microRNAs auch direkt mit Genen in Kontakt treten und diese dadurch abschalten können. Ihre Erkenntnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift CELL veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 13.01.2010

    „Baden-Württemberg ist mit Abstand das erfolgreichste deutsche Bundesland im 6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union. Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus dem Land konnten im Vergleich aller Bundesländer die meisten EU-Mittel für die Forschung einwerben. Jeder fünfte Euro für Deutschland ging nach Baden-Württemberg. Mit 672 Mio. Euro liegt das Land noch vor EU-Staaten wie Österreich und Dänemark“. Dies sagten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg am Dienstag (12. Januar 2010) in Stuttgart.

  • Pressemitteilung - 13.01.2010

    Wer im Berufsleben Kleidung trägt, von der Körperschweiß aufsteigt, beraubt sich vermutlich selbst seiner Aufstiegschancen. Bestimmte Textilien nehmen Schweiß nun einmal besonders gerne auf und verteilen ihn im Umkreis von ein paar Metern in die Nasen unserer Mitmenschen - schlecht, wenn das gerade der Chef ist. Grund genug, sich intensiv um die Geruchsoptimierung unserer Bekleidung zu kümmern.

  • Pressemitteilung - 12.01.2010

    Wirtschaftsminister Pfister startete am 11. Januar 2010 eine landesweite Kommunikationskampagne zum Energiekonzept 2020. Das Konzept sieht einen weiteren deutlichen Ausbau der erneuerbaren Energien vor, die Nutzung der Bioenergie soll sich bis zum Jahr 2020 verdreifachen. Zum Start der Kampagne erhält die Gemeinde St. Peter den Förderbescheid zum 16. Bioenergiedorf im Land.

  • Pressemitteilung - 12.01.2010

    Die Exzellenzinitiative für die Universitäten kann aus Sicht von Baden-Württembergs Wissenschaftsminister Peter Frankenberg nicht unbegrenzt weiterlaufen. «Das wäre nicht glaubwürdig», sagte er in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa in Stuttgart. Aber danach dürfe die Forschungsförderung auch nicht auf Null zurückgefahren werden. Ein Bund-Länder-Programm müsse künftig nicht mehr ganze Hochschulen, sondern Fakultäten fördern. «Dies müsste regelmäßig evaluiert und auf den Prüfstand gestellt werden, damit ein dauerhafter Anreiz entsteht.» Die nötigen Bundesmittel bezifferte er auf etwa zwei Milliarden Euro jährlich.

  • Pressemitteilung - 12.01.2010

    Das Pflanzenschutzmittel Biscaya kann auch weiterhin bei der Bekämpfung des Maiswurzelbohrers eingesetzt werden. Einen Antrag der Fraktion Grüne im Landtag von Baden-Württemberg, die Verwendung dieses und ähnlicher Pflanzenschutzmittel auszusetzen bis weitere Erkenntnisse über deren Auswirkungen vorliegen, hat der Ausschuss Ländlicher Raum und Landwirtschaft mehrheitlich abgelehnt.

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