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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 18.09.2009

    Neue diagnostische Verfahren und Therapien bei der Bandscheibendegeneration soll das EU-Forschungsprojekt GENODISC entwickeln. Eines von zehn beteiligten Instituten ist das Institut für Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik der Universität Ulm.

  • Pressemitteilung - 18.09.2009

    Im Rahmen des landesweiten Bioenergiewettbewerbs werden zwei innovative Vorhaben zur Verbesserung der Energieeffizienz von Biogasanlagen mit insgesamt 370.000 Euro gefördert. Insgesamt steht für den Wettbewerb eine jährliche Fördersumme von rund zwei Millionen Euro bereit, um die sich Projektträger alle drei Monate bewerben können. Die Antragsfrist für den nächsten Durchgang endet am 31. Oktober 2009.

  • Pressemitteilung - 18.09.2009

    Um Krankheitserreger abwehren zu können, müssen Immunzellen beweglich sein und Kontakt zueinander aufnehmen. Die Arbeitsgruppe um Professor Dr. Oliver Fackler, Abteilung Virologie des Hygiene Institutes vom Universitätsklinikum Heidelberg, hat im Tiermodell einen Mechanismus entdeckt, wie der Aids-Erreger HIV die Immunzellen lähmt: Die Zell-Beweglichkeit wird durch das Nef-Protein des HIV gehemmt. Die Studie wurde in der hochrangigen Zeitschrift "Cell Host & Microbe" veröffentlicht. Möglicherweise wurde damit ein neuer Ansatz für eine Therapie gefunden.

  • Pressemitteilung - 18.09.2009

    Bösartige Hirntumore sprechen häufig nicht auf vielversprechende, neue Medikamente an. Heidelberger Wissenschaftler haben einen Mechanismus und einen Tumormarker für die Entwicklung dieser Resistenz gefunden. Ein "Todesrezeptor" kann möglicherweise Hinweise darauf geben, wie groß die Erfolgschancen einer Chemotherapie sind. Gleichzeitig bietet er einen neuen Ansatz für eine erfolgversprechende Therapie von Hirntumoren.

  • Pressemitteilung - 18.09.2009

    Die Biologin PD Dr. Elisabeth Gross ist den komplizierten Abwehrmechanismen auf der Spur die eine Wasserpflanze das Ährige Tausendblatt einsetzt um ihre Haut gegen Fressfeinde zu schützen und konkurrierenden Algen das Leben schwer zu machen.

  • Fachbeitrag - 18.09.2009

    Das Thema Schutz von Innovationen und Patente spielt bei der Sensovation AG aus Stockach im Hinblick auf die eigenen Entwicklungen eine wichtige Rolle. Allein in diesem Jahr sind laut Paul Hing Technik-Vorstand des Stockacher Unternehmens das intelligente Detektionssysteme entwickelt und fertigt bereits drei Patentanmeldungen eingereicht und es werden noch andere Ideen hinsichtlich möglicher Anmeldungen evaluiert.

  • Pressemitteilung - 18.09.2009

    Laut der vom Verband der Elektrotechnik VDE durchgeführten Studie MedTech 2020 befindet sich Europa in den Bereichen Telemedizin und eHealth auf dem Weg zur Innovationsführerschaft. In vielen Bereichen hole Asien aber gegenüber Europa und Nordamerika dramatisch auf. Einer der wichtigsten Innovationstreiber in der Medizintechnik ist neben den Computerwissenschaften die Biotechnologie.

  • Pressemitteilung - 17.09.2009

    Cellzome gibt die Veröffentlichung des Artikels „Tankyrase inhibition stabilizes axin and antagonizes Wnt signalling“ in Nature bekannt. Die Veröffentlichung beschreibt, wie Cellzomes Technologie eingesetzt wurde, um den Wirkmechanismus einer chemischen Substanz zu entschlüsseln, die den Wnt-Signalweg blockieren kann. Dieser Signalweg kann zur Tumorentstehung beitragen und spielt vor allem beim Darmkrebs eine große Rolle.

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