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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 07.12.2009

    Ob Chemiebetrieb oder Maschinenbau, Klinik oder Druckerei: Überall können in Abluft und Abwasser Verbindungen anfallen, die problematisch für die Umwelt und/oder die Gesundheit des Menschen sind. Mit welchen Mitteln, gerne auch biologischer Art, man speziellen Abfallproblemen zu Leibe rücken kann, wird an der Uni Stuttgart erforscht.

  • Fachbeitrag - 07.12.2009

    Vom 26. bis 27. Oktober 2009 fand in Stuttgart der zweite Biowerkstoffkongress des nova-Instituts statt. Ein Vergleich der wirtschaftlichen Entwicklung der unterschiedlichen Teilbranchen innerhalb der Industrievereinigung verstärkte Kunststoffe e.V. AVK zeigte dass einzig der naturfaserverarbeitende Industriezweig im Wachstum begriffen ist.

  • Pressemitteilung - 07.12.2009

    Das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut (NMI) in Reutlingen und die Hochschule Albstadt-Sigmaringen kooperieren bereits seit mehreren Jahren erfolgreich. Die kontinuierlich gewachsene Zusammenarbeit in Forschung und Lehre soll in Zukunft noch stärker ausgebaut werden. Deshalb haben Prof. Dr. Hugo Hämmerle, Institutsleiter des NMI, und Prof. Dr. Günter Rexer, Rektor der Hochschule, am Dienstag, 1. Dezember, einen Kooperationsvertrag unterschrieben.

  • Pressemitteilung - 04.12.2009

    Der Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat beschlossen, zum 1. Januar 2010 den von der Universität Freiburg beantragten Sonderforschungsbereich (SFB) „Kontrolle der Zellmotilität bei Morphogenese, Tumorinvasion und Metastasierung“ einzurichten. Der Freiburger SFB 850 wird in den nächsten vier Jahren mit insgesamt 9,4 Mio Euro gefördert. Hinzu kommt eine 20-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten. Bei Erfolg kann die Laufzeit des SFB 850 bis zu zwölf Jahre betragen.

  • Pressemitteilung - 04.12.2009

    Ob Krebs entsteht und sich ausbreitet, ist unter anderem abhängig von der körpereigenen Abwehrlage. Wissenschaftler einer Kooperationsgruppe der Universitäts-Frauenklinik und des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg haben Brusttumoren untersucht und zwei Botenstoffe identifiziert, die entscheidend daran beteiligt sind, Abwehrzellen gegen den Tumor zu aktivieren. Sind aktivierte Abwehrzellen nachweisbar, verbessert sich die Prognose. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Cancer Research" veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 04.12.2009

    Das audit berufundfamilie unterstützt Arbeitgeber darin, familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen. 1998 von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung entwickelt, ist das audit das strategische Managementinstrument zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es wird von allen Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft empfohlen und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) und des Bundeswirtschaftministeriums (BMWi).

  • Pressemitteilung - 04.12.2009

    Das humane Papillomvirus Typ 16, der häufigste Erreger von Gebärmutterhalskrebs, schaltet in seinen Wirtszellen ein wichtiges Signalmolekül der Immunabwehr aus. Fehlt die körpereigene Abwehr, können die Erreger die Schleimhautzellen umso erfolgreicher befallen. Für diesen Mechanismus ist das Virus-Krebsgen E6 verantwortlich, wie Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum herausfanden.

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