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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 03.11.2009

    Mit einem großzügigen Betrag von bis zu jährlich 700.000 Euro finanziert die Max-Planck-Förderstiftung (MPF) Stipendien, um herausragende Nachwuchswissenschaftler frühzeitig für Deutschland zu gewinnen. Durch dieses Engagement können pro Jahrgang rund 70 besonders begabte ausländische Studenten auf eine erstklassige Doktorandenausbildung an einer International Max Planck Research School (IMPRS) vorbereitet werden. Die Max-Planck-Förderstiftung setzt sich so für einen Brain Gain ein und unterstützt die Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit Deutschlands als Wissenschaftsstandort.

  • Pressemitteilung - 30.10.2009

    Apogenix GmbH, ein biopharmazeutisches Unternehmen, das neuartige Medikamente zur Behandlung von Krebs- und Entzündungserkrankungen entwickelt, gab heute die Ausweitung des Patentschutzes für seinen am weitesten fortgeschrittenen klinischen Wirkstoffkandidaten APG101 bekannt. Zwei Patente wurden dem Unternehmen kürzlich durch das Europäische Patentamt erteilt. Das erste schützt APG101 als Substanz. Die gewährten Ansprüche des zweiten Patents umfassen die medizinische Nutzung der CD95-Ligand-Inhibitoren, wie z.B. APG101, für die Behandlung zerebraler Erkrankungen. Beide Patente haben eine Laufzeit bis 2024.

  • Pressemitteilung - 30.10.2009

    Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Experten aus Forschung, Standardisierung und Produktprüfung wird für die Entwicklung innovativer Produkte in der Medizintechnik zunehmend wichtiger. Deshalb hat der VDE jetzt die Innovationsplattform "VDE MedTech" gegründet, in der rund 3.000 Experten der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE, des VDE-Instituts und der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE vereint sind.

  • Pressemitteilung - 30.10.2009

    Nach den Worten des baden-württembergischen Wissenschaftsministers Prof. Dr. Peter Frankenberg vermittelt der Koalitionsvertrag im Bund eine Aufbruchsstimmung für Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Die Biotechnologie hat im Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP eine herausgehobene Stellung erhalten.

  • Fachbeitrag - 29.10.2009

    „Pilze sind eine Erfindung des Teufels, von diesem beauftragt, den Rest der von Gott geschaffenen Natur in Unruhe zu versetzen.“ S. Veillard, französischer Botaniker, 18. Jahrhundert

  • Fachbeitrag - 28.10.2009

    Schließen sich Universitäts-Toxikologen eines Bundeslandes zusammen, ist das eine Nachricht wert. Denn die Disziplin steht auf der Roten Liste. Nur im „Ländle“ rechtfertigt die Zahl der an Universitäts-Instituten tätigen Toxikologen eine Vernetzung. Das Fatale daran: Die Kompetenz der selten gewordenen Species toxicologicus wird mehr denn je benötigt.

  • Fachbeitrag - 28.10.2009

    „Man muss den Prozess mögen“, sagt Dr. Christoph Schächtele, Leiter der Freiburger ProQinase GmbH. Bis ein Wirkstoff gegen Krebs markttauglich ist, vergehen viele Jahre. Und eine Garantie, dass die mühsame Forschungsarbeit am Ende überhaupt Erfolg hat, besteht nie. Der Biologe Schächtele fühlt sich heute an der Schnittstelle zwischen Management und onkologischer Forschung perfekt aufgehoben – die Liebe zum Beruf lässt ihn solche Durststrecken durchhalten. Zurzeit hat er aber auch Grund zu vorsichtigem Optimismus. Die ProQinase GmbH hat mit Partnern eine Substanz entwickelt, die für das Tumorwachstum wichtige Enzyme hemmt. Und die Chancen für eine Karriere als Medikament stehen nicht schlecht.

  • Pressemitteilung - 28.10.2009

    Die Landesregierung hat sich in ihrer Sitzung am 27. Oktober 2009 ausdrücklich für die weitere Unterstützung des Biosphärengebiets ausgesprochen und damit wichtige Weichen für die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten des Biosphärengebiets ,Schwäbische Alb’ gestellt. Der Ministerrat hat mit acht Dauerstellen die Voraussetzungen für eine langfristige und hinreichend große personelle Ausstattung des Biosphärengebiets geschaffen.

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