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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 27.11.2009

    Das von mehreren medizinischen Fachgesellschaften mit Unterstützung des BVMed durchgeführte Versorgungsforschungs-Projekt eines PTA-Registers (PTAREG) ist nach zwei Jahren erfolgreich abgeschlossen worden. Das teilte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt mit. Das Registerprojekt erfasste erstmals Daten zur Versorgungssituation von Patienten, die eine interventionelle Kathetertherapie mit Ballonangioplastie (PTA) erhalten haben, nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Nach Auskunft von Studienleiter Prof. Dr. Karl- Ludwig Schulte werden die Daten von rund 1.800 Patienten, die zwei Jahre nachbeobachtet wurden, nun ausgewertet und analysiert.

  • Pressemitteilung - 27.11.2009

    In einer genomweiten Assoziationsstudie, die im Rahmen des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) durchgeführt wurde, ist es Wissenschaftlern im Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH), Universität Tübingen, in Zusammenarbeit mit amerikanischen Forschern des National Institute of Health (NIH) gelungen, genetische Risikofaktoren für Parkinson zu identifizieren. Das Ergebnis dieser mit rund 13.500 Probanden bisher weltweit umfangreichsten Studie: Die Gene Alpha-Synuclein (SNCA) und MAPT sind Risikofaktoren für die Parkinson-Erkrankung.

  • Pressemitteilung - 26.11.2009

    Die Klaus Tschira Stiftung sucht Nachwuchswissenschaftler, die exzellent forschen und anschaulich schreiben. Klaus Tschira, Mitbegründer des Softwarekonzerns SAP, geht es um verständliche Wissenschaft. Zum fünften Mal schreibt seine Stiftung darum den Preis «KlarText!» aus.

  • Fachbeitrag - 24.11.2009

    Bislang war die Produktion von Zelllinien mit einer Dauer von rund 14 Wochen sehr zeitintensiv. Durch ein weltweit einmaliges Format der Konstanzer Firma cytobox gehört dies ab sofort der Vergangenheit an. In Rekordzeit von nur 30 Arbeitstagen erfreut die vor kurzem gegründete Biotechnologie-Firma Forscher und Entwickler mit fertigen stabilen Zelllinien. Möglich macht das die innovative ExoIn-Technologie mit einer ausgeklügelten Koppelung der Synthese von Target-Protein und Selektionsmarker.

  • Pressemitteilung - 24.11.2009

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zum 1. Januar 2010 weitere 17 Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Zehn der neuen SFB sind Forschungsprojekte aus dem Bereich der Lebenswissenschaften, die für zunächst vier Jahre mit insgesamt 78 Millionen Euro gefördert werden. Einer hiervon wird an der Universität Freiburg errichtet. Sechs der 17 neuen Verbünde sind SFB/Transregio, die sich auf mehrere Forschungsstandorte verteilen. Darunter sind zwei, die federführend von der Universität Heidelberg als Sprecherhochschule koordiniert werden.

  • Pressemitteilung - 24.11.2009

    Seit Mitte September leitet Professor Cornelia Ulrich den Bereich Präventive Onkologie im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg. Zudem hat sie eine Professur in der Abteilung Präventive Onkologie im Deutschen Krebsforschungszentrum inne.

  • Fachbeitrag - 24.11.2009

    Wichtige Fragen zu Freisetzung Zulassung Koexistenz sowie Haftungsvereinbarung werden auf politischer und rechtlicher Ebene geregelt. Seit dem De-facto-Moratorium im Jahre 1998 erfährt das bestehende Gentechnik-Gesetz ständig weitere Novellierungen. Wichtige Informationen zu diesen Themen finden Sie hier.

  • Pressemitteilung - 24.11.2009

    Der Dienstleistungssektor ist nicht nur der größte in der deutschen Wirtschaft, er bietet zudem auch großes Wachstumspotenzial. Neue Technologien ermöglichen es vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ihr Serviceangebot zu erweitern oder komplett neue Dienstleistungen zu entwickeln. Basis dafür ist jedoch eine professionelle Herangehensweise. Vor diesem Hintergrund fördert die Landesstiftung Baden-Württemberg das Projekt »Transferinitiative: Erfolg mit neuen Dienstleistungen«.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=4328