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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.09.2009

    Den diesjährigen Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie DGHM gewinnt Dirk Linke und seine Kollegen am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wird am 20. September 2009 im Rahmen der 61. Jahrestagung der DGHM in Göttingen verliehen.

  • Fachbeitrag - 03.09.2009

    Was hat der Lipidhaushalt des Körpers mit Entzündungen zu tun? Dass Moleküle, die eigentlich die Verfügbarkeit von Cholesterin und anderen wasserunlöslichen Substanzen regulieren, auch mit den Signalnetzwerken des Immunsystems interagieren, haben in jüngster Zeit die Wissenschaftler um Privatdozentin Dr. Petra May vom Zentrum für Neurowissenschaften der Universität Freiburg gezeigt. Ihrer Arbeit zufolge hilft ein Rezeptor, der die Aufnahme bestimmter Lipoproteine in die Leberzellen vermittelt, chaotische Zustände nach Entzündungen zu kontrollieren.

  • Fachbeitrag - 03.09.2009

    Das Eriskircher Speziallabor für molekulare Diagnostik DSL befindet sich mitten in der Gründungsphase. Begleitet werden Dr. Sabine Lautenschläger und Dr. Daniel Schaarschmidt dabei unter anderem durch das BioLAGO-Netzwerk und das Pharmaunternehmen Nycomed.

  • Pressemitteilung - 03.09.2009

    Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner besichtigte in Begleitung von Minister Peter Hauk baden-württembergische Leuchtturmprojekte der Bioenergie. Dabei standen neben der bioliq-Anlage des Karlsruher Instituts für Technologie auch die besonders effiziente Biogasanlage in Walldürn-Altheim sowie die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber auf dem Programm.

  • Pressemitteilung - 01.09.2009

    In Reinräumen gelten strengste Hygienevorschriften – es dürfen keine Keime oder Verunreinigungen hineingelangen. Forscher testen Betriebsmittel nun auf ihre Reinraumtauglichkeit und listen geeignete Produkte in einer Online-Datenbank.

  • Pressemitteilung - 01.09.2009

    Wo finde ich in Deutschland ein Forschungszentrum, an dem zum Thema Allergien geforscht wird? Welches Forschungszentrum kooperiert mit industriellen Partnern? Wo gibt es Einrichtungen, die an EU-Projekten beteiligt sind? In einer Online-Landkarte des BMBF haben Wissenschaftler und Wissenschaftsorganisationen, Entscheidungsträger in der Politik, Studenten und interessierte Bürger jetzt ein Werkzeug in der Hand, um sich rasch einen guten Überblick über die thematischen Schwerpunkte, den Umfang und die Struktur der nichtuniversitären Gesundheitsforschung in Deutschland zu verschaffen.

  • Pressemitteilung - 01.09.2009

    Mit dem offiziellen Spatenstich durch Bürgermeister Claus Boldt gemeinsam mit Architekt Hans-Peter Engelmann und Vorstand Peter Pohl hat GATC Biotech Europas führender Sequenzierdienstleister mit dem Ausbau seines Standortes in Konstanz begonnen.

  • Pressemitteilung - 01.09.2009

    Die DNA, Trägerin der Erbinformation in unseren Zellen, ist permanent Angriffen ausgesetzt: durch Umwelteinflüsse wie ultravioletter, Röntgen- oder Gammastrahlung oder durch aggressive Sauerstoffradikale, die bei Stoffwechselvorgängen im Körper selbst entstehen. In der Folge kommt es häufig zu Schäden des Erbguts, die Alterungsprozesse in Gang setzen oder Krebserkrankungen auslösen können. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums untersuchen nun die molekularen Mechanismen, die diesen Abläufen zu Grunde liegen. Die Landesstiftung Baden-Württemberg unterstützt das Forschungsvorhaben in den nächsten drei Jahren mit insgesamt 750.000 Euro.

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