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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 17.11.2009

    Spenden in Höhe von 515.500 Euro ermöglichen den Ausbau des Centrums, in dem schwerhörige und taube Patienten behandelt werden. Viele von ihnen werden hier von Kindheit an betreut.

  • Pressemitteilung - 17.11.2009

    Zur Erhöhung der Genauigkeit und Effizienz von strahlentherapeutischen Behandlungen wurde erstmals die innovative Tracking-Technologie der mediri GmbH (Heidelberg), welche als Gewinner des Innovationswettbewerb Medizintechnik des BMBF 2006 hervorgegangen ist, in einem speziell hierfür entwickelten Ultraschallsystem des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik (IBMT, St. Ingbert) integriert.

  • Fachbeitrag - 16.11.2009

    Was passiert im Inneren von Pflanzensamen, während sie keimen? Das untersuchen die Forscher um Privatdozent Dr. Gerhard Leubner von der Universität Freiburg und sechs andere internationale Forschungsgruppen in Zukunft gemeinsam. In einem europäischen Wettbewerb belegte das Konsortium virtual Seed (vSEED) den ersten Platz von 54 Bewerbern. Das Besondere: Die Wissenschaftler wollen molekulare, physiologische und mechanische Vorgänge in Pflanzensamen in ihrer Gesamtheit erfassen und diese verschiedenen Ebenen in mathematischen Modellen zusammenbringen.

  • Pressemitteilung - 16.11.2009

    Das Aidsvirus HIV baut sein Erbgut in das Genom der infizierten Zelle ein.Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigen erstmals, dass die Erreger bestimmte Stellen im Erbgut des Menschen dabei fast gänzlich aussparen. Diese Entdeckung kann die Entwicklung neuer, spezifischer Aidsmedikamente fördern.

  • Fachbeitrag - 14.11.2009

    Dr. Ingmar Hoerr einer der Gründer von CureVac berichtet im Interview mit Christoph Bächtle welche Hürden das junge Unternehmen aus Tübingen überwinden musste und welche Entscheidungen für den Erfolg erforderlich waren. Am Anfang der Unternehmensgeschichte stand aber etwas ganz anderes eine gehörige Portion Zufall.

  • Pressemitteilung - 13.11.2009

    Die Hohenheimer Forschungs- und Lehrbrennerei wird nach einem 1,2 Mio. Euro teuren Umbau nun wieder eröffnet. Die Anlage ist mit computergesteuerter Prozessleittechnik und modernen Sensoren ausgestattet. Damit ist die Hohenheimer Gärungstechnologie auf dem neuesten Standard. Das neu installierte Brennerei-Technikum hat einen Fermentationsraum, der für Arbeiten mit gentechnisch veränderten Organismen ausgelegt ist. In ihm lassen sich gentechnisch veränderte Hefen für die Herstellung von Bioethanol aus neuen Rohstoffen erproben.

  • Fachbeitrag - 13.11.2009

    Waldspaziergänge sind für Manfred Enderle kein Genuss. Ständig stutzt er, bleibt stehen, bückt sich, gibt Gräsern und Sträuchern botanische Namen. Vor allem aber sieht der 62-jährige Schwabe überall Pilze, entdeckt sie auf Blättern, unter Laub, auf totem Holz oder lebenden Bäumen. Wer den „Pilzpapst“, wie ihn die Lokalpresse nennt, auf einem seiner Streifzüge begleitet, ahnt, warum die Pilzflora des Ulmer Raums in der Fachwelt mit rund 2.800 Taxa zu den am besten erschlossenen Regionen Europas zählt.

  • Pressemitteilung - 13.11.2009

    Die Erbsubstanz liegt in den Zellen nicht in freier Form vor, sondern ist an große Eiweißkomplexe gebunden und dicht aufgewickelt. Um Gene, die auch bei der Krebsentstehung eine Rolle spielen können, zu aktivieren, muss das Erbgut erst freigelegt und für andere Zellbestandteile zugänglich werden.Mit der Einzelmolekülspektroskopie, einem neuen Verfahren der Biophysik, konnten Wissenschaftler aus der Abteilung Biophysik der Makromoleküle des Deutschen Krebsforschungszentrums diese Mechanismen nun erstmals direkt beobachten und Zwischenstufen auf dem Weg zur freien Erbsubstanz charakterisieren. Ihre Ergebnisse haben sie kürzlich in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht.

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