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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 28.11.2009

    Prof. Dr. Bodo Liedvogel und Dr. Heinz Haubruck gründeten 1998 die Firma DIARECT AG in Freiburg. Sie brachten nicht nur 20 Jahre Industrie-Erfahrung in das Unternehmen ein sondern auch ihre gesamten Ersparnisse. Im Interview mit Christoph Bächtle spricht Dr. Heinz Haubruck über Renditeerwartungen von Investoren Überzeugungsarbeit bei potenziellen Kunden und Risiken beim Gang in die Selbstständigkeit.

  • Fachbeitrag - 27.11.2009

    Wo steht die deutsche Gentechnologie heute, welche Wege soll sie nehmen, welche nicht? Der zweite Gentechnologiebericht der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (bbaw) verbindet wie sein Vorgänger sachliche Bestandsaufnahme mit Politikberatung in Form von Handlungsempfehlungen.

  • Pressemitteilung - 27.11.2009

    In Tübingen wurde am 18. November 2009 ein neues Interfakultäres Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin eröffnet. Mit dem neugegründeten Institut schafft die Universität Tübingen eine innovative fakultätsübergreifende Einrichtung, in der sich Mediziner und Biologen im interdisziplinären Verbund der Erforschung von Mikroorganismen und deren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt widmen. Schwerpunkte liegen dabei auf der Infektionsbiologie, der mikrobiellen Physiologie sowie antimikrobiellen Wirkstoffen.

  • Pressemitteilung - 27.11.2009

    Das von mehreren medizinischen Fachgesellschaften mit Unterstützung des BVMed durchgeführte Versorgungsforschungs-Projekt eines PTA-Registers (PTAREG) ist nach zwei Jahren erfolgreich abgeschlossen worden. Das teilte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt mit. Das Registerprojekt erfasste erstmals Daten zur Versorgungssituation von Patienten, die eine interventionelle Kathetertherapie mit Ballonangioplastie (PTA) erhalten haben, nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Nach Auskunft von Studienleiter Prof. Dr. Karl- Ludwig Schulte werden die Daten von rund 1.800 Patienten, die zwei Jahre nachbeobachtet wurden, nun ausgewertet und analysiert.

  • Pressemitteilung - 27.11.2009

    In einer genomweiten Assoziationsstudie, die im Rahmen des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) durchgeführt wurde, ist es Wissenschaftlern im Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH), Universität Tübingen, in Zusammenarbeit mit amerikanischen Forschern des National Institute of Health (NIH) gelungen, genetische Risikofaktoren für Parkinson zu identifizieren. Das Ergebnis dieser mit rund 13.500 Probanden bisher weltweit umfangreichsten Studie: Die Gene Alpha-Synuclein (SNCA) und MAPT sind Risikofaktoren für die Parkinson-Erkrankung.

  • Pressemitteilung - 26.11.2009

    Die Klaus Tschira Stiftung sucht Nachwuchswissenschaftler, die exzellent forschen und anschaulich schreiben. Klaus Tschira, Mitbegründer des Softwarekonzerns SAP, geht es um verständliche Wissenschaft. Zum fünften Mal schreibt seine Stiftung darum den Preis «KlarText!» aus.

  • Fachbeitrag - 24.11.2009

    Bislang war die Produktion von Zelllinien mit einer Dauer von rund 14 Wochen sehr zeitintensiv. Durch ein weltweit einmaliges Format der Konstanzer Firma cytobox gehört dies ab sofort der Vergangenheit an. In Rekordzeit von nur 30 Arbeitstagen erfreut die vor kurzem gegründete Biotechnologie-Firma Forscher und Entwickler mit fertigen stabilen Zelllinien. Möglich macht das die innovative ExoIn-Technologie mit einer ausgeklügelten Koppelung der Synthese von Target-Protein und Selektionsmarker.

  • Pressemitteilung - 24.11.2009

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zum 1. Januar 2010 weitere 17 Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Zehn der neuen SFB sind Forschungsprojekte aus dem Bereich der Lebenswissenschaften, die für zunächst vier Jahre mit insgesamt 78 Millionen Euro gefördert werden. Einer hiervon wird an der Universität Freiburg errichtet. Sechs der 17 neuen Verbünde sind SFB/Transregio, die sich auf mehrere Forschungsstandorte verteilen. Darunter sind zwei, die federführend von der Universität Heidelberg als Sprecherhochschule koordiniert werden.

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