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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 22.09.2009

    Falsch gefaltete Eiweiße muss eine Zelle schnell aus dem Verkehr ziehen diese Funktion schien lange die Hauptaufgabe des Enzyms Ubiquitin und seiner Verwandten zu sein. Inzwischen ist klar dass Ubiquitin und ubiquitinähnliche Proteine auch maßgeblich in die Signalnetzwerke einer Zelle eingreifen. Dr. Klaus-Peter Knobeloch und seine Mitarbeiter am Neurozentrum Freiburg untersuchen die molekularen Komponenten eines ubiquitinähnlichen Systems das mit dem Immunsystem gekoppelt ist. Fehlen Teile dieses Gefüges dann sind zum Beispiel schwere Gehirnschäden die Folge.

  • Pressemitteilung - 22.09.2009

    Der Verkauf der milliardenschwer verschuldeten Merckle-Gruppe tritt in eine neue Phase. Voraussichtlich im Oktober werden die entsprechenden Dokumente der zum Verkauf anstehenden ratiopharm-Gruppe an Interessenten aus der Pharmabranche und aus Investorenkreisen versandt.

  • Pressemitteilung - 22.09.2009

    Die Ulmer Brustkrebsforscher erhalten erneut Bundesmittel, um die optimale Therapie für Patientinnen zu finden. Leitliniengetreue Behandlung kann Leben retten, bringt Klinikchef Rolf Kreienberg die bisher wichtigste Erkenntnis des Vorhabens BRENDA auf den Punkt.

  • Pressemitteilung - 22.09.2009

    Wie sich Nanopartikel im Körper verhalten hängt nicht nur von ihrem chemischen Aufbau ab. Entscheidend ist wie sie mit biologischen Molekülen wechselwirken. Professor Gerd Ulrich Nienhaus vom Karlsruher Institut für Technologie KIT hat eine neue Methode entwickelt mit der sich dieser dynamische Prozess quantitativ erfassen lässt.

  • Pressemitteilung - 21.09.2009

    Die PANATecs GmbH aus Tübingen feierte am 16. September 2009 mit rund 50 Kunden und Gästen aus Wissenschaft und Wirtschaft ihren fünften Geburtstag im Casino in Tübingen. Stocherkahnfahrt Gesundheitspolitik und Theatersport standen auf dem Programm.

  • Pressemitteilung - 18.09.2009

    Neue diagnostische Verfahren und Therapien bei der Bandscheibendegeneration soll das EU-Forschungsprojekt GENODISC entwickeln. Eines von zehn beteiligten Instituten ist das Institut für Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik der Universität Ulm.

  • Pressemitteilung - 18.09.2009

    Im Rahmen des landesweiten Bioenergiewettbewerbs werden zwei innovative Vorhaben zur Verbesserung der Energieeffizienz von Biogasanlagen mit insgesamt 370.000 Euro gefördert. Insgesamt steht für den Wettbewerb eine jährliche Fördersumme von rund zwei Millionen Euro bereit, um die sich Projektträger alle drei Monate bewerben können. Die Antragsfrist für den nächsten Durchgang endet am 31. Oktober 2009.

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